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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners

Estrella del Sur - In enger Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung

Von: NNA - Berichterstattung
Die in Berlin ansässige internationale Waldorf-Organisation Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners begleitet die waldorfpädagogische Arbeit in Peru seit mehreren Jahren. Jüngst konnte in Zusammenarbeit mit dem peruanischen kulturellen Verein Estrella del Sur der Kauf eines Schulbaus in dem Ort Sauce gefördert werden. Katharina Kurz von den Freunden der Erziehungskunst beschreibt die Arbeit in Peru. BERLIN (NNA). Der kulturelle Verein Estrella del Sur unterstützt in Peru zahlreiche waldorfpädagogische Initiativen, die gerade neu im entstehen sind. Sie arbeiten eng mit der lokalen Bevölkerung und den öffentlichen Schulen zusammen. Dabei steht vor allem die soziale Entwicklung der ärmeren Gesellschaftsschichten im Mittelpunkt. Anfang 2012 konnte durch den Verein der Freunde der Erziehungskunst der Kauf eines ihrer neuen Schulbauten in dem Ort Sauce gefördert werden. Die wichtige Arbeit der Initiativen wird auch durch zahlreiche Freiwillige des Vereins aus Deutschland ermöglicht. Über ein Fünftel der peruanischen Bevölkerung lebt unter dem Existenzminimum und knapp ein Drittel hat keinen Zugang zur Schulbildung. Seit 40 Jahren fördern die Freunde der Erziehungskunst weltweit waldorfpädagogische Initiativen und unterstützen Einrichtungen in finanziell schwachen Regionen u.a. durch Patenschaften, Freiwilligendienste, den Schüleraktionstag WOW-Day, durch rechtliche Beratungen sowie durch notfallpädagogische Einsätze in Krisensituationen. Estrella del Sur begann seine Arbeit in mehreren Andendörfern mit Kursangeboten in Handarbeit, Kunst, Holzarbeiten, Hausaufgabenhilfe für Schüler, Lesen und Schreiben für Erwachsene und Englischunterricht sowie waldorfpädagogische Workshops für interessierte Lehrer. Seit 2010 ist der Verein Teil des weltweiten UNESCO Netzwerkes, welches für erfolgreiche nachhaltige Impulse in der sozialen Entwicklung steht. Seit 2011 arbeitet Estrella del Sur verstärkt im Amazonasgebiet, um die dortige benachteiligte Bevölkerung zu stärken. Vor allem in den ländlichen Gegenden Perus ist die Arbeitslosigkeit sehr hoch. In dem neuen Gebäude in Sauce bei Tarapoto bietet der Verein Workshops und Unterricht für Kinder von 2 bis 12 Jahren an. Ihre Arbeit zeigt schon die ersten Auswirkungen. Die örtlichen Lehrer aus den öffentlichen Schulen haben großes Interesse an der waldorfpädagogischen Lehrerausbildung angemeldet.  An einem weiteren Ort im Amazonas arbeitet Estrella del Sur mit der lokalen Bevölkerung der Shipibo zusammen. Es ist einige der wenigen Schulen Südamerikas, an denen außer Spanisch auch die lokale indigene Sprache gesprochen werden darf. Mehr als 26.000 Menschen sprechen Shipibo, eine von 28 Sprachen aus der Pano-Sprachfamilie. Im Jahr 2009 wurde dort mithilfe der Freunde der Erziehungskunst eine kleine Schule gebaut. Verantwortlich für dieses Projekt sind seither vor Ort zwei Mitglieder der Shipibo. Sie erhalten weiterhin Lehrerfortbildungen und finanzielle Unterstützung. Estrella del Sur arbeitet mit Menschen zusammen, denen nur sehr geringe finanzielle Mitteln zur Verfügung stehen und daher bieten sie ihre Workshops unentgeltlich an. Der Verein ist deshalb dringend auf Spenden aus dem Ausland angewiesen. END/nna/cva www.perucalling25.blogspot.com, www.freunde-waldorf.de 
Bericht-Nr.: 120525-01DE Datum: 25. Mai 2012  © 2012 News Network Anthroposophy Limited (NNA).

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