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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Gedenkfeier anlässlich des Geburtstages Dr.Steiners

Am Samstag den 27.02. wurde im Centar dr. Rudolfa Steinera der 155. Gedenktag der Geburt dieser außergewöhnlichen und weltbekannten Persönlichkeit gefeiert.

Von: Centar dr. Rudolfa Steinera
Das Zentrum hat in Zusammenarbeit mit der Kroatischen Anthroposophischen Gesellschaft „Marija Sofija“, der Kultur- und Kunstgesellschaft der Gemeinde Donji Kraljevec und dem akademischen Bildhauer Mihael Štebih ein ganztägiges Zusammensein mit vielen interessanten Vorlesungen organisiert. Das Programm begann vor dem Geburtshaus Dr. Rudolf Steiners mit der Begrüßung durch die Leiterin M.Sc Dijana Posavec und dem Bürgermeister der Gemeinde Miljenko Horvat. Die Kinder der Musikschule Donji Kraljevec spielten auf drei Trompeten ,,Ode an die Freude" , gespielt wurde dieses Stück von Dominik Rob, Marta Bašanec i Nina Kedemenc. Das tradicionelle Lied ,,Vehni vehni fiolica" spielte Nino Košak auf der Klarinette und Lara Jakšić trug die Rezitation des Autors vor. Im Zentrum begann das Programm mit einer Medienkonferenz anlässlich der Ankündigung einer Sektion für Biodynamische Landwirtschaft innerhalb des Zentrums, bei welcher folgende Personen sprachen: M.Sc Dijana Posavec, die Leiterin des Zentrums, Dr. Znaor, der Präsident der anthroposophischen Gesellschaft ,,Marija Sofija" und Förderer der ökologischen Landwirtschaft (hauptsächlich der Biodynamischen Methode), Dipl.- Ing.agr. Drago Purgaj, Landwirt/Obstbauer und Demeter zertifizierter Mitarbeiter des Zentrums in Slowenien, Sandra Herman, Vertreterin des Leiters der Gespannschaft Medimurska zupanija, Miljenko Horvat, der Bürgermeister der Gemeinde Donji Kraljevec. Die Vorlesung ,,Der Lebensgang Dr. Rudolf Steiners" wurde von Mario Čuletić, einem Mitglied der Kroatischen Anthroposophischen Gesellschaft ,,Marija Sofija", gehalten. Eineinhalb Stunden reichten nicht aus um die vollständige Lebensgeschichte dieser Persönlichkeit zu erzählen. Mit der Vorlesung ,,Was ist Anthroposophie und was nicht?" hat Dr. Darko Znaor den Einfluss der Anthroposophie auf die Gesellschaft verdeutlicht und versucht die Lehren der Anthroposophen und ihre Weltanschauungen zu erläutern. Das Mittagessen war im Hotel ,,Kralj" in Donji Kraljevec organisiert, danach führte Mario Čuletić einige Eurythmie-Übungen an. Dank der Volesung ,,Geisteswissenschaft über Nahrungsmittel" von Tanja Franjević Petrović, Mitglied der Kroatischen Anthroposophischen Gesellschaft ,,Marija Sofija", konnten wir den Einfluss von Ernährung und Lebensmitteln auf den geistigen Zustand des menschlichen Körpers und Bewusstseins erkennen. Das traditionelle Theaterspiel der Kultur- und Kunstgesellschaft aus Donji Kraljevec mit dem Titel ,,Die Hochzeit" wurde im großen Saal des Zentrums vor einem großen Publikum und viel Lachen aufgeführt. Die Gedenkfeier anlässlich Dr. Steiners Geburtstag fand ihr Ende in der Eröffnung der Ausstellung des akademischen Bildhauers Mihael Štebih mit dem Titel ,,Wunder aus Glas". Im Dachgeschoss des Zentrums wurde das mehrmonatige Projekt ,,Mit Kunst in die Ewigkeit" eröffnet, bei welchem mit buntem Sand geometrische Formen, die aus der Natur entstammen, gemalt werden. Der Kreis hat in der Mitte den Ursprung seiner Kreation und Schöpfung und entwickelt sich weiter in konzentrischen Quadraten. Das Spiel mit geometrischen Abstraktionen hat als Grund alle sakrale Objekte. An diesem Projekt können alle Teilhaben, die das Spiel mit Sand erleben möchten. Copyright © *2016.* *Centar dr. Rudolfa Steinera*

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