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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz

Treffen der Öffentlichkeitsbeauftragten anthroposophischer Einrichtungen und Redakteure anthroposophischer Zeitschriften

Von: Wolfgang Held

Gegenseitige Inspiration

Fotos: Charlotte Fischer Fishbowl-Gespräch über anthroposophische Öffentlichkeitsarbeit mit Nikolai Fuchs, Bodo v. Plato und Walter Kugler. Renée Herrnkind (Demeter) und Wolfgang Held (Goetheanum) moderierten das Gespräch Zwei Mal im Jahr treffen sich die anthroposophisch orientierten Öffentlichkeitsbeauftragten und Redakteure für den Austausch und die gegenseitige Inspiration. Erstmals fand das Treffen der 30 medial engagierten Fachleute am Goetheanum statt. Beim Fishbowl-Gespräch ging es um die Frage, ob es eine spezifisch anthroposophische Öffentlichkeitsarbeit gibt und wenn ja, wie sie erfolgreich wird. "Man muß seine Institution vertreten, sie lieben und zugleich eine feine Distanz zu ihr besitzen." beschrieb Bodo v. Plato die besondere, in sich widersprüchliche Stellung der Öffentlichkeitsbeauftragten und Nikolai Fuchs ergänzte, dass es auf Ehrlichkeit, Orginalität und Kompetenz ankomme. "Was uns interessant macht ist, dass wir nicht allein für uns sprechen, sondern das Ganze im Blick haben."  Walter Kugler beschrieb seine besondere Art, über Rudolf Steiner zu sprechen. Über Rudolf Steiner öffentlich zu sprechen, bedeute auch, für die Alltagsratio gezielt unverständlich zu sein. Provokationen und Fangfragen begegne er gerne mit Gegenfragen. Beispiel: Ist die Anthroposophie die, die den Mut zum Unverständlichen und zur Gegenfrage einschliesst?
Im freien Gespräch ging es unter anderem um den Umgang "Verdachtsjournalismus" sowie den Start der Zeitschrift Erziehungskunst in neuer hoher Auflage. Die versammelten Medienschaffenden entschlossen sich, in einem Jahr wieder an das Goetheanum zu kommen.  ______________________________________ Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit

Goetheanum
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Fax +41 (0)61 706 44 17
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