News

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Demeter.de

Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Gespräch

Treffen der KoPRA-Delegation mit dem Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung in Dornach

Von: KoPRA
Foto: Haus Duldeck, 
         seit 2002 Sitz des Rudolf Steiner Archivs

Ausrichtung der Nachlassverwaltung, Personalia, Finanzen

Ein in der „Wiener Erklärung“ der Konferenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter und Redakteure aus anthroposophischem Umfeld (KoPRA) angebotener direkter Austausch mit dem Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung in Dornach zu den dortigen jüngsten Entwicklungen fand am 23. Mai im Haus Duldeck statt. Nach dem anfänglichen Austausch zur Intention der „Wiener Erklärung“ und ihrer Wirkung auf den Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung wandte man sich auch auf Vorschlag des Vorstands den in der Erklärung angeschnittenen Sorgen und Fragen zu: Ausrichtung der Nachlassverwaltung, Personalia, Finanzen. Ausgehend von der vermächtnishaften Kernaufgabe der Nachlassverwaltung, die Anthroposophie durch Öffentlichkeit zu schützen, besteht für den Vorstand der Nachlassverwaltung die andauernde Herausforderung darin, in welchem Umfang man diese Aufgabe mit zunehmend beschränkten Mitteln umsetzen kann. Ein der Forschung zugängliches Archiv ist zu pflegen, die Herausgabe von Steiners Werken ist zu besorgen, externen Anfragen nach Exponaten und Materialien ist nach Möglichkeit zu entsprechen. Gerade letzteres hat in der jüngsten Zeit erfreulich viel mediales Interesse für die Anthroposophie und ihre Lebensfelder wecken können, hat aber nach Auskunft des Vorstands die Nachlassverwaltung immer drängender vor die Frage gestellt, wie mit den beschränkten Mitteln wenigstens die Einrichtung an sich erhalten werden kann. Interne Diskussionen haben dieses Dilemma nicht lösen können. Mitarbeiter gingen aus eigenem Antrieb, man trennte sich einvernehmlich oder es wurde gekündigt. Was immer in dieser prekären Lage von den Verantwortlichen und betroffenen Akteuren geschickt oder weniger geschickt vorgebracht werden konnte, den Hintergrund der z.T. schwer verständlichen Abläufe stellt die unzureichende Finanzierung dieser für die anthroposophische Bewegung zentralen Aufgabenwahrnehmung dar.  Neben den aktuellen Versuchen des Vorstands der Nachlassverwaltung, regelmäßige Mittelzuflüsse aus dem Bereich der „organisierten Anthroposophie“ zu generieren, wird nach Auffassung der Kopra-Delegation auch eine Bemühung des Vorstands selbst sein müssen, die Situation der Nachlassverwaltung offener und evtl. in erweiterter, internationaler Besetzung zu kommunizieren. Mit Genugtuung vernahmen die Kopra-Delegierten, dass auch zukünftige Ausstellungsprojekte evtl. auch unter Inanspruchnahme des bewährten Fachmanns Walter Kugler möglich sind, wenn die Eigenfinanzierung solcher Unternehmungen gesichert ist. Zum Abschluss des von wachsendem wechselseitigem Verständnis geprägten Gesprächs haben die Kopra-Mitglieder nicht nur ihre faire Weitergabe des Gesprächs sowie – falls gewünscht – weitere Unterstützung zugesagt. Walter Hiller ***** Entstanden ist die „Wiener Erklärung“ im Rahmen eines Arbeitstreffens der Konferenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter und Redakteure aus dem anthroposophischem Umfeld (KoPRA), zu der KollegInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz halbjährlich an wechselnden Orten zusammenkommen. Der Veranstaltungsort hatte Symbolcharakter: Der Arbeitskreis tagte in den Räumen des Wiener Café Griensteidl – dem Nachfolger des historischen Kaffeehauses, in dem auch Rudolf Steiner während seiner Wiener Jahre zahlreiche Stunden debattierend und schreibend im öffentlichen Raum verbrachte.  ________________________

Kontakt:

Konferenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter
und Redakteure aus anthroposophischem Umfeld 
(KoPRA) kopra@gmx.de 

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