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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Erste Professur für Waldorfpädagogik

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:219:"An der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist gestern Jost Schieren zu Deutschlands erstem Professor für Waldorfpädagogik ernannt worden. Auch international gibt es bisher keine vergleichbare Professur

Von: Claudia Zanker


Schieren betonte, dass der Wert der Waldorfpädagogik in der anthropologischen Basis bestehe. Es sei eine Pädagogik, die das Kind und den Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. „Allerdings ist es wichtig, dass die Waldorfpädagogik verstärkt in einen offenen und kritischen Dialog mit den Erziehungswissenschaften tritt“, so Schieren. Dies führe zu einer Win-Win-Situation: „Die Waldorfpädagogik kann vom dem Forschungs- und Reflexionsniveau der Erziehungswissenschaft profitieren und die gegenwärtige Pädagogik wird um das Konzept einer am Kind und Jugendlichen ausgerichteten Pädagogik bereichert, die sich seit fast neunzig Jahren weltweit bewährt." Er wolle die Waldorfpädagogik durch die Forschungen an der Hochschule stärker in den akademischen Diskurs einbringen und die wissenschaftliche Diskussion anregen. Dazu arbeitet die Hochschule in einem internationalen Netzwerk mit Forschungseinrichtungen in Norwegen, Österreich und den USA zusammen.


Schieren hat Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Duisburg, Essen und Ann Arbor (USA) studiert und 1997 über Goethes naturwissenschaftliches Erkennen promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den erkenntniswissenschaftlichen und anthropologischen Grundlagen der Waldorfpädagogik. Zu diesen Themen hat er in den letzten vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn geforscht und gelehrt sowie zuletzt vier Publikationen herausgegeben, die seine Forschungsanliegen vorstellen. Über zehn Jahre hat er zudem als Deutsch- und Philosophielehrer an der Rudolf-Steiner-Schule in Dortmund praktische Erfahrung in der Waldorfpädagogik gesammelt. Seit 2006 ist er Associate Professor am Rudolf Steiner University College in Oslo.


Waldorfpädagogik ist an der Alanus Hochschule ein integrierter Bestandteil der Studienangebote des Fachbereichs Bildungswissenschaft. Seit 2007 wird ein berufsbegleitender Masterstudiengang Pädagogik angeboten, der Inhalte aus Reform- und Waldorfpädagogik systematisch einbezieht, außerdem ein Lehramtsstudiengang Kunst, der sowohl auf eine Lehrtätigkeit an staatlichen Schulen als auch an Waldorfschulen vorbereitet und mit dem ersten Staatsexamen abschließt. Im September diesen Jahres soll zudem ein Masterstudiengang Heilpädagogik starten.


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Claudia Zanker


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