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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Goetheanum Studienlandschaft und Berufsausbildungen im Gespräch

Die gesamte Berufs- und Fachbildung ist schweiz- und europaweit im Wandel. Davon sind auch die anthroposophischen Einrichtungen betroffen. ...

Von: Franz Ackermann

Konferenz der Arbeitsfelder

Neben dem Verschwinden vieler traditioneller Bildungsstätten werden die künftigen Aufgaben und positiven Möglichkeiten immer deutlicher sichtbar. Die Konferenz der Arbeitsfelder hat sich diesem wichtigen Thema anlässlich ihrer jährlichen Klausur am 14./15. März in L’Aubier, Montezillon, angenommen. Das Schwerpunktthema lautete: Unsere Ausbildungen im Spannungsfeld zwischen anthroposophischem Inhalt und universitären Abschlüssen“. 15.3.2009. Nach den traditionellen Berichten aus allen Arbeitsfeldern wie Medizin, Landwirtschaft, Pädagogik, Sozialtherapie usw. wandten sich die 18 Teilnehmenden dem Klausurthema zu. Als Gastreferenten nahmen Ursa Neuhaus, Präsidentin des Vereins der Anthroposophischen Pflege in der Schweiz (APIS), und Oliver Conradt, als Vertreter Hochschulkollegiums am Goetheanum, teil. Durch die Referate wurde deutlich: Die Berufs- und Fachausbildung in der Schweiz wird immer mehr systematisiert. Innerhalb einer einheitlichen (europäischen) Grundstruktur gibt es Gestaltungsspielraum, wo auch die anthroposophischen Fachkompetenzen zunehmend gefragt sind. Der Dialog mit dem gesamten Fachbereich, in welchem die anthroposophische Ausbildung ein Teil ist, wird immer wichtiger. Punktuell können anthroposophische Fachkurse auf allen Ebenen bis zu universitären Abschlüssen integriert werden, wenn diese Schritte durch Fachpersonen vorbereitet werden. Die traditionelle eigenständige Seminarausbildung ist immer weniger gefragt oder ihre Abschlüsse werden nicht mehr anerkannt. Diese Tendenz ist allgemein und stellt eine  grosse Herausforderung für die anthroposophischen Ausbildner und Betriebe dar. Kann die qualifizierte anthroposophische Bildung noch gewährleistet werden? Das Goetheanum hat Jahrzehnte lang Ausbildungen beherbergt und betreut. Fachausbildungen gibt es heute keine mehr am Goetheanum. Sie sind jetzt selbständig im Umkreis und pflegen, je länger je mehr, die Zusammenarbeit mit Blick auf die öffentlich geforderten Abschlüsse, die mit allfälligen Studienbeiträgen verknüpft sind. Das Goetheanum gestaltet eine eigene, ganz an der Anthroposophie orientierte Studienlandschaft: Grundstudium, Aufbaustudium ergänzt durch Individual- oder Fachstudium. Der Bedarf wächst. Ergebnis der Klausur: Die Vertreter der Goetheanum Studienlandschaft sowie der Berufs- und Fachausbildungen prüfen gemeinsame Interessen, die zum Beispiel zur Zusammenarbeit im Schwerpunkt Anthroposophie führen könnten. Es empfiehlt sich, dass die Aus- und Weiterbildner (Bildungseinrichtungen) aller Berufe, sowie die damit zusammenhängenden Einrichtungen (Arbeitgeber) und die Arbeitsfelder die Zusammenarbeit intensivieren. Dies kann nicht innerhalb der Konferenz der Arbeitsfelder geschehen, sondern bräuchte ein eigenes Organ. Ein Keim dazu wurde anlässlich der Klausur gelegt. Wird der Impuls weiter entwickelt? Die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz plant für den 31. Oktober einen Tag der Anthroposophisch orientierten Ausbildungen in der Schweiz in der „Mitte“ Basel. Alle Ausbildungen erhalten Gelegenheit, an einer Art Markplatz ihre Ausbildungen zu präsentieren.                                                                                                     Franz Ackermann _________________________________________ >> Provisorische Liste der anthroposophisch orientierten Ausbildungsstätten, Frühling 2009 – die definitive Version wird zum Tag der anthroposophisch orientierten Ausbildungsstätten am 31. Oktober 2009 erscheinen.

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>> Tag der anthroposophisch orientierten Ausbildungstätten in der Schweiz Samstag, 31. Oktober 2009, 10.30–17.00 Uhr

Programm


10.30 h Begrüssung
             Impulsreferat: «Mein Weg: Wohin?»
             Heinz Zimmermann, Dornach
             Fragen, Gespräche
11.45 h Pause (Kaffee, Gipfeli)
12.00 h Vorstellung der Ausbildungsstätten, Ausbildungsangebote
13.00 h Mittagspause
14.00 h Künstlerische Darbietung eines Absolventen
             der Scuola Teatro Dimitri, Verscio
14.30 h Referate zu den Ausbildungsinhalten
  • Landwirtschaft
  • Künste
  • Medizin
  • Elementarpädagogik
  • Studiengänge
15.15 h Pause (Kaffee, Früchte)
15.30 h Fragenbeantwortung, Diskussion
17.00 h Musikalischer Abschluss

(Änderungen vorbehalten)


Anmeldungen und Informationen:
Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz
Oberer Zielweg 60
4143 Dornach
Fon 061 706 84 40
Fax 061 706 84 41
anthrosuisse@bluewin.ch
www.anthroposophie.ch ***
Unternehmen Mitte Gerbergasse 30 Ch-4001 Basel 0041 61 263 36 63 Fax    61 263 36 64 www.mitte.ch

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