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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Erstes Bachelor-Studium in Elementarpädagogik mit waldorfpädagogischem Schwerpunkt

Alanus Hochschule und Vereinigung der Waldorfkindergärten e.V. entwickeln Studiengang

Von: Claudia Zanker - Hochschulkommunikation

Kooperationsvereinbarung unterschrieben

Foto: Freuen sich über die Kooperation: Hartmut Beye (Vorstand der Vereinigung der Waldorfkindergärten), Marcelo da Veiga (Rektor der Alanus Hochschule), Oliver Langscheid (Geschäftsführer der Vereinigung der Waldorfkindergärten) und Werner Zidek (Kanzler der Alanus Hochschule) Alfter, Donnerstag 2. Juli 2009 Die Vereinigung der Waldorfkindergärten und die Alanus Hochschule haben gestern eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Die Vereinigung, der die rund 500 deutschen Waldorfkindergärten als Mitglieder angehören, hat die Hochschule für Kunst und Gesellschaft beauftragt, einen Studiengang in Elementarpädagogik zu entwickeln. Er soll ab Herbst 2010 an der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn angeboten werden. Die Entwicklung des Studiengangs unterstützt die Vereinigung der Waldorfkindergärten auch finanziell. Wenn der Studienbetrieb aufgenommen wurde, wird sie zudem eine Stiftungsprofessur fördern. „Uns ist die Professionalisierung der Ausbildung für Waldorfkindergärtner und -kindergärtnerinnen ein wichtiges Anliegen“, erläutert Oliver Langscheid, Geschäftsführer der Vereinigung der Waldorfkindergärten. Ein akademisches Ausbildungsprogramm mit besonderem Profil für die Waldorfpädagogik fehle bisher in der Ausbildungslandschaft und sei angesichts der deutschlandweiten Veränderungen in der Erzieherausbildung zukünftig dringend notwendig. Deshalb habe die Vereinigung sich mit dem Vorhaben an die Alanus Hochschule gewendet.Wie in den meisten europäischen Ländern gibt es für die frühkindliche Bildung immer mehr akademische Angebote und die zuküftige Entwicklung scheine in diese Richtung zu gehen. So sei beispielsweise bereits in einem Bundesland eine akademische Ausbildung die Voraussetzung, um Leitungsaufgaben übernehmen zu können. „Die Waldorfkindergärten möchten den zukünftigen Herausforderungen proaktiv begegnen und sehen die Entwicklungen als Chance, sich in der Kindergarten-Landschaft erfolgreich zu positionieren“, begründet Langscheid das Vorhaben. Der Studiengang wird als Vollzeitstudium mit einer Dauer von sechs Semestern angelegt sein. Vorgesehen ist ein hoher Praxisanteil, den die Studenten nicht nur in Waldorfkindergärten, sondern auch in kommunalen oder kirchlichen Einrichtungen verbringen werden. „Der Studiengang sorgt damit für eine Doppelqualifizierung der Absolventen“, betont Jost Schieren, Leiter des Fachbereichs Bildungswissenschaft an der Alanus Hochschule. Damit werde im vorschulischen Bereich der Ansatz weitergeführt, den der Fachbereich seit 2006 bereits für die Lehrerausbildung erfolgreich etabliert hat – die Ausbildung von Pädagogen sowohl für waldorfpädagogische als auch für staatliche Einrichtungen. Denn das Kernanliegen des Fachbreichs sei es, „in Lehre und Forschung den Dialog zwischen Waldorfpädagogik und allgemeiner Erziehungswissenschaft zu intensivieren und auf akademischem Niveau einen gleichberechtigten Diskurs zu etablieren“, so Schieren. Besonders im Bereich der Kindheitsforschung werde die Stimme der Waldorfpädagogik bisher zu wenig vernommen. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Claudia Zanker Hochschulkommunikation Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft gGmbH Alanus University of Arts and Social Sciences gGmbH   Johannishof 53347 Alfter/Bonn   Tel.: +49 (0)2222 9321 -25 Fax: +49 (0)2222 9321 -21 E-Mail: claudia.zanker@alanus.edu Internet: www.alanus.edu

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