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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Generalversammlung 2018

Keine Bestätigung von Paul Mackay und Bodo von Plato

Goetheanum
Paul Mackay (li) und Bodo von Plato (re)

Die Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft hat am 24. März 2018 Elisabeth Vreede und Ita Wegman – zwei ihrer Gründungsvorstände – rehabilitiert. Zugleich wurde der Beschluss zur Abberufung von 1935 aufgehoben. Die Generalversammlung beschloss mit großer Mehrheit, drei Gegenstimmen und 17 Enthaltungen ihre Rehabilitierung. Zuvor wurden Leben, Wirken und Impulse der beiden für die Gesellschaft prägenden Persönlichkeiten gewürdigt.

Nicht bestätigt wurde in derselben Versammlung die Verlängerung der Amtszeit der beiden Vorstandsmitglieder Paul Mackay und Bodo von Plato. Vor sieben Jahren wurde die lebenslange Amtszeit eines Vorstandsmitglieds der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft durch eine siebenjährige Amtsperiode ersetzt. In diesem Jahr stand die Bestätigung von Paul Mackay und Bodo von Plato zur Abstimmung an – die Generalversammlung ist diesem Anliegen mehrheitlich nicht gefolgt: Paul Mackay erhielt bei 937 gültigen Stimmen mit 467 Nein-Stimmen bei 408 Ja-Stimmen und 62 Enthaltungen nicht die erforderliche Mehrheit; Bodo von Plato erhielt bei 940 gültigen Stimmen 486 Nein-Stimmen bei 398 Ja-Stimmen und 56 Enthaltungen.

Der Vorstand der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft besteht damit ab sofort – nach der geplanten Emeritierung von Seija Zimmermann, die Aufgaben in Finnland übernehmen wird – aus Justus Wittich, Joan Sleigh, Constanza Kaliks und Matthias Girke.

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Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld.

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