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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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Grundeinkommen – Ausblick 2013

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:252:"2013 wird sich entscheiden, ob in der Schweiz genügend Menschen bereit sind eine Volksinitiative für das bedingungslose Grundeinkommen zu erwirken. Erstmalig steht die politische Flügeltüre des Grundeinkommens o

Von: Daniel Häni

Trend nach oben

Foto: Ausblick auf das neue Jahr geben die GründerInnen der Generation Grundeinkommen: Madeleine Ronner, Pola Elena Rapatt und Che Wagner
(Bild: Hans-Jörg Walter)
Es wird spannend und anstrengend werden, haben wir doch erst 55’000 der aufgerundet 120’000 notwendigen Unterschriften gesammelt.  Aber der Trend zeigt nach oben: in den ersten 6 Monaten (April-September) haben wir 30’000 Unterschriften gesammelt. In den folgenden 3 Monaten Oktober – Dezember) kamen fast nochmals soviel zusammen: 25’000. Das Unterschriftensammeln ist eine Dienstleistung. Es gibt wahrscheinlich mehr als 500’000 Menschen in der Schweiz, welche diese Volksinitiative unterschreiben. Das tun sie allerdings erst, wenn man sie fragt: “Wollen sie die eidgenössische Volksinitiative für das Grundeinkommen unterschreiben, damit es in 3-4 Jahren eine Volksabstimmung gibt über diese Idee?” Wer das tut, befürwortet eine offene Debatte über die Rolle des Menschen in der Gesellschaft und über die Zukunft der Schweiz und darüber hinaus. “Einer für alle, alle für einen”, ist das Motiv unserer Initiative. “Miteinander, füreinander.” Der Bundesratspräsident hat sich in seiner Neujahransprache genau diesen Worten bedient. Wahrscheinlich mit anderen Absichten … Es gibt unterdessen einige Gruppen in verschiedenen Schweizer Städten, denen man sich anschliesen kann oder man gründet selber eine neue! Am ergibigsten ist es, wenn man täglich sammelt, sei es auch nur eine halbe oder eine ganze Stunde. Bei Daniel Straub und Christian Müller in Zürich erhält man alle nötigen Unterlagen, Unterschriftenbögen in den 3 Landessprachen, Unterschriftenbretter und weitere praktische Utensilien. Zusammen mit Robin Wehrle organisieren sie zudem die Beglaubigung der Unterschriften und jeden Freitag verschicken sie einen Newsletter mit dem neusten Stand der Sammlung und weiteren Hinweisen.

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>> NEWSLETTER und UNTERSCHRIFTENBÖGEN bestellen

>> Unterschriftensammler Gruppe bei Facebook

*** Und die Generation Grundeinkommen startet bereits die nächsten Aktionen. Die JanuarErnte mit Che und Madeleine, das Projekt 100|100 von Pola, Sammelsamstage und weiteres folgen. Mit den besten Wünschen für das Jahr der Einreichung der Volksinitiative! Daniel Häni, Benjamin Hohlmann und Enno Schmidt __________________________________________

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