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AGiD

Drei Fragen an die ehemalige Generalsekretärin der AGiD

Im Juni 2019 endet die Amtszeit als Generalsekretärin der AG in Deutschland. Sie möchte aufgrund ihres neuen Arbeitsschwerpunktes an der Bühne in Dornach ihre Amtszeit nicht verlängern. Für Lydia Roknic Anlass genug, um ihr ein paar Fragen zu stellen.

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Generalversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft

Mitglieder bestätigten Anpassung der Statuten

Von: Wolfgang Held
Zur Generalversammlung 2014 der Anthroposophischen Gesellschaft versammelten sich etwa 400 Mitglieder im Grundsteinsaal des Goetheanum. Paul Mackay und Justus Wittich leiteten das Treffen, das simultan ins Englische und Französische übersetzt wurde. Virginia Sease, Paul Mackay, Seija Zimmermann, Bodo von Plato und Joan Sleigh gaben den Rechenschaftsbericht des Vorstandes. Vor der Beratung um den Antrag, die Artikel 2, 3 und 13 der Statuten zu ändern (Streichung der Nennung von Unterabteilungen und des Phil.-Anthroposophischen Verlages sowie der statutarischen Verankerung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft), wird der Geschäftsordnungsantrag von Ida-Marie Hoek auf Verschiebung der Abstimmung abgelehnt, wie auch der Geschäftsordnungsantrag auf Nichteintreten von Ingo Hackel, Klaus Landmark, Heidrun Scholze und Hansjoachim von Wick. Mit Mehrheit folgt die Versammlung dem Vorschlag des Vorstandes, die Statuten zu ändern. Beim Antrag zum Erhalt des Hauses Haldeck in der bestehenden Form folgt die Mehrheit im Saal in geheimer Wahl ebenfalls dem Vorschlag des Vorstandes: 351 abgegebene Stimmzettel, 20 ungültige, 234 Ja-Stimmen, 97 Nein-Stimmen. Mit großer Mehrheit verwirft die Versammlung den eingebrachten Vorschlag, einen Vorsitzenden der Anthroposophischen Gesellschaft zu bestimmen. Der Antrag, die Holzplastik Rudolf Steiners probeweise auf die Bühne zu versetzen, wurde von den Antragstellern abgeändert in den Wunsch, eine Studienarbeit zum Aufstellungsort der Plastik zu befördern. Dem stimmte die Versammlung zu. Die von Justus Wittich vorgelegte Jahresrechnung 2013 und Budget 2014 und von Urs Santchi vorgestellte Revision wird von der Versammlung mit großer Mehrheit  angenommen. Urs Santchi, bzw. dessen Firma  auch für das nächste Jahr mit der Revision zu beauftragen wird mehrheitlich angenommen. Die Versammlung entlastet mit klarem Mehr den Vorstand. Ein ausführlicher Bericht und Kommentar zur Generalversammlung hat Sebastian Jüngel in Anthroposophie Weltweit Mai/2014 geschrieben. In der Juni-Ausgabe von Anthroposophie folgen Dokumentationen zur Versammlung. ___________________________________

Öffentlichkeitsarbeit

Kontakt Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit Goetheanum
Postfach
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Tel. +41 61 706 42 61
Fax +41 61 706 44 65
wolfgang.held(AT)goetheanum.ch

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