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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Erste Ausgabe der BauZeitung

Die erste Ausgabe erscheint zum 9. März 2013 und ist schon jetzt online verfügbar.

Von: Sebastian Jüngel

BauZeitung

Im Oktober 2011 erschien der Spendenaufruf zur Sanierung des Goetheanum. Nun wurde die BauZeitung wieder belebt, um von den Ereignissen rund um die Planung und Sanierung zu berichten.

Seit Erscheinen des Spendenaufrufs im Oktober 2012 sind erste Schritte realisiert worden. Laut Baubeschluss des Vorstands am Goetheanum geht es dabei zunächst um die sicherheits-
bezogenen Sanierungsaufgaben wie Dach, Fassade und Bühne.  Bevor die Maßnahmen "sichtbar" werden, sind viele Planungen notwendig. Bereits im Februar 2013 wurde der Auftrag an die örtliche Dachdeckerfirma unterschrieben, sodass der Schiefer für das Dach des Goetheanum zum Ende der Frostperiode in Norwegen bestellt werden kann. Außerdem wurden Planungen für die Bühne vorgenommen, die sich beispielsweise auf den Bühnenboden, die Züge und den Brandschutz beziehen. Für all das gibt es nun einen genauen Zeitplan der Arbeiten. Näheres über den sozialen Prozess, in dem das Bauvorhaben steht, und Details zu den Sanierungsmaßnahmen im Zusammenhang der Bühne des Großen Saals sind in der ersten Ausgabe der BauZeitung zu finden.

>> BauZeitung Nr. 1 (März 2013)

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Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 65
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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