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AGiD

Drei Fragen an die ehemalige Generalsekretärin der AGiD

Im Juni 2019 endet die Amtszeit als Generalsekretärin der AG in Deutschland. Sie möchte aufgrund ihres neuen Arbeitsschwerpunktes an der Bühne in Dornach ihre Amtszeit nicht verlängern. Für Lydia Roknic Anlass genug, um ihr ein paar Fragen zu stellen.

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Erhebliche Mängel in Helmut Zanders Anthroposophie-Werk

Neue Publikation von Lorenzo Ravagli deckt fragwürdige Quellen und verfälschte Zitate auf – Zanders Expertenstatus infrage gestellt. ...

Von: Hans-Jürgen Bader

Zanders Erzählungen –
eine kritische Analyse des Werkes

Berlin. Seit Erscheinen seines 1900-seitigen Buches „Anthroposophie in Deutschland“ gilt der Historiker Helmut Zander in den Medien als Experte für das Thema Anthroposophie. So verwarf der Bundespresserat beispielsweise eine Beschwerde gegen die Berichterstattung des SPIEGEL zu diesem Thema mit dem Hinweis, der journalistischen Sorgfaltspflicht sei mit der  Befragung von Zander Genüge getan.
(Beschluss des Bundespresserats vom 28.11.07) _____________________________________ Ein im Berliner Wissenschafts-Verlag soeben erschienenes Buch des Münchner Wissenschaftspublizisten Lorenzo Ravagli – mit einem Vorwort von Prof. W. Kugler, Oxford – zeigt auf, dass Zander zu Unrecht ein Expertenstatus zugewiesen wird. Wie Ravagli aufgrund nüchterner Detailprüfung erstmals umfassend nachweist, kann Zander zentrale Thesen seines Werkes trotz seines Umfangs nicht oder nur unzureichend begründen. Seine Untersuchung arbeitet mit nicht näher geprüften normativen Vorgaben und enthält eine Kette von Fehlern, Widersprüchen und Missverständnissen. Ravagli weist Zander außerdem Verfälschungen durch Zitatverkürzungen nach. Und er zeigt auf, dass sich ein beträchtlicher Teil von Zanders angeblich „quellenkritischen Befunden“ auf so zweifelhafte Zeugen wie Nationalsozialisten, Antisemiten und konfessionelle Fanatiker stützt. Das von Helmut Zander 2007 veröffentlichte Werk strebt eine Kontextualisierung der Anthroposophie mit dem Ziel an, ihre wirklichen Quellen aufzudecken und dadurch einen neuen Blick auf das Phänomen Anthroposophie zu ermöglichen. Davon ist Zander nach den Untersuchungen Ravaglis weit entfernt. Sein Verdienst besteht allerdings darin, das Bedürfnis nach tragfähigen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Werk Rudolf Steiners deutlich gemacht zu haben, das angesichts der weltweiten gesellschaftlichen Wirkungen dieses Werkes zunehmend dringlich erscheint. Mit seiner Analyse hat Ravagli einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung getan. _______________________ Zanders Erzählungen – eine kritische Analyse des Werkes „Anthroposophie in Deutschland“

>> Mit einem Vorwort von Prof. Walter Kugler, Oxford

2009  Berliner Wissenschaftsverlag, 440 Seiten, 39,-- € ISBN-10: 3830516134 ISBN-13: 978-3830516132   _______________________________ Herausgeber: Hans-Jürgen Bader Rechtsanwalt Alt-Württemberg-Allee 9 71638 Ludwigsburg Tel. 07141-923131, email: hjbader@gmx.com

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