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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Erhebliche Mängel in Helmut Zanders Anthroposophie-Werk

Neue Publikation von Lorenzo Ravagli deckt fragwürdige Quellen und verfälschte Zitate auf – Zanders Expertenstatus infrage gestellt. ...

Von: Hans-Jürgen Bader

Zanders Erzählungen –
eine kritische Analyse des Werkes

Berlin. Seit Erscheinen seines 1900-seitigen Buches „Anthroposophie in Deutschland“ gilt der Historiker Helmut Zander in den Medien als Experte für das Thema Anthroposophie. So verwarf der Bundespresserat beispielsweise eine Beschwerde gegen die Berichterstattung des SPIEGEL zu diesem Thema mit dem Hinweis, der journalistischen Sorgfaltspflicht sei mit der  Befragung von Zander Genüge getan.
(Beschluss des Bundespresserats vom 28.11.07) _____________________________________ Ein im Berliner Wissenschafts-Verlag soeben erschienenes Buch des Münchner Wissenschaftspublizisten Lorenzo Ravagli – mit einem Vorwort von Prof. W. Kugler, Oxford – zeigt auf, dass Zander zu Unrecht ein Expertenstatus zugewiesen wird. Wie Ravagli aufgrund nüchterner Detailprüfung erstmals umfassend nachweist, kann Zander zentrale Thesen seines Werkes trotz seines Umfangs nicht oder nur unzureichend begründen. Seine Untersuchung arbeitet mit nicht näher geprüften normativen Vorgaben und enthält eine Kette von Fehlern, Widersprüchen und Missverständnissen. Ravagli weist Zander außerdem Verfälschungen durch Zitatverkürzungen nach. Und er zeigt auf, dass sich ein beträchtlicher Teil von Zanders angeblich „quellenkritischen Befunden“ auf so zweifelhafte Zeugen wie Nationalsozialisten, Antisemiten und konfessionelle Fanatiker stützt. Das von Helmut Zander 2007 veröffentlichte Werk strebt eine Kontextualisierung der Anthroposophie mit dem Ziel an, ihre wirklichen Quellen aufzudecken und dadurch einen neuen Blick auf das Phänomen Anthroposophie zu ermöglichen. Davon ist Zander nach den Untersuchungen Ravaglis weit entfernt. Sein Verdienst besteht allerdings darin, das Bedürfnis nach tragfähigen wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit dem Werk Rudolf Steiners deutlich gemacht zu haben, das angesichts der weltweiten gesellschaftlichen Wirkungen dieses Werkes zunehmend dringlich erscheint. Mit seiner Analyse hat Ravagli einen ersten wichtigen Schritt in diese Richtung getan. _______________________ Zanders Erzählungen – eine kritische Analyse des Werkes „Anthroposophie in Deutschland“

>> Mit einem Vorwort von Prof. Walter Kugler, Oxford

2009  Berliner Wissenschaftsverlag, 440 Seiten, 39,-- € ISBN-10: 3830516134 ISBN-13: 978-3830516132   _______________________________ Herausgeber: Hans-Jürgen Bader Rechtsanwalt Alt-Württemberg-Allee 9 71638 Ludwigsburg Tel. 07141-923131, email: hjbader@gmx.com

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