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Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Europa-Gastspiel mit Eurythmie „aus der Neuen Welt” Ende Juli im Goetheanum

Bei seinem Europa-Gastspiel im Goetheanum bringt das amerikanische Ensemble Lemniscate Arts/Eurythmy Spring Valley am 26. und 29. Juli Dvorak’s 9. Symphonie „Aus der Neuen Welt“ auf die Bühne.

Von: uk/mas

mas. Im letzten Herbst tourte „Making Music Visible“ mit insgesamt achtzehn Aufführungen erfolgreich durch die Vereinigten Staaten. Seit 1978 war in den USA kein grosses Eurythmie-Ensemble mehr mit einem Orchesterwerk aufgetreten, was 2005 dank der Initiative von Eurythmist und Produzent Marke Levene/Lemniscate Arts in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leiterin Dorothea Mier/Eurythmy Spring Valley wieder möglich wurde. Diese Eurythmie-Aufführung zu Musik und Gedichten fand sowohl in anthroposophischen Kreisen wie bei Kunstinteressierten in der breiten Oeffentlichkeit Beachtung und staunende Anerkennung.

So erlebte Jennifer Dunning, die Fachfrau für Tanz bei der „New York Times“, die sechsundzwanzig EurythmistInnen „wie zahllose Teile eines aufwallenden, sich schnell bewegenden Organismus, welche die Bühne mit einer heiteren Grazie füllten“. David Stabler vom „Oregonian“ beschrieb, wie „die sich Bewegenden identisch wurden mit den Instrumenten des Orchesters und wie die Melodienbögen und Rhythmen sichtbar wurden“.

Am Mittwoch, den 26. Juli, und am Samstag, den 29. Juli, zeigt das Ensemble Lemniscate Arts/Eurythmy Spring Valley jeweils um 19 Uhr mit ihrem einzigen Gastspiel in der alten Welt ihr ganz auf die neue Welt ausgerichtetes Programm „Making Music Visible“. Es umfasst Eurythmie zu Musik von Antonin Dvorak und zwar zu seiner Symphonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ und zu zwei Sätzen aus seinem Klavier-Trio „Dumky“. Eurythmisiert werden zusätzlich Gedichte der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (1830-1886) und des walisischen Poeten Dylan Thomas (1914-1953). Das Symphonie-Orchester, die Gnessin-Virtuosen aus Moskau,  steht auch am Goetheanum unter der Leitung des Komponisten Jim Papoulis, der schon 2005 die USA-Tournee von „Making Music Visible“ dirigiert hatte.

Aufführungsdaten im Goetheanum in Dornach:

Making Music Visible:  Mittwoch, 26.7., Samstag, 29.7.2006, 19.00 Uhr

Tickets für dieses Europa-Gastspiel sind erhältlich an der Billet-Kasse des Goetheanum, Tel.: +41 (0)61 706 4444, e-mail: tickets@goetheanum.org, website: www.goetheanum-buehne.ch

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