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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Goetheanum Studienlandschaft und Berufsausbildungen im Gespräch

Die gesamte Berufs- und Fachbildung ist schweiz- und europaweit im Wandel. Davon sind auch die anthroposophischen Einrichtungen betroffen. ...

Von: Franz Ackermann

Konferenz der Arbeitsfelder

Neben dem Verschwinden vieler traditioneller Bildungsstätten werden die künftigen Aufgaben und positiven Möglichkeiten immer deutlicher sichtbar. Die Konferenz der Arbeitsfelder hat sich diesem wichtigen Thema anlässlich ihrer jährlichen Klausur am 14./15. März in L’Aubier, Montezillon, angenommen. Das Schwerpunktthema lautete: Unsere Ausbildungen im Spannungsfeld zwischen anthroposophischem Inhalt und universitären Abschlüssen“. 15.3.2009. Nach den traditionellen Berichten aus allen Arbeitsfeldern wie Medizin, Landwirtschaft, Pädagogik, Sozialtherapie usw. wandten sich die 18 Teilnehmenden dem Klausurthema zu. Als Gastreferenten nahmen Ursa Neuhaus, Präsidentin des Vereins der Anthroposophischen Pflege in der Schweiz (APIS), und Oliver Conradt, als Vertreter Hochschulkollegiums am Goetheanum, teil. Durch die Referate wurde deutlich: Die Berufs- und Fachausbildung in der Schweiz wird immer mehr systematisiert. Innerhalb einer einheitlichen (europäischen) Grundstruktur gibt es Gestaltungsspielraum, wo auch die anthroposophischen Fachkompetenzen zunehmend gefragt sind. Der Dialog mit dem gesamten Fachbereich, in welchem die anthroposophische Ausbildung ein Teil ist, wird immer wichtiger. Punktuell können anthroposophische Fachkurse auf allen Ebenen bis zu universitären Abschlüssen integriert werden, wenn diese Schritte durch Fachpersonen vorbereitet werden. Die traditionelle eigenständige Seminarausbildung ist immer weniger gefragt oder ihre Abschlüsse werden nicht mehr anerkannt. Diese Tendenz ist allgemein und stellt eine  grosse Herausforderung für die anthroposophischen Ausbildner und Betriebe dar. Kann die qualifizierte anthroposophische Bildung noch gewährleistet werden? Das Goetheanum hat Jahrzehnte lang Ausbildungen beherbergt und betreut. Fachausbildungen gibt es heute keine mehr am Goetheanum. Sie sind jetzt selbständig im Umkreis und pflegen, je länger je mehr, die Zusammenarbeit mit Blick auf die öffentlich geforderten Abschlüsse, die mit allfälligen Studienbeiträgen verknüpft sind. Das Goetheanum gestaltet eine eigene, ganz an der Anthroposophie orientierte Studienlandschaft: Grundstudium, Aufbaustudium ergänzt durch Individual- oder Fachstudium. Der Bedarf wächst. Ergebnis der Klausur: Die Vertreter der Goetheanum Studienlandschaft sowie der Berufs- und Fachausbildungen prüfen gemeinsame Interessen, die zum Beispiel zur Zusammenarbeit im Schwerpunkt Anthroposophie führen könnten. Es empfiehlt sich, dass die Aus- und Weiterbildner (Bildungseinrichtungen) aller Berufe, sowie die damit zusammenhängenden Einrichtungen (Arbeitgeber) und die Arbeitsfelder die Zusammenarbeit intensivieren. Dies kann nicht innerhalb der Konferenz der Arbeitsfelder geschehen, sondern bräuchte ein eigenes Organ. Ein Keim dazu wurde anlässlich der Klausur gelegt. Wird der Impuls weiter entwickelt? Die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz plant für den 31. Oktober einen Tag der Anthroposophisch orientierten Ausbildungen in der Schweiz in der „Mitte“ Basel. Alle Ausbildungen erhalten Gelegenheit, an einer Art Markplatz ihre Ausbildungen zu präsentieren.                                                                                                     Franz Ackermann _________________________________________ >> Provisorische Liste der anthroposophisch orientierten Ausbildungsstätten, Frühling 2009 – die definitive Version wird zum Tag der anthroposophisch orientierten Ausbildungsstätten am 31. Oktober 2009 erscheinen.

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>> Tag der anthroposophisch orientierten Ausbildungstätten in der Schweiz Samstag, 31. Oktober 2009, 10.30–17.00 Uhr

Programm


10.30 h Begrüssung
             Impulsreferat: «Mein Weg: Wohin?»
             Heinz Zimmermann, Dornach
             Fragen, Gespräche
11.45 h Pause (Kaffee, Gipfeli)
12.00 h Vorstellung der Ausbildungsstätten, Ausbildungsangebote
13.00 h Mittagspause
14.00 h Künstlerische Darbietung eines Absolventen
             der Scuola Teatro Dimitri, Verscio
14.30 h Referate zu den Ausbildungsinhalten
  • Landwirtschaft
  • Künste
  • Medizin
  • Elementarpädagogik
  • Studiengänge
15.15 h Pause (Kaffee, Früchte)
15.30 h Fragenbeantwortung, Diskussion
17.00 h Musikalischer Abschluss

(Änderungen vorbehalten)


Anmeldungen und Informationen:
Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz
Oberer Zielweg 60
4143 Dornach
Fon 061 706 84 40
Fax 061 706 84 41
anthrosuisse@bluewin.ch
www.anthroposophie.ch ***
Unternehmen Mitte Gerbergasse 30 Ch-4001 Basel 0041 61 263 36 63 Fax    61 263 36 64 www.mitte.ch

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