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Freunde der Erziehungskunst

Notfallpädagogischer Einsatz nach dem Erdbeben und Tsunami in Indonesien

Einen Monat ist es her, seit das verheerende Erdbeben und der dadurch ausgelöste Tsunami die indonesische Insel Sulawesi in die Katastrophe gestürzt haben.  Über 7.000 Menschen sind vermutlich gestorben, mehr als 10.000 Personen sind verletzt, hunderte werden unter den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

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Goetheanum

Fachbibliothek Heilpädagogik wird in Goetheanum-Bibliothek integriert

Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert.

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DieDrei

DieDrei - Schwerpunkt: Erde, Mensch und Kosmos

Heft 10, 2018

Grundbegriffe des Landwirtschaftlichen Kurses - Die Hierarchie der schöpferischen Denkkräfte - Das leibfreie Bewusstsein in der Meditation

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Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz

Treffen der Öffentlichkeitsbeauftragten anthroposophischer Einrichtungen und Redakteure anthroposophischer Zeitschriften

Von: Wolfgang Held

Gegenseitige Inspiration

Fotos: Charlotte Fischer Fishbowl-Gespräch über anthroposophische Öffentlichkeitsarbeit mit Nikolai Fuchs, Bodo v. Plato und Walter Kugler. Renée Herrnkind (Demeter) und Wolfgang Held (Goetheanum) moderierten das Gespräch Zwei Mal im Jahr treffen sich die anthroposophisch orientierten Öffentlichkeitsbeauftragten und Redakteure für den Austausch und die gegenseitige Inspiration. Erstmals fand das Treffen der 30 medial engagierten Fachleute am Goetheanum statt. Beim Fishbowl-Gespräch ging es um die Frage, ob es eine spezifisch anthroposophische Öffentlichkeitsarbeit gibt und wenn ja, wie sie erfolgreich wird. "Man muß seine Institution vertreten, sie lieben und zugleich eine feine Distanz zu ihr besitzen." beschrieb Bodo v. Plato die besondere, in sich widersprüchliche Stellung der Öffentlichkeitsbeauftragten und Nikolai Fuchs ergänzte, dass es auf Ehrlichkeit, Orginalität und Kompetenz ankomme. "Was uns interessant macht ist, dass wir nicht allein für uns sprechen, sondern das Ganze im Blick haben."  Walter Kugler beschrieb seine besondere Art, über Rudolf Steiner zu sprechen. Über Rudolf Steiner öffentlich zu sprechen, bedeute auch, für die Alltagsratio gezielt unverständlich zu sein. Provokationen und Fangfragen begegne er gerne mit Gegenfragen. Beispiel: Ist die Anthroposophie die, die den Mut zum Unverständlichen und zur Gegenfrage einschliesst?
Im freien Gespräch ging es unter anderem um den Umgang "Verdachtsjournalismus" sowie den Start der Zeitschrift Erziehungskunst in neuer hoher Auflage. Die versammelten Medienschaffenden entschlossen sich, in einem Jahr wieder an das Goetheanum zu kommen.  ______________________________________ Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit

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