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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Gespräch

Treffen der KoPRA-Delegation mit dem Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung in Dornach

Von: KoPRA
Foto: Haus Duldeck, 
         seit 2002 Sitz des Rudolf Steiner Archivs

Ausrichtung der Nachlassverwaltung, Personalia, Finanzen

Ein in der „Wiener Erklärung“ der Konferenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter und Redakteure aus anthroposophischem Umfeld (KoPRA) angebotener direkter Austausch mit dem Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung in Dornach zu den dortigen jüngsten Entwicklungen fand am 23. Mai im Haus Duldeck statt. Nach dem anfänglichen Austausch zur Intention der „Wiener Erklärung“ und ihrer Wirkung auf den Vorstand der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung wandte man sich auch auf Vorschlag des Vorstands den in der Erklärung angeschnittenen Sorgen und Fragen zu: Ausrichtung der Nachlassverwaltung, Personalia, Finanzen. Ausgehend von der vermächtnishaften Kernaufgabe der Nachlassverwaltung, die Anthroposophie durch Öffentlichkeit zu schützen, besteht für den Vorstand der Nachlassverwaltung die andauernde Herausforderung darin, in welchem Umfang man diese Aufgabe mit zunehmend beschränkten Mitteln umsetzen kann. Ein der Forschung zugängliches Archiv ist zu pflegen, die Herausgabe von Steiners Werken ist zu besorgen, externen Anfragen nach Exponaten und Materialien ist nach Möglichkeit zu entsprechen. Gerade letzteres hat in der jüngsten Zeit erfreulich viel mediales Interesse für die Anthroposophie und ihre Lebensfelder wecken können, hat aber nach Auskunft des Vorstands die Nachlassverwaltung immer drängender vor die Frage gestellt, wie mit den beschränkten Mitteln wenigstens die Einrichtung an sich erhalten werden kann. Interne Diskussionen haben dieses Dilemma nicht lösen können. Mitarbeiter gingen aus eigenem Antrieb, man trennte sich einvernehmlich oder es wurde gekündigt. Was immer in dieser prekären Lage von den Verantwortlichen und betroffenen Akteuren geschickt oder weniger geschickt vorgebracht werden konnte, den Hintergrund der z.T. schwer verständlichen Abläufe stellt die unzureichende Finanzierung dieser für die anthroposophische Bewegung zentralen Aufgabenwahrnehmung dar.  Neben den aktuellen Versuchen des Vorstands der Nachlassverwaltung, regelmäßige Mittelzuflüsse aus dem Bereich der „organisierten Anthroposophie“ zu generieren, wird nach Auffassung der Kopra-Delegation auch eine Bemühung des Vorstands selbst sein müssen, die Situation der Nachlassverwaltung offener und evtl. in erweiterter, internationaler Besetzung zu kommunizieren. Mit Genugtuung vernahmen die Kopra-Delegierten, dass auch zukünftige Ausstellungsprojekte evtl. auch unter Inanspruchnahme des bewährten Fachmanns Walter Kugler möglich sind, wenn die Eigenfinanzierung solcher Unternehmungen gesichert ist. Zum Abschluss des von wachsendem wechselseitigem Verständnis geprägten Gesprächs haben die Kopra-Mitglieder nicht nur ihre faire Weitergabe des Gesprächs sowie – falls gewünscht – weitere Unterstützung zugesagt. Walter Hiller ***** Entstanden ist die „Wiener Erklärung“ im Rahmen eines Arbeitstreffens der Konferenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter und Redakteure aus dem anthroposophischem Umfeld (KoPRA), zu der KollegInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz halbjährlich an wechselnden Orten zusammenkommen. Der Veranstaltungsort hatte Symbolcharakter: Der Arbeitskreis tagte in den Räumen des Wiener Café Griensteidl – dem Nachfolger des historischen Kaffeehauses, in dem auch Rudolf Steiner während seiner Wiener Jahre zahlreiche Stunden debattierend und schreibend im öffentlichen Raum verbrachte.  ________________________

Kontakt:

Konferenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeiter
und Redakteure aus anthroposophischem Umfeld 
(KoPRA) kopra@gmx.de 

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