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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Erste Professur für Waldorfpädagogik

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:219:"An der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist gestern Jost Schieren zu Deutschlands erstem Professor für Waldorfpädagogik ernannt worden. Auch international gibt es bisher keine vergleichbare Professur

Von: Claudia Zanker


Schieren betonte, dass der Wert der Waldorfpädagogik in der anthropologischen Basis bestehe. Es sei eine Pädagogik, die das Kind und den Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt. „Allerdings ist es wichtig, dass die Waldorfpädagogik verstärkt in einen offenen und kritischen Dialog mit den Erziehungswissenschaften tritt“, so Schieren. Dies führe zu einer Win-Win-Situation: „Die Waldorfpädagogik kann vom dem Forschungs- und Reflexionsniveau der Erziehungswissenschaft profitieren und die gegenwärtige Pädagogik wird um das Konzept einer am Kind und Jugendlichen ausgerichteten Pädagogik bereichert, die sich seit fast neunzig Jahren weltweit bewährt." Er wolle die Waldorfpädagogik durch die Forschungen an der Hochschule stärker in den akademischen Diskurs einbringen und die wissenschaftliche Diskussion anregen. Dazu arbeitet die Hochschule in einem internationalen Netzwerk mit Forschungseinrichtungen in Norwegen, Österreich und den USA zusammen.


Schieren hat Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik in Bochum, Duisburg, Essen und Ann Arbor (USA) studiert und 1997 über Goethes naturwissenschaftliches Erkennen promoviert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den erkenntniswissenschaftlichen und anthropologischen Grundlagen der Waldorfpädagogik. Zu diesen Themen hat er in den letzten vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn geforscht und gelehrt sowie zuletzt vier Publikationen herausgegeben, die seine Forschungsanliegen vorstellen. Über zehn Jahre hat er zudem als Deutsch- und Philosophielehrer an der Rudolf-Steiner-Schule in Dortmund praktische Erfahrung in der Waldorfpädagogik gesammelt. Seit 2006 ist er Associate Professor am Rudolf Steiner University College in Oslo.


Waldorfpädagogik ist an der Alanus Hochschule ein integrierter Bestandteil der Studienangebote des Fachbereichs Bildungswissenschaft. Seit 2007 wird ein berufsbegleitender Masterstudiengang Pädagogik angeboten, der Inhalte aus Reform- und Waldorfpädagogik systematisch einbezieht, außerdem ein Lehramtsstudiengang Kunst, der sowohl auf eine Lehrtätigkeit an staatlichen Schulen als auch an Waldorfschulen vorbereitet und mit dem ersten Staatsexamen abschließt. Im September diesen Jahres soll zudem ein Masterstudiengang Heilpädagogik starten.


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Claudia Zanker


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