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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Goetheanum-Kalender neu im Angebot

Ausgewählt wurden eher unbekannte Fotos des ersten Goetheanum von Gertrud von Heydebrand-Osthoff ...

Von: Goetheanum
Der Verlag am Goetheanum gibt ab 2017 erstmals einen Bildkalender mit Motiven des Goetheanum heraus. Ausgewählt wurden eher unbekannte Fotos des ersten Goetheanum von Gertrud von Heydebrand-Osthoff; die Aufnahmen vom zweiten Goetheanum sind von Simon Andreas Peter. Als Freie Hochschule für Geisteswissenschaft und ‹Haus des Wortes› hat sich das Goetheanum eine anspruchsvolle Kulturaufgabe gesetzt. Es wurde ursprünglich ab 1913 als Holzbau mit einem Sockel aus Beton errichtet. Nachdem das Gebäude in der Silvesternacht 1922/23 durch Brandstiftung zerstört worden war, erfolgte von 1925 bis 1928 der Wiederaufbau vollständig in Beton. Rudolf Steiner hat dabei eine fundamentale gestalterische Umwandlung vollzogen – durch Auswahl und Zusammenstellung der Kalendermotive kann man gleichsam zwischen den Zeiten und Räumen hin- und hergehen und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede studieren. Das erste Goetheanum strahlt durch das Baumaterial Holz und die überwiegend runden Formen Wärme und Geborgenheit aus. Die Fotos von Gertrud von Heydebrand-Osthoff zeigen in beeindruckender Schärfe Feinheiten des Holzbaus außen und seine Einbettung in die Landschaft. Der Beton lässt das zweite Goetheanum weniger verletzlich erscheinen; seine nüchterne Formensprache wirkt extrovertierter. In den Aufnahmen von Simon Andreas Peter erscheint vor allem der Reichtum der Lichteffekte im und um das zweite Goetheanum. Der Verlag am Goetheanum wird auch in den Folgejahren Kalender mit eher unbekannten Fotos des ersten Goetheanum und weitere besondere Perspektiven auf das zweite Goetheanum herausgeben. *** Das Goetheanum ist Zentrum eines weltweit tätigen Netzwerks spirituell engagierter Menschen. Als Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft dient es dem Austausch über spirituelle Fragen und der Fortbildung auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld. *** Das erste und das zweite Goetheanum, Kalender 2017, 42 x 57 cm
Fotos von Gertrud von Heydebrand-Osthoff, Simon Andreas Peter
Verlag am Goetheanum, 13 Seiten, ca. 30 Euro/38 Franken
ISBN 978-3-7235-1567-9 Ihre Ansprechpartnerin:
Anna S. Fischer, fischer@vamg.ch, Tel. +41(0)617064200, www.vamg.ch

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