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Schweizer Mitteilung

Jahresbericht 2025

Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.

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Jahresbericht 2025

Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.

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Jahresbericht 2025

2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht

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Schweizer Mitteilungen

Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Zeitsprache Hinweis

Weihnachten

Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres

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Zeitsprache Hinweis

Feiermöglichkeit dieser Zeit

Tiefstes Meditieren, Schauen und geradezu ein „Sich-Einweihen-Lassen“ ist möglich und lässt dankbar empfinden: «Das Königreich (der Himmel) ist naheherbei gekommen!» Dies auf-nehmend, können wir zu einem Balancieren zwischen eigener Königlichkeit und eigenem Ungenügen kommen.

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Für die Dezember-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Ausgabe 2025: Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben

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Esoterik - Mehr als nur ein Reizwort

Eine Verteidigung der Anthroposophie

info3

Dagegen liefern wir mit der aktuellen Ausgabe von Info3 klare Argumente:

  • Differenzierung? Fehlanzeige! Das derzeitige Zerrbild von Anthroposophie in den Medien.
  • Im Spannungsfeld von Verborgenheit und Öffentlichkeit: Steiners transparente Esoterik.
  • Esoterisches Wissen – wie wirkt es in der Praxis des biodynamischen Landbaus?
  • Von wegen „Impfgegner“: Tieferes Wissen über die Kräfte der Natur, aber auch Aufgeschlossenheit gegenüber moderner Wissenschaft kennzeichnet die Anthroposophische Medizin – die deshalb auch die Corona-Impfungen nicht ablehnt, aber keinen Zwang will.
  • Keine Weltanschauungs-Schule: Warum Steiner für die Waldorfpädagogik auf alles Esoterische bewusst verzichtet hat.
  • Anthroposophie im Dialog: Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Baden-Württemberg rät zum offenen Umgang mit Schwachstellen im Werk Steiners und der Journalist Wolfgang Müller macht sich Gedanken zur Vermittelbarkeit anthroposophischer Ideen.
  • Esoterik als Unterströmung der Religionen: Wir sprechen mit Philosophen und Theologen über die Nähe der Engel.

Außerdem im Februarheft:

Die israelische Lyrikerin Agi Mishol über Spiritualität und Dichtung, Thomas Höffgen über die Ethnosophie der Faßnacht und Ingo Krampen mit kritischen Anmerkungen zum Thema „Verantwortungseigentum“.

 

 

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