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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Februar - Ausgabe der "Schweizer Mitteilungen"

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

In der aktuellen Ausgabe:

Mit dem Finanzbericht 2013 von Marc Desaules (S. 1–7), Kassier der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, in der Februar-Ausgabe der Schweizer Mitteilungen sind nun alle Unterlagen für die Mitgliederversammlung der Schweizer Landesgesellschaft am Samstag, 15. Februar 2014, um 15:30, publiziert. Die Mitgliederversammlung ist Teil der Jahrestagung der Schweizer Landesgesellschaft zum Thema “Die Sozialgestalt der Weihnachtstagung” vom 14. Bis zum 16. Februar am Goetheanum. (Infos Mitteilungen 1 2014, http://www.anthroposophie.ch/index.php?id=2983)

Angeregt durch die Volksabstimmung über die Abtreibungsinitiative vom 9. Februar, erscheint ein Artikel mit zwei kurzen Interviews mit den Ärzten Erdmut Schädel und Michala Glöckler zum Umgang mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch (S. 8).

Zudem bespricht Peter Selg das neue Archivmagazin “Zur Grundsteinlegung des Ersten Goetheanum am 20. September 1913” (S. 18) und die Ärztin Danielle Lemann berichtet wie es zur Schliesslung der Komplementärmedizinischen Abteilung im Langnauer Spital kam (S. 19) und Vincent Delley beschreibt (S. 20) die Winterzeit auf dem Hof, die dieses Jahr noch etwas den Winter vermissen lässt.

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Dans ce deuxième numéro de l’année, vous pourrez lire le rapport financier de notre caissier Marc Desaules (p. 1–7).
Un article (p. 10–12) de Johannes Kühl, physicien, responsable de la section des sciences naturelles au Goetheanum vous est également proposé: Strader, les fruits de l’échec. “Quand on se penche sur le destin du Docteur Strader dans les Drames-Mystères, on est touché dans le premier tableau par le tragique qui accompagne ce personnage dans tous les drames. Ce tragique a deux niveaux: un niveau animique-humain est celui de la solitude contre laquelle se heurte sans cesse cet homme. Un deuxième niveau, spirituel, consiste en ce qu’il expérimente le tragique du mal, le tragique d’Ahriman.”

Et puisqu’il est question de technique, ne manquez pas de visiter le site du Goetheanum, enfin disponible en français.  Cela vaut la peine de le consulter régulièrement. Merci à tous les traducteurs !

>> Schweizer Mitteilungen, Ausgabe Februar 2014 (PDF)

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
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