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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Europa-Gastspiel mit Eurythmie „aus der Neuen Welt” Ende Juli im Goetheanum

Bei seinem Europa-Gastspiel im Goetheanum bringt das amerikanische Ensemble Lemniscate Arts/Eurythmy Spring Valley am 26. und 29. Juli Dvorak’s 9. Symphonie „Aus der Neuen Welt“ auf die Bühne.

Von: uk/mas

mas. Im letzten Herbst tourte „Making Music Visible“ mit insgesamt achtzehn Aufführungen erfolgreich durch die Vereinigten Staaten. Seit 1978 war in den USA kein grosses Eurythmie-Ensemble mehr mit einem Orchesterwerk aufgetreten, was 2005 dank der Initiative von Eurythmist und Produzent Marke Levene/Lemniscate Arts in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leiterin Dorothea Mier/Eurythmy Spring Valley wieder möglich wurde. Diese Eurythmie-Aufführung zu Musik und Gedichten fand sowohl in anthroposophischen Kreisen wie bei Kunstinteressierten in der breiten Oeffentlichkeit Beachtung und staunende Anerkennung.

So erlebte Jennifer Dunning, die Fachfrau für Tanz bei der „New York Times“, die sechsundzwanzig EurythmistInnen „wie zahllose Teile eines aufwallenden, sich schnell bewegenden Organismus, welche die Bühne mit einer heiteren Grazie füllten“. David Stabler vom „Oregonian“ beschrieb, wie „die sich Bewegenden identisch wurden mit den Instrumenten des Orchesters und wie die Melodienbögen und Rhythmen sichtbar wurden“.

Am Mittwoch, den 26. Juli, und am Samstag, den 29. Juli, zeigt das Ensemble Lemniscate Arts/Eurythmy Spring Valley jeweils um 19 Uhr mit ihrem einzigen Gastspiel in der alten Welt ihr ganz auf die neue Welt ausgerichtetes Programm „Making Music Visible“. Es umfasst Eurythmie zu Musik von Antonin Dvorak und zwar zu seiner Symphonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ und zu zwei Sätzen aus seinem Klavier-Trio „Dumky“. Eurythmisiert werden zusätzlich Gedichte der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (1830-1886) und des walisischen Poeten Dylan Thomas (1914-1953). Das Symphonie-Orchester, die Gnessin-Virtuosen aus Moskau,  steht auch am Goetheanum unter der Leitung des Komponisten Jim Papoulis, der schon 2005 die USA-Tournee von „Making Music Visible“ dirigiert hatte.

Aufführungsdaten im Goetheanum in Dornach:

Making Music Visible:  Mittwoch, 26.7., Samstag, 29.7.2006, 19.00 Uhr

Tickets für dieses Europa-Gastspiel sind erhältlich an der Billet-Kasse des Goetheanum, Tel.: +41 (0)61 706 4444, e-mail: tickets@goetheanum.org, website: www.goetheanum-buehne.ch

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