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anthroposophie.ch

Neue Besprechung von Hartmut Traub zu

Ulrich Kaiser: Der Erzähler Rudolf Steiner. Studien zur Hermeneutik der Anthroposophie.

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Wir bilden einen großen Raum der Liebe vom eigenen Herzen aus zu den Erden- und
Sphärenmenschen, Naturgeistern, Hierarchien, Mutter Erde, Sophia und der Trinität.

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Der Artikel ‹Und das Virus tanzt seinen Namen› von Linus Schöpfer in den Zeitungen der Tamedia-Gruppe am 25. November 2021, teilweise mit Vermerk auf der Titelseite oder online, ist wenig seriös. Er bedient unmittelbar vor der Abstimmung über das Covid-Gesetz in der Schweiz eine Reihe von gängigen Klischees gegenüber der Anthroposophie und Rudolf Steiner – zudem ist er ungenau recherchiert.

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Journalisten schreiben gerne voneinander ab. Darunter auch Behauptungen, was Rudolf Steiner angeblich gesagt haben soll. Aber hat denn Steiner das wirklich je gesagt oder geschrieben?

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Wie aktuell die Schicksalsfragen sind, zeigt der Zustand der Welt bei Natur- und Zivilisationskatastrophen, in Biotechnologie und Medizin, und zeigen die seelischen Anliegen der Menschen. Sie gehören zur kulturgeschichtlichen Aufgabe der Anthroposophie, zu ihrer Mitarbeit am Grundstein einer Zivilisation der Zukunft.

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»Alles, was uns forttreibt, ist zugleich Ausdruck einer unendlichen Sehnsucht, bei uns selbst anzukommen«, so der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann über Reise und Heimkehr des Odysseus. Gleichzeitig macht Liessmann damit grundlegende Aussagen über die Natur des Menschen und seine Beziehung zur Welt: Ist der Impuls des Fortgehens ein universaler Weg, um zu sich selbst zu finden?

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Gemeinschaftsmeditation

Empathisch mit dem Weltenfühlen verbunden

Foto: Charlotte Fischer

Wir stellen diese besorgniserregende Erscheinung weltweit, die mit dem Coronavirus zusammenhängt, vor unser inneres Auge. Wir erfahren unsere Emotionen wie Angst und Ärger dabei, akzeptieren diese und legen sie beiseite.

Zugleich achten wir auf unsere wahren Gefühle, die empathisch mit dem Weltenfühlen verbunden sind, wie anteilnehmende Trauer, überpersönliche Sorge, Liebe. Diese lassen wir in wahrer Betroffenheit in Herz und Seele wachsen.

Daheraus bitten wir den Christus, mit uns auf die äußere Erscheinung zu schauen. Was geschieht durch seinen Blick? Hilft er uns zu einem tieferen Verstehen? Auch Archai Michael und sodann Erzengel Widar zeigen wir den Anlass zu unserer Sorge. Wir lauschen darauf, was sich ereignet. Und auf sorgfältige hinfühlende Weise bitten wir die Drei um Hilfe und Erbarmen für den umfassend in Mitleidenschaft gezogenen Wesensraum aller.

Nun wenden wir uns an unsere und die zu unseren Mitmenschen gehörenden persönlichen Engel - hinfühlend und um Hilfe bittend. Wir lassen den eigenen Leib vom Engel schützend umhüllen und gehen innerlich tief in den Körper hinein als ein Beispiel menschlichen Leibes überhaupt, dem höchsten Wunder des Schöpfungsgeschehens, welches bis ins Mark bedroht ist.

Zusammen mit dem Körperelementarwesen fühlen wir ihn durch und durch, in Dankbarkeit an die Schöpfung. Nun gehen wir durch den Leib hindurch zu den Füßen und hinein in die Erde, den Leib des Christus. Bis zum Mittelpunkt der Erde versuchen wir diesen Leib liebend, mit geistigen Helfern im Herzen zu betreten. Im Erdmittelpunkt finden wir die Sphäre des Auferstehungsleibes Christi und lassen diesen in Demut zart auf unseren eigenen Leib wirken.
Wir steigen wieder auf aus der Erde und bedanken uns. Den empfangenen Heilstrom versuchen wir an uns verbundene Menschen und Wesen weiterzuschenken.

Wir bedanken uns bei den Sphärenmenschen, Engeln, Widar, Michael, den Hierarchien und Christus und beenden die Meditation in Herzensverbundenheit mit dem großen irdisch-kosmischen Wesensrund

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anthroposophie.ch wünscht in diesem Sinne unseren Besuchern trotz der Schwere unserer Zeit, reiche und innig kraftvolle Vorweihnachtsmomente

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