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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Goetheanum Einszueins

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:299:"2011 ist nicht nur das Jubiläumsjahr für den 150. Geburtstag Rudolf Steiners, sondern auch ein wichtiges Datum für das Goetheanum. Hundert Jahre sind verstrichen seit dem in München 1911 der Bauverein begründet

Von: Nadine Aeberhard

›Goetheanum Einszueins‹

Die Ausstellung «Rudolf Steiner – Alchemie des Alltags» zeichnet sich bereits heute als ein markanter Meilenstein ab, in der Würdigung und Auseinandersetzung mit den letzten 100 Jahren Anthroposophie. Nach den Stationen Wolfsburg, Stuttgart und Wien kommt sie im Herbst 2011 in ihre Heimat Weil am Rhein. Das Vitra Design Museum plant für die Ausstellungszeit ein breit angelegtes Rahmenprogramm indem das Goetheanum ein wichtiger Partner sein wird. Das steigende öffentliche Bewusstsein für den einzigartigen Bau in Dornach wollen wir mit einem umfassenden Ausstellungsprojekt, das sich von September 2011 bis März 2012 zieht, begegnen. Das Goetheanum ist kein Museum – kein Gebäude in dem in Glasvitrinen Anschauungsobjekte gezeigt werden können – das Gebäude selbst, ist eine begehbare Skulptur. – Diese Skulptur freizulegen und auszugraben um in sie eintauchen zu können, ist das Anliegen der Ausstellung ›Goetheanum Einszueins‹. Einszueins ist nicht 1:100. Der Blick richtet sich nicht auf ein idealisiertes oder architektonisches Modell. Der Blick ist gerichtet auf das Verhältnis jedes Betrachters zu diesem konkreten Bau. Mehrere Monate wird es täglich Führungen geben. Wie führt ein Arzt, wie führt ein Priester, wie führt ein Kind durch das Goetheanum? Es geht um Versuche, das Goetheanum sehen zu lernen. Verschiedenste Wünsche, Sehgewohnheiten und Staubschichten verdecken uns den Blick auf das Goetheanum. Genau diese sollen befragt werden in Labaratorien, Ateliers und Denkwerkstätten. Ergebnisse dieser Arbeit werden in der Ausstellung ihre Präsentation finden. – Künstler, Wissenschaftler und Studenten werden täglich in Kolloquien um drei Grundfähigkeiten miteinander ringen: Denken, Sprechen und Schreiben. Künstler und Unternehmer aus dem weltweiten Goetheanum-Projekt werden ihre Arbeit in diesen Kontext stellen. Wir nennen es ein Anderzeit-Studien- und Forschungssemester im Goetheanum. In Gesprächsreihen und Aktionen wird in die Ausstellungswerkstatt eingeladen. Permanent werden Fundstücke aus der Baugeschichte und Arbeiten von Gegenwartskünstlern im Bau gezeigt. Die Eröffnung wird im Rahmen eines Symposions zu Michaeli stattfinden.

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Ab sofort auf Anfrage
Einszueins Führungen
Das Goetheanum ist eine Plastik. Können wir ein Verhältnis zu dieser begehbaren Skulptur finden, wo sie individuell als Ganzes fassbar wird?
Während des Michaeli-Symposions | Am Goetheanumtag



19. bis 21. September 2011
Goetheanum Pflegetage
Öffentliche Reinigungsaktion des Goetheanum und ?seiner Gartenanlagen mit Linda Thomas und Benno Otter

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19. September 2011 bis 7. Januar 2012
Anderzeit-Studiensemester
Eingebettet in die Projektausstellung wird in täglichen Klassenbesprechungen um drei musische Grundfähigkeiten gerungen:
Denken, Sprechen und Schreiben.

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1. September 2011 bis 15. Februar 2012
Residenzen
Das geistige Leben eines Ortes hängt an Menschen. Während Einszueins soll es Künstlern und Wissenschaftlern ermöglicht werden, ihren Schaffensweg im Ausstellungskontext voran zu gehen.

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29. September bis 2. Oktober 2011
Michaeli-Symposion
Sprache | Gesang | Beton – Den Ursprüngen und Möglichkeiten des Goetheanum nachlauschen, die physischen und geistigen Räume dieses Ortes erkunden. Über 30 Menschen teilen in Führungen ihr individuelles Verhältnis zu dieser Hochschule. Vorträge, Podien und Rundgespräche untersuchen die Gegenwart des Goetheanum. Musikalische Elemente und Gesang verbinden das viertägige Symposion zu einem Fest.


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29. September bis 25. Oktober 2011
Metall – Fläche, Tiefe, Glanz
Bilder von Olaf Auer († 2010) in der Schreinerei
«Aus dem Weltall strömt fortwährend Licht uns zu, das die Spektralanalyse als Metall-Licht der verschiedensten Art erkannt hat. Das Sonnenlicht beispielsweise zeigt im Spektrographen die Linien u.a. von Eisen, Gold und den meisten anderen der uns bekannten Metalle. Unser Tageslicht ist, so gesehen, Metallität in Lichtform. Beim Menschen dringen Metallwirkungen über die Lebenssphäre hinaus in die Bewusstseinssphäre vor, berühren Seelisches und Geistiges.» Olaf Auer

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29. September bis 7. Januar 2012
Die Nacht zwischen dem ersten und zweiten Goetheanum
Eine Inszenierung im Foyer des Goetheanum mit Fundstücken aus der Baugeschichte

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1. Oktober 2011 bis 7. Januar 2012
Andacht zum Kleinen
Einzelwerke und Objekte im Kubus
Künstler werden bekannt gegeben

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2. Oktober 2011 bis 7. Januar 2012
Der anthroposophische Rahmen
Eine Ausstellung ohne Bilder im Nordost-Treppenhaus
Eröffnung durch Reinhold J. Fäth

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22. Oktober 2011
Goetheanum im Detail
Führungen und Beiträge in Zusammenarbeit mit dem Vitra Design Museum

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4. bis 5. November 2011
Rudolf Steiner Forschungstage
für Studenten und junge Wissenschaftler



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11. November bis 11. Dezember 2011
Ein Zimmer in rosenrotem Grundton
Bilder von Hannes Weigert in der Schreinerei
«Weigerts Bilder sind keine Bilder für den zweiten Blick, auch wenn sie sich dem ersten Blick nicht öffnen. Mann muss sich Zeit nehmen. Die Art, wie man sich für sie Zeit nehmen muss, um sie zu sehen, ist der Weise verwandt, auf die man sich Zeit nehmen muss, um sich selber kennen zu lernen.» Lars Krüger 

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13. Dezember bis 2. Januar 2012
Ein Delphin, der aus dem Jurameer auftaucht
Der Goetheanumbau in seiner Landschaft
Fotografien von Christiaan Stuten in der Schreinerei _____________________________

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