News

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Menschenblicke

Im Januar 2018 gibt es wieder ein Jugendtreffen zu Kernthemen einer lebenspraktischen

Anthroposophie.

Diesmal geht es um die Begegnung, die Wahrnehmung des anderen Menschen und um ein tieferes

Verständnis einer spirituellen Begegnungskultur

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Wegweiser Anthroposphie Österreich

Winterausgabe Wegweiser Österreich

Waldorfpädagogik • Biologisch-Dynamische Landwirtschaft • Alternatives Bank- & Wirtschaftswesen • Anthroposophisch erweiterte Medizin •
Heilpädagogik & Sozialtherapie • Phänomenologische Naturwissenschaft • Kunst & Kunsttherapie • Anthroposophische Gesellschaft

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Das Goetheanum

Das Goetheanum Digital

Willkommen in Ihrer Zeitung für Anthroposophie!

Digital lesen - Als Abonnent können Sie die Wochenschrift auch online lesen.

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Meditation

Institut für anthroposophische Meditation

Newsletter Dezember 2017

BücherBücherBücher – und zum Schluss einige wenige Hinweise. Berichte gibt’s wieder beim nächsten Mal.
Von Anna-Katharina Dehmelt und Terje Sparby.

 

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Die Christengemeinde

Die Christengemeinschaft | Januar 2018

Von der Resonanz des Echten ­– Aufwachen an der Ent-Täuschung

Wenn Plastik als Plastik erscheint, ist es echt. Wenn Plastik in Form und Farbe einen Granit oder eine Orchidee vortäuscht, entsteht im Spiegel unseres Bewusstseins eine Lüge.

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Weihnachtsmeldung

Weihnachten 2017

Mit unserer Weihnachtsmeldung möchten wir Ihnen schöne Festtage und besinnliche heilige Nächte wünschen! 

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Früher Think-Tank zum Lösen gesellschaftlicher Aufgaben.

Als von Think-Tanks und Starts-up noch nicht die Rede war, gründete Rudolf Steiner 1923/24 am Goetheanum in Dornach die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Das ihrer Geschichte und Forschung gewidmete Buch dokumentiert die in Sektionen (Arbeitsfelder) gegliederte Tätigkeit in Forschung, praktischer Umsetzung und Gemeinschaftsbildung

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Europa verbindendes ‹Haus des Dichters›.

140. Geburtstag von Maximilian Woloschin am Goetheanum

Von: Goetheanum
Maximilian Woloschin (1877–1932) gehört zu den bedeutendsten Dichtern des ‹Silbernen Zeitalters› der russischen Literatur. Woloschin war zudem Literaturkritiker, Maler und an allen Gebieten der Kunst interessiert. Das Goetheanum gedenkt seiner anlässlich seines 140. Geburtstags in mehreren Veranstaltungen. Bis Maximilian Woloschin seine dichterische Laufbahn begann – sein erstes Gedicht schrieb er mit 13 Jahren –, machte er manches durch: Verbannung und Verhaftung bewirkten in ihm schon als Studenten eine kritische Haltung. Ausgedehnte Studienreisen in ganz Europa formten das Werden seiner Dichtung und Malerei. Er war als Literaturkorrespondent und Rezensent für verschiedene russische Zeitschriften aus dem Ausland – vor allem aus Paris – bekannt. 1905 begegnete er Rudolf Steiner. In Woloschins Werk finden sich Grundgedanken der Anthroposophie auch in dichterischer Form, die er jedoch nicht einfach übernimmt, sondern auf seine Weise künstlerisch umwandelt. Die Revolution in Russland sah er als eine notwendige, aber furchtbare Prüfung an. 1903 hatte sich Woloschin in Koktebel auf der Krim ein Haus gebaut, in das er sich, viele Verbindungen zu Künstlern und Anthroposophen pflegend, ab 1916 zurückzog und die Wirren der Revolution und des Bürgerkriegs überstand. Sein ‹Haus des Dichters› ist als ein einzigartiges Denkmal europäischer Kultur zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhalten geblieben und ermöglicht bis heute vielen russischen Künstlern und Kulturschaffenden unter anderem auch eine Begegnung mit der Anthroposophie.
*** Eurythmie ‹Auf den Pfaden Kains›. Nach dem Poem ‹Tragödie der materiellen Kultur› von Maximilian Woloschin und Musik von Francis Jean Marcel Poulenc, Eurythmiegruppe Moskau unter Leitung von Tatjana Khazieva, 9. April, 15 Uhr Poetische Soriée «Man wunderte sich, dass er am Leben blieb». Max Woloschin als Widerstandskämpfer, Betrachtung von Peter Selg, Rezitation vom russischen Sprechchor unter Leitung von Elena Krasotkina, 9. April, 16.30 Uhr Ausstellung Maximilian Woloschin, bis 17. April, Goetheanum, Konferenzraum (Öffnungszeiten unter www.sbk.goetheanum.org/ausstellungen) Buch Sergej O. Prokofieff: Maximilian Woloschin. Mensch Dichter Anthroposoph, Verlag am Goetheanum, 2006, 96 Seiten, Euro 10/Franken 15. Ihre Ansprechpartnerinnen:
Christiane Haid, Tel. +41 61 706 43 31, christiane.haid@goetheanum.ch
Marianne Schubert, Tel. +41 61 706 41 39, marianne.schubert@goetheanum.ch

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