News

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Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Ignaz Paul Vital Troxler (1780 – 1866) – Geistiger und politischer Erneuerer der Schweiz

Nun ist die erste Hälfte des Gedenkjahres zum 150. Todestag von Ignaz Paul Vital Troxler schon bald Vergangenheit.

Von: Verein Troxler-Gedenkjahr 2016
Eine Fülle bereichernder Veranstaltungen und Aktionen liegt hinter uns, ein
TV-Film über Troxler wurde realisiert, eine Troxler-Biografie neu aufgelegt
und in Zeitungen und Zeitschrif ten erschienen Berichte und Essays zu Troxler
sowie zu den Veranstaltungen des Gedenkjahres. Zahlreiche Begegnungen
wurden dadurch möglich. Aufgrund dieser breit angelegten Öf fentlichkeitsarbeit
haben wohl viele Menschen, vor allem in der Deutschschweiz, den Namen
Troxler zum allerersten Mal gehört und mit dieser bedeutenden historischen
Persönlichkeit in Verbindung bringen können.
Dies war und bleibt ja weiterhin notwendig angesichts der Tatsache, dass
Troxler auch den meisten Medienvertretern als potenziellen Multiplikatoren,
inklusive den verantwortlichen Journalisten der Kulturredaktionen unserer
Schweizer Tageszeitungen, heute nahezu unbekannt ist und gerade von
dieser Seite her bisher wenig Geneigtheit festzustellen war, sich mit diesem
Unbekannten – « da er mir nicht bekannt ist, kann er ja unmöglich bedeutend
sein » – näher zu beschäftigen. Obwohl Troxler als Kulturfaktor längst in
der Gesellschaft angekommen ist – denken wir nur an die durch ihn damals
inspirierten politischen Grundsätze und Einrichtungen, die in seinem Vorschlag
des Zweikammersystems der eidgenössischen Räte gipfelten – wissen
nach wie vor nur wenige um seine tatsächliche kulturelle Bedeutung für die
Schweiz und die Welt als Ganzem.
Es sind also Beharrlichkeit und Ausdauer gefordert, und Troxlers Name muss
in unterschiedlichen Zusammenhängen wiederholt an die Ohren unbedarfter
Mitbürger gelangen, bis er überhaupt wahrgenommen wird und das Interesse
für seine Botschaften geweckt werden kann. Dazu steht nun innerhalb
des Gedenkjahres noch etwas mehr als ein halbes Jahr zur Verfügung. Glücklicherweise kann auf viel bereits Vorhandenes und Geleistetes aufgebaut werden.
Eine besondere Gelegenheit und Chance dazu bietet z. B. der im ersten Quartal
in Koproduktion mit SRF Kultur entstandene TV-Dokumentarfilm Ignaz
Troxler – Philosoph, Arzt, Schweiz-Macher von Christian Labhart. Der Film versteht sich als kritische Spurensuche nach dem zu Unrecht in Vergessenheit
geratenen bedeutenden Schweizer. Er wird voraussichtlich am Sonntag,
3. Juli, um 11 Uhr in SRF Sternstunde Philosophie
ausgestrahlt. Bereits am
5. Juni um 11.45 Uhr findet – bei freiem Eintritt – eine öffentliche Vorpremiere
des Films im Kino Piccadilly in Zürich statt, in Anwesenheit des Regisseurs
und zweier Protagonisten des Films (>> Flyer). Es würde uns freuen,
Ihnen dort zu begegnen.
Gerne machen wir Sie bei dieser Gelegenheit auch auf unsere Website
www.troxlergedenkjahr2016.ch   aufmerksam. Hier finden Sie eine Fülle von Informationen zu Troxlers Leben und Wirken sowie die aktuelle Auflistung der
uns bekannten Veranstaltungen zu seinem Gedenken.
Last but not least : Öffentlichkeitswirkung ist bekanntlich nicht umsonst zu
haben : Die Anstrengungen des Vereins Troxler-Gedenkjahr 2016, die zu einer
Fülle öffentlichkeitswirksamer Projekte führten – genannt seien der schon
erwähnte TV-Film, die Neuherausgabe einer Troxler-Biografie in Buchform,
zentrale Veranstaltungen in Aarau und St. Urban, eine Plakat-Aktion, der Unterhalt einer informativen Website nebst umfangreicher Koordinationstätigkeit – haben trotz viel ehrenamtlicher Arbeit Kosten in der Höhe von rund CHF 260 000.–, dreifünftel davon für den Film, zur Folge, von denen heute zum Glück CHF 220 000.– gesichert sind. Für die verbleibenden rund CHF 40 000.– werden noch Gönner und Spender gesucht. Jede eigene Gabe, jeden Hinweis auf mögliche Geldgeber, jede diesbezügliche Vermittlungstätigkeit nehmen wir dankend entgegen, auch direkt über unsere Website. Spenden an unseren Verein sind im gesetzlichen Rahmen steuerbefreit.
Mit Genugtuung schauen wir auf Erreichtes, mit Mut und Freude stellen wir
uns den weiteren Herausforderungen dieses Gedenkjahres und seinen hohen
Zielen, in der Hoffnung, dies mit Ihnen gemeinsam tun zu dürfen. Auf
Ihre Ideen und Anregungen zum Troxler-Gedenkjahr 2016 und Informationen
über Ihre eigenen diesbezüglichen Projekte freuen wir uns.
Mit Dank und freundlichen Grüssen
Franz Lohri, Geschäftsleiter ***
Verein Troxler-Gedenkjahr 2016 · Bergstrasse 14, 4912 Aarwangen
Postfinance-Konto 61-782930-2 · IBAN CH93 0900 0000 6178 2930 2

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