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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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„Frankfurter Memorandum“ jetzt auch in englischer Sprache

Studie zur Frage des Rassismus’ bei Rudolf Steiner...

Von: Dr. Jens Heisterkamp - info3 - Anthroposophie im Dialog

„Frankfurter Memorandum“

Das „Frankfurter Memorandum“, das sich mit Rassismus-Vorwürfen gegen Rudolf Steiner auseinandersetzt, liegt jetzt auch in einer englischen Fassung vor. Immer wieder wird die Anthroposophie wegen einzelner Äußerungen Rudolf Steiners mit rassistischen Gedankengängen in Zusammenhang gebracht.
Jens Heisterkamp und Ramon Brüll von der Zeitschrift „info3 – Anthroposophie im Dialog“ hatten daher für ihr 2008 abgeschlossenes „Memorandum“ Zitate Rudolf Steiners, die in der Öffentlichkeit immer wieder kritisiert werden, einer differenzierten Analyse unterzogen. Dazu waren werkimmanente, aber auch rechtliche und geschichtswissenschaftliche Kriterien zugrunde gelegt worden. Insgesamt gelangt so das „Memorandum“ zu einer Differenzierung der kritisierten Steiner-Zitate in fünf Kategorien, die von sprachgeschichtlich erklärbaren Missverständnissen über diskriminierende Stereotypisierungen bis hin zu rassistischen Äußerungen reichen. So bezeichnete Steiner in rund zwei Dutzend solcher Zitate etwa traditionelle Kulturen als „dekadent“ und äußerte sich in abschätziger Weise über Menschen mit schwarzer Hautfarbe. „Anders als im Hauptduktus seiner Ethik der Freiheit des Individuums zeigt sich Steiner in diesen Äußerungen deutlich als Angehöriger einer spätkolonial und eurozentristisch geprägten Epoche“, heißt es dazu in dem Text. Eine systematische Rassenlehre im Sinne der Begründung von Herrschaftsansprüchen sei jedoch nicht auszumachen. Neben der eigentlichen Untersuchung dokumentiert das „Frankfurter Memorandum“ mit Stellungnahmen der Anthroposophischen Gesellschaft in den Niederlanden und Deutschland sowie des Bundes der Freien Waldorfschulen und des Steiner-Verlags weitere Texte zu dieser Frage. Durch die Übersetzung können nun auch anthroposophische Einrichtungen in der englischsprachigen Welt auf die Ergebnisse des Memorandums zurückgreifen. Robert Thomas von der Koordinierungsstelle der Waldorfschulen in der Schweiz, der die Übersetzung besorgte, hatte zuvor bereits auch eine Übersetzung ins Französische bereitgestellt:

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>> in Deutsch/ 'Frankfurter Memorandum'

>> in Englisch/ 'Frankfurt Memorandum'

>> in Französisch/'Mémoire de Francfort'

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Alle Fassungen sind online auch auf der Website www.info3.de abrufbar. Die deutschsprachige Version kann als Sonderdruck auch direkt beim Info3 Verlag angefordert werden.

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Dr. Jens Heisterkamp info3 - Anthroposophie im Dialog Tel. 069-584645 www.info3.de

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