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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

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Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

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Himmelfahrtsoffenbarung und des Pfingstgeheimnisses

Unsterblichkeit und Ewigkeit

Von: Nadine Aeberhard

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Wie feiere ich die Himmelsfahrtoffenbarung? Was heisst eigentlich für mich das Fest der freien Individualität? Wieviel begreife ich eigentlich von dem Christus-Impuls? Spüre ich die Kraft, die von ihm ausgeht? Entwickel ich mich an ihm? Fragen über Fragen. Die grossen christlichen Feste sind in Ihrem Ritual klarer ersichtlich. Es ist ein noch mehr inneres Fest, dass sich aber deutlich in den Naturkräften im Äusseren zeigt. Eine starke Hoffnung auf Freiheit und Ewigkeit. Trotzdem stehe ich immer wieder da, als scheitere ich, komme nicht weiter. Womit will ich 'es' sehen, womit kann ich 'es' fühlen? Der Alltag als mächtiger Gesell lässt es ruhen. Und dann wieder die Erinnerung. Ein starker Drang mit der Sehnsucht, Spuren zu entdecken. Führwahr das Staunen im immer wieder kehrenden Jahreslauf. Das Staunen darüber, wie sich Himmel und Erde vereinigen. Die Verlustangst geht einher mit dem Findungsdrang (Johannes 16, 1-­‐24). Das ist vielleicht der innere Weg, der nicht nachlässt, der immer weiter sucht.


*** Wesen reiht sich an Wesen in Raumesweiten,
Wesen folgt auf Wesen in Zeitenläufen.
Verbleibst du in Raumesweiten, im Zeitenlaufe,
So bist du, o Mensch, im Reiche der Vergänglichkeiten.
Über sie aber erhebt deine Seele sich gewaltiglich,
Wenn sie ahnend oder wissend schaut das Unvergängliche,
Jenseits der Raumesweiten, jenseits der Zeitenläufe. Rudolf Steiner, Pfingstgedanke *** Das Team von anthromedia.net wünscht Ihnen eine besinnliche Zeit der Himmelfahrt und eine Woche drauf des Pfingstfestes.

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