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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Forschungsförderung und Stipendienvergabe zur Erarbeitung und Entwicklung der Anthroposophie

Abgabetermin 30. April 2016

Von: Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland
Die Stiftung zur Forschungsförderung innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland vergibt zwei Mal jährlich Forschungsstipendien. Ziel ist es, jungen, motivierten Menschen nach ihrem Hochschulabschluss die Vertiefung in anthroposophische Forschungsfragen zu ermöglichen. Die Arbeit kann anhand eines selbstgewählten Themas innerhalb des vertrauten Fachgebietes oder auch in anderen Bereichen stattfinden. Ebenfalls werden Forschungsprojekte und Vorhaben erfahrener Forscher zu aktuellen geisteswissenschaftlichen Fragestellungen gefördert. *** Nächster Abgabetermin ist der 30. April 2016. Bitte fordern Sie bei Interesse die Richtlinien für die Antragstellung an: Monika Elbert, elbert@anthroposophische-gesellschaft.org . Tel. 030-67803990 :::::::::::::::::::::::::::::::::::

>> Aus dem Rundbrief zum Leben und den Initiativen rund um die Anthroposophie in Deutschland, Ausgabe April 2016

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Kontakt:

Monika Elbert Öffentlichkeitsarbeit Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland Tel. 0171-7980610 oeffentlichkeit@anthroposophische-gesellschaft.org www.anthroposophische-gesellschaft.org

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