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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Himmelfahrtsoffenbarung und des Pfingstgeheimnisses

Unsterblichkeit und Ewigkeit

Von: Nadine Aeberhard

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Wie feiere ich die Himmelsfahrtoffenbarung? Was heisst eigentlich für mich das Fest der freien Individualität? Wieviel begreife ich eigentlich von dem Christus-Impuls? Spüre ich die Kraft, die von ihm ausgeht? Entwickel ich mich an ihm? Fragen über Fragen. Die grossen christlichen Feste sind in Ihrem Ritual klarer ersichtlich. Es ist ein noch mehr inneres Fest, dass sich aber deutlich in den Naturkräften im Äusseren zeigt. Eine starke Hoffnung auf Freiheit und Ewigkeit. Trotzdem stehe ich immer wieder da, als scheitere ich, komme nicht weiter. Womit will ich 'es' sehen, womit kann ich 'es' fühlen? Der Alltag als mächtiger Gesell lässt es ruhen. Und dann wieder die Erinnerung. Ein starker Drang mit der Sehnsucht, Spuren zu entdecken. Führwahr das Staunen im immer wieder kehrenden Jahreslauf. Das Staunen darüber, wie sich Himmel und Erde vereinigen. Die Verlustangst geht einher mit dem Findungsdrang (Johannes 16, 1-­‐24). Das ist vielleicht der innere Weg, der nicht nachlässt, der immer weiter sucht.


*** Wesen reiht sich an Wesen in Raumesweiten,
Wesen folgt auf Wesen in Zeitenläufen.
Verbleibst du in Raumesweiten, im Zeitenlaufe,
So bist du, o Mensch, im Reiche der Vergänglichkeiten.
Über sie aber erhebt deine Seele sich gewaltiglich,
Wenn sie ahnend oder wissend schaut das Unvergängliche,
Jenseits der Raumesweiten, jenseits der Zeitenläufe. Rudolf Steiner, Pfingstgedanke *** Das Team von anthromedia.net wünscht Ihnen eine besinnliche Zeit der Himmelfahrt und eine Woche drauf des Pfingstfestes.

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