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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Erzählte Kommunikation - Rückblick auf die Tagung "Öffentlich Wirken"

250 Medienschaffende erweiterten ihre Fähigkeiten auf der Fachtagung für Kommunikation

Von: Sebastian Jüngel

Am 1. und 2. November 2013 fand in Bochum die zweite Fachtagung "Öffentlich Wirken" statt, die sich an Kommunikationsbeauftragte aus Organisationen, Verbänden, Stiftungen, Schulen und medizinischen Einrichtungen, insbesondere aus dem anthroposophischen Umfeld, richtet. Rund 250 Medienschaffende folgten der Einladung und erhielten Einblick in neue Instrumente, Werkzeuge und Techniken für die täglichen Kommunikationsaufgaben sowie viel Gelegenheit zum Austausch untereinander. Schwerpunkte der Tagung waren diesmal Interne und Krisen-Kommunikation sowie Social Media und Bewegtbild-Kommunikation. Sebastian Jüngel, Redakteur der Wochenschrift "Das Goetheanum", war mit dabei und vermittelt in seinem Beitrag "Erzählte Kommunikation" einen Eindruck von der Tagung und den Beiträgen der namhaften Referenten:

>> "Erzählte Kommunikation", Sebastian Jüngel, in: Das Goetheanum Nr. 45 (PDF)


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Über "Öffentlich wirken":

„öffentlich wirken“ ist eine vielfach nachgefragte Praxis-Offensive der halbjährlich tagenden Konferenz anthroposophischer Medienschaffender und Journalisten (KoPrA) und fußt auf einer Initiative von Christof Lützel (GLS Bank), Theo Stepp (Weleda), Johannes Denger (Verband für anthroposophische Heilpädagogik, Sozialtherapie und soziale Arbeit e.V.), Wolfgang Held (Goetheanum), Sebastian Jüngel (Wochenschrift Das Goetheanum) und Harald Thon (Rudolf Steiner Schule Bochum). >> Flyer "Öffentlich wirken", Fachtagung 1./2. November 2013 (PDF) Weitere Informationen: Email: anfragen@öffentlich-wirken.de
Web: www.öffentlich-wirken.de _____________________________________

Kontakt:

KoPrA
Konferenz der anthroposphischen Medienschaffenden und Journalisten Christof Lützel (Ansprechpartner für in der Öffentlichkeitsarbeit Tätige)
GLS BANK
Abt. Öffentlichkeit und Presse
Christ. 9
D-44789 Bochum
Email: christof.luetzel@gls.de Sebastian Jüngel (Ansprechpartner für im Journalismus Tätige)
Wochenzeitung Das Goetheanum
Postfach
CH-4143 Dornach, Schweiz
Tel. +41 (0)61 706 44 63
Email: sebastian.juengel@dasgoetheanum.ch

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