News

News

DieDrei - Schwerpunkt: An der Grenze des Sagbaren

Heft 7/8, 2017
Wer die Grenzen des Denkens erweitert, erweitert zugleich die der Sprache.

 … >>

Zufriedenheit wird zu Gelassenheit

Der Begriff Zufriedenheit zielt auf ein Erleben in der Situation; Gelassenheit meint dagegen eine grundlegende innere Haltung.
Zufriedenheit und Gelassenheit sind an eine ihnen entsprechende Seelenstimmung gebunden; diese Seelenstimmung geht aber letztlich aus der Orientierung des Erkenntnislebens auf geistige Wirklichkeit hin hervor.

 … >>

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Juli-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“ - Der erste Ausbildungsgang für assoziative Wirtschaft in L’Aubier wurde erfolgreich abgeschlossen

 … >>

Rückblick Kongress „Soziale Zukunft“

Intervention für die Gesellschaft von morgen
Wie eine sozialere und gerechtere Zukunft gestaltet werden kann, darüber tauschten sich über 800 Teilnehmer auf dem viertägigen Kongress “Soziale Zukunft” in Bochum aus.

 … >>

Jede Meditation ist eine Tat.

Die Tagung ‹Living Connections› am Goetheanum führt in anthroposophische Meditation ein
Anthroposophische Meditation ermutigt, im Hinblick auf Inhalt, Praxis und Methode eigenverantwortlich zu arbeiten und darin immer individueller zu werden.

 … >>

Die Christengemeinschaft - Zeitschrift für religiöse Erneuerung

Individualisierung im Tierreich
Das Vertrautwerden mit den Tieren und ihren vielfältigen Lebensäußerungen begründet in der Menschenseele immer echte Tierfreundschaft.

 … >>

Michel Schweizer: ARCHIVMAGAZIN.

Archivmagazin Nummer 6:
Themenheft zu den stenografischen Mitschriften

 … >>

Johanni

DAS GOETHEANUM Nr. 26 · 23. Juni 2017
Werkstatt Sonnenaufgang

 … >>

„Ich wollte, dass sich die ganze Welt entwickelt“

Der SEKEM-Gründer und Sozialpionier Ibrahim Abouleish ist im Alter von 80 Jahren verstorben.
Mit seiner Vision und seinem Mut hat er viele Menschen inspiriert.

 … >>

Anthroposophische Meditation

DAS GOETHEANUM Nr. 23–24 · 2. Juni 2017
Meditation ist – kein Nachdenken oder Reden über etwas – ein Akt, der sich in tiefster

 … >>

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Juni-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“
Frühstgeborene am Lebensende – wo Statistik nichts taugt

 … >>

Schuld - Last und Anlass

Im Mittelpunkt der Juni-Ausgabe von "Die Christengemeinschaft - Zeitschrift für religiöse Erneuerung" steht das Thema Schuld.

 … >>

Sterben ist kein Tabuthema

Statt schweigen oder jammern, spricht man mit unbekannten Menschen bei Kafee und Kuchen über Leben und Tod – das ist das weltweite Konzept des «Café mortel». Auch in Zürich gibt es das Gesprächscafé "Reden über Leben und Sterben" im Alterszentrum Klus Park. Ein Bericht aus dem Tagblatt Zürich.

 … >>

Neue Ausgabe von "Das Goetheanum"

Die Wochenschrift für Anthroposophie hat für die aktuelle Ausgabe "Ohne Blitz" mit der Fotografin Charlotte Fischer gesprochen.

 … >>

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Das Mai-Heft von „Anthroposophie – Schweizer Mitteilungen“  … >>

Europa verbindendes ‹Haus des Dichters›.

140. Geburtstag von Maximilian Woloschin am Goetheanum

Von: Goetheanum
Maximilian Woloschin (1877–1932) gehört zu den bedeutendsten Dichtern des ‹Silbernen Zeitalters› der russischen Literatur. Woloschin war zudem Literaturkritiker, Maler und an allen Gebieten der Kunst interessiert. Das Goetheanum gedenkt seiner anlässlich seines 140. Geburtstags in mehreren Veranstaltungen. Bis Maximilian Woloschin seine dichterische Laufbahn begann – sein erstes Gedicht schrieb er mit 13 Jahren –, machte er manches durch: Verbannung und Verhaftung bewirkten in ihm schon als Studenten eine kritische Haltung. Ausgedehnte Studienreisen in ganz Europa formten das Werden seiner Dichtung und Malerei. Er war als Literaturkorrespondent und Rezensent für verschiedene russische Zeitschriften aus dem Ausland – vor allem aus Paris – bekannt. 1905 begegnete er Rudolf Steiner. In Woloschins Werk finden sich Grundgedanken der Anthroposophie auch in dichterischer Form, die er jedoch nicht einfach übernimmt, sondern auf seine Weise künstlerisch umwandelt. Die Revolution in Russland sah er als eine notwendige, aber furchtbare Prüfung an. 1903 hatte sich Woloschin in Koktebel auf der Krim ein Haus gebaut, in das er sich, viele Verbindungen zu Künstlern und Anthroposophen pflegend, ab 1916 zurückzog und die Wirren der Revolution und des Bürgerkriegs überstand. Sein ‹Haus des Dichters› ist als ein einzigartiges Denkmal europäischer Kultur zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhalten geblieben und ermöglicht bis heute vielen russischen Künstlern und Kulturschaffenden unter anderem auch eine Begegnung mit der Anthroposophie.
*** Eurythmie ‹Auf den Pfaden Kains›. Nach dem Poem ‹Tragödie der materiellen Kultur› von Maximilian Woloschin und Musik von Francis Jean Marcel Poulenc, Eurythmiegruppe Moskau unter Leitung von Tatjana Khazieva, 9. April, 15 Uhr Poetische Soriée «Man wunderte sich, dass er am Leben blieb». Max Woloschin als Widerstandskämpfer, Betrachtung von Peter Selg, Rezitation vom russischen Sprechchor unter Leitung von Elena Krasotkina, 9. April, 16.30 Uhr Ausstellung Maximilian Woloschin, bis 17. April, Goetheanum, Konferenzraum (Öffnungszeiten unter www.sbk.goetheanum.org/ausstellungen) Buch Sergej O. Prokofieff: Maximilian Woloschin. Mensch Dichter Anthroposoph, Verlag am Goetheanum, 2006, 96 Seiten, Euro 10/Franken 15. Ihre Ansprechpartnerinnen:
Christiane Haid, Tel. +41 61 706 43 31, christiane.haid@goetheanum.ch
Marianne Schubert, Tel. +41 61 706 41 39, marianne.schubert@goetheanum.ch

Zurück