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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Erste Konferenz der Allianz ELIANT in Brüssel

Erstmals führte ELIANT am 7. November in Brüssel eine repräsentative Konferenz durch

Von:
Es ist uns gelungen, deutlich zu machen, dass die angewandte Anthroposophie einen wesentlichen Beitrag leistet, die in der europäischen Verfassung verankerten Menschenrechte der Würde, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität in gelebte soziale Praxis zu überführen. Die Europäische Union hat zwar in der Charta diese Grundrechte definiert. Die Bürger sind sich dieser Grundrechte jedoch im Alltag meist nicht bewusst, fordern sie nicht ein und akzeptieren auch immer wieder Situationen, die den Grundrechten widersprechen. Es ist deshalb wichtig, dass die Zivilgesellschaft wach wird, genau hinschaut und ihre Grundrechte einfordert.

Sophie Beernaerts, Abteilungsleiterin Schulen und Pädagogen der EU Generaldirektion Bildung und Kultur betonte, dass Wahlmöglichkeit und Wahlfreiheit nur gewährleistet werden können, wenn Bürger gut ausgebildet sind. Daher sieht sie die Erziehung als Fundament der europäischen Entwicklung. Gerald Häfner zeigte auf, in wie hohem Masse die Entwicklung der Demokratie von der demokratischen Gesinnung und Haltung des einzelnen abhängt und ohne eine engagierte Zivilgesellschaft undenkbar ist.

Die Teilnehmer in den sieben Workshops haben klare Fragestellungen erarbeitet, worauf es in der kommenden Zeit ankommt. Wir werden diese auch in die Fortsetzung unserer Öffentlichkeitsarbeit in Brüssel mit aufnehmen.

Hier finden Sie die ersten Fotos zur Konferenz. Bis Ende November werden Videos der Konferenz und der Konferenzbericht auf der Website verfügbar sein. Die Konferenz war mit 197 Anmeldungen ausgebucht.

Bei der Vorbereitung und Durchführung hat uns der Verein European Citizen Action Service (ECAS) entscheidend geholfen. Damit sind jedoch Kosten verbunden, die wir noch nicht decken konnten. Wir sind Ihnen deshalb für Ihre Unterstützung der Konferenz und der Weiterführung unserer Arbeit sehr dankbar.

Mit herzlichen Grüssen für das ELIANT-Team
Ihre

Michaela Glöckler

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