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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Ethik des Sterbens und Würde des Lebens

Versuch einer anthroposophischen Stellungnahme zum assistierten Suizid

Von: Nadine Aeberhard-Josche

Ein Grundlegender Beitrag zur
Ethik des Sterbens

aus HEFT 5/2010 
Der Merkurstab von Michaela Glöckler *** Das verfassungs-, privat- und berufsrechtliche Selbstverständnis demokratischer gesellschaftlicher Systeme basiert auf nicht kohärenten ethischen Fundamenten. Ein besonders eindrückliches Beispiel dafür ist die in Deutschland und der Schweiz derzeit aktualisierte Debatte zur Regelung einer möglichen Legalisierung des assistierten bzw. vom Patienten selbst verantworteten (sog. freiverantwortlichen) Suizids. Steiners Ansatz zu einem ethischen Individualismus bietet einerseits die Möglichkeit, die in Frage kommenden kulturellen, juristischen und sozialen Positionen detaillierter zu verstehen. Andererseits kann er auch Wegleitung sein, an einer Lebenshaltung zu arbeiten, die ein situationsgerechtes Handeln im Interesse der von der Problematik Betroffenen unterstützt. ***** Zum Herunterladen das vollständige Skript als PDF Datei:

>> Ethik des Sterbens und Würde des Lebens - Versuch einer anthroposophischen Stellungnahme zum assistierten Suizid


***** Anregungen für die Weiterarbeit am Thema:

Anschrift

Der Merkurstab
c/o Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Kladower Damm 221
D-14089 Berlin
Tel. +49(0)30/365 01 463
Fax +49 (0)30/368 03 891
redaktion@merkurstab.de

Erscheinungsweise
Zweimonatlich (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)

Herausgeber
Medizinische Sektion der Freien Hochschulen für Geisteswissenschaft, Dornach/Schweiz,
Dr. med. Michaela Glöcker und Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland e.V.,
Dr.med. Matthias Girke *****

Kontakt

Dr. med. Michaela Glöckler Goetheanum/ Medizinische Sektion Internationale Koordination Anthroposophische Medizin/ IKAM Postfach, CH-4143 Dornach *** Neben www.sterben.ch gibt es hier weitere Hinweise zum Thema

>> Sterben

Vorhandenen Literatur zum Thema Tod und Sterben

>> Verlag am Goetheanum 'Das Leben im Tode'

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