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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Feier des 200. Geburtstages von Sören Kierkegard durch Oskar Borgman Hansen

Sören Kierkegaard (5. Mai 1813 – 11. November 1855)

Von: Michaela Glöckler

200. Geburtstag

Am 9. Mai würdigte der dänische Philosophieprofessor Oskar Borgman Hansen seinen Landsman Sören Kierkegaard anlässlich von dessen 200. Geburtstag. Borgman Hansen war lange Zeit Generalsekretär der Anthroposophischen Gesellschaft in Dänemark.

Vor gut 25 philosophisch interessierten Teilnehmern entfaltete Borgman Hansen das Wesen Kierkegaards vor allem anhand von zwei seiner Lebensfragen: das Wesen des Wissens, ein sokratisches Motiv, und den Weg zu Christus. In seinen Ausführungen ließ Borgman Hansen neben den hoch anerkannten Wissenschaftler und Literaten auch das Bild eines Menschen zur Erscheinung kommen, der offen war für jeden. Ob der Kutscher oder das Dienstmädchen – sie liebten ihn und sprachen sich über ihre Sorgen und Nöte – zum Beispiel eine ungewollte Schwangerschaft – aus. In dieser Mitmenschlichkeit trat der Philosoph hinter dem Christussucher zurück. ______________________________

Kontakt:

Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
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Tel. +41 (0)61 706 42 61
Fax +41 (0)61 706 44 65
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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