News

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz

Treffen der Öffentlichkeitsbeauftragten anthroposophischer Einrichtungen und Redakteure anthroposophischer Zeitschriften

Von: Wolfgang Held

Gegenseitige Inspiration

Fotos: Charlotte Fischer Fishbowl-Gespräch über anthroposophische Öffentlichkeitsarbeit mit Nikolai Fuchs, Bodo v. Plato und Walter Kugler. Renée Herrnkind (Demeter) und Wolfgang Held (Goetheanum) moderierten das Gespräch Zwei Mal im Jahr treffen sich die anthroposophisch orientierten Öffentlichkeitsbeauftragten und Redakteure für den Austausch und die gegenseitige Inspiration. Erstmals fand das Treffen der 30 medial engagierten Fachleute am Goetheanum statt. Beim Fishbowl-Gespräch ging es um die Frage, ob es eine spezifisch anthroposophische Öffentlichkeitsarbeit gibt und wenn ja, wie sie erfolgreich wird. "Man muß seine Institution vertreten, sie lieben und zugleich eine feine Distanz zu ihr besitzen." beschrieb Bodo v. Plato die besondere, in sich widersprüchliche Stellung der Öffentlichkeitsbeauftragten und Nikolai Fuchs ergänzte, dass es auf Ehrlichkeit, Orginalität und Kompetenz ankomme. "Was uns interessant macht ist, dass wir nicht allein für uns sprechen, sondern das Ganze im Blick haben."  Walter Kugler beschrieb seine besondere Art, über Rudolf Steiner zu sprechen. Über Rudolf Steiner öffentlich zu sprechen, bedeute auch, für die Alltagsratio gezielt unverständlich zu sein. Provokationen und Fangfragen begegne er gerne mit Gegenfragen. Beispiel: Ist die Anthroposophie die, die den Mut zum Unverständlichen und zur Gegenfrage einschliesst?
Im freien Gespräch ging es unter anderem um den Umgang "Verdachtsjournalismus" sowie den Start der Zeitschrift Erziehungskunst in neuer hoher Auflage. Die versammelten Medienschaffenden entschlossen sich, in einem Jahr wieder an das Goetheanum zu kommen.  ______________________________________ Wolfgang Held
Kommunikation und Öffentlichkeit

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