News
Jahresbericht 2025
Im vergangenen Jahr gab es im Rahmen meiner Vorstandstätigkeit hauptsächlich drei Projekte, welche mich beschäftigt haben.
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Jahresbericht 2025
Sehr vieles hat Rudolf Steiner impulsiert und angeregt, meistens veranlasst durch eine Frage oder durch ein Anliegen von nahestehenden MitarbeiterInnen, welche, inspiriert von seinen Vorträgen und Kursen, eine bestimmte Aufgabe in Angriff nehmen oder eine bestimmte Not in den bestehenden Verhältnissen sahen und diese ändern wollten.
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Jahresbericht 2025
Das Jahr begann mit mehreren Treffen rund um die Feierlichkeiten zum hundertsten Todestag von Steiner.
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Jahresbericht 2025
Wir haben neue Impulse gefasst, z.B. mit den Jahrestagungen, um enger mit der Lebensrealität der Arbeitsfelder verbunden zu sein.
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Jahresbericht 2025
2025 haben wir des hundertsten Todesjahrs von Rudolf Steiner mit einer starken Präsenz im öffentlichen Leben gedacht
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Schweizer Mitteilungen
Für die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Weihnachten
Wintersonnenwende - Heute, am 21. Dezember, ist der kürzeste Tag mit der längsten Nacht diesen Jahres
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Europa ohne Russland?
Wir aber müssen schwinden
Die Wahl in Russland zeigte es: Da mag es im Land schlecht und schlechter gehen, der Traum von alter Größe und Glanz lässt diese Tristesse vergessen. Nicht anders ist es in der Türkei. Viele Türken erinnern sich an ihr Osmanisches Reich und der pompöse Präsidentenpalast macht aus der Nostalgie Restauration. Drei Weltreiche gaben sich damals die Hand: Von Griechenland bis zum Jemen, von Marokko bis zum Irak spannte sich die osmanische Herrschaft im 18. Jahrhundert, bis die spanische Seemacht dem Eroberungswillen eine Ende setzte. Doch Elisabeth I. und ihr Freibeuter Francis Drake zerschlugen die spanische Armada und begründeten das nächste, das britische Weltreich – ein Reich, in dem die Sonne nie unterging. Die Energie und Leidenschaft, mit der Großbritannien nun gegen alle ökonomische Rechnung aus Europa ausschert, speist sich auch aus dieser Erinnerung.
Die großspurigen Töne Amerikas skandierten es mit ‹Great again› noch deutlicher als China mit dessen Anspruch an die vom eigenen Festland 1200 Kilometer entfernten Spratly-Inseln. Überall der Traum von alter Größe, alter Dominanz. Warum bloß, wo doch so viel auf dem Spiel steht?
Eltern können die johanneischen Worte «Ich aber muss schwinden» gut lernen, denn sie lieben ihre Kinder und lieben also die Zukunft. Doch wer Angst vor dem Kommenden hat, will nicht schwinden. Es geht also darum, die Zukunft lieben zu lernen, denn Zukunftsliebe ist Friedensliebe. Wo es uns als Einzelnen gelingt, das Neue zu erkennen und lieben zu lernen, sagen wir: «Ich aber muss schwinden.» Wo es uns als Gemeinschaft gelingt, wird aus dem ‹Ich› ein ‹Wir›.
Wolfgang Held
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