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AGiD

Drei Fragen an die ehemalige Generalsekretärin der AGiD

Im Juni 2019 endet die Amtszeit als Generalsekretärin der AG in Deutschland. Sie möchte aufgrund ihres neuen Arbeitsschwerpunktes an der Bühne in Dornach ihre Amtszeit nicht verlängern. Für Lydia Roknic Anlass genug, um ihr ein paar Fragen zu stellen.

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Gespräche über das Sterben - Café mortel

Eine Gelegenheit schaffen, um in ungezwungener Art über alle Fragen rund um das Sterben sprechen zu können, entspricht einem verbreiteten Bedürfnis.

Von: Forum für Sterbekultur
Der Walliser Bernard Crettaz hat die Idee des Café mortel ab 2004 initiiert. Sie blüht inzwischen weit über die Schweiz hinaus. Anlässe entstehen an vielen Orten. Das Forum für Sterbekultur, Trägerverein von www.sterben, www.mourir hat die Idee aufgegriffen und führt ab Sommer 2016 entsprechende Anlässe in Basel und Zürich durch. Wenn Bernard Crettaz ein «Café mortel» leitet, führt er die Teilnehmenden an das Gesprächsthema Tod heran, erteilt das Wort, und sorgt dafür, dass die Gespräche nicht ausufern. Seit dem ersten «Café mortel« Anlass in Neuenburg, hat der Walliser Soziologe weit über hundert solche öffentlichen Gespräche moderiert – im Welschland, in Frankreich, Belgien, Quebec, sowie auch in Berlin und in zahlreichen anderen Orten. In vielen Schweizer Städten wurde die Idee aufgegriffen. Zuweilen sind es Heime oder Kirchgemeinden, die themenorientiert oder als freies Forum einen Raum schaffen, in dem Menschen sich begegnen können, um über Fragen am Lebensende zu sprechen: -   Wie möchte ich sterben?         
-   Kann ich mich auf das Sterben vorbereiten?    
-   Kann ich meine Sorgen und Hoffnungen mit jemandem teilen?
-   Wer berät mich beim Ausfüllen einer Patientenverfügung? Veranstaltungen mit dem Forum für Sterbekultur: Basel: Veranstaltung im Café Unternehmen Mitte Zürich: Als c/o Veranstaltung mit Onko plus im Restaurant Alterszentrum Kluspark *** Bernard Crettaz
Cafés mortels
Editions Labor et Fides, 2010
136 Seiten
ISBN: 978-2-8309-1390-3

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