News

News

Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

 … 

AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

 … 

AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

 … 

Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

 … 

Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

 … 

Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

 … 

Im ‹spirituellen Zentrum der Bienenhalter›

Nach seinem Film über den Demeter-Bauern John Peterson beschäftigt sich der US-Filmer Taggart Siegel mit den Bienen. Mitte Juli war er deshalb mit seiner Assistentin Kelly Kendziorgki in Dornach. ...

Von: Das Goetheanum



Goetheanum: Taggart Siegel für Dreharbeiten zu Besuch.

Das große Bienensterben der letzten Jahre in Nordamerika hat ihn aufgerüttelt. Taggart Siegel war geschockt. Dann hatte er die Idee und begann mit dem Drehbuch für seinen neuen Film ‹Queen of the Sun›. Der Regisseur, vor allem durch ‹The real Dirt on Farmer John› (‹Goetheanum› Nr. 39/2007) bekannt, will den Menschen für die Katastrophe und mögliche Auswege die Augen öffnen. «Diese enorme Krise ist eine Chance, damit wir aufwachen und nach neuen Formen der Bienenhaltung suchen», ist Siegel überzeugt.

Er selbst hat bei biodynamischen Bienenhaltern diese neuen Formen gefunden. Steiners Bienenvorträge haben ihn so berührt, dass schnell klar war, auch das Goetheanum und die Gartenlandschaft rund herum sollen in seinem Film zu sehen sein. «Das hier ist überhaupt das spirituelle Zentrum der Bienenhalter», meint Siegel, für den das Gebäude einen einzigen, riesigen Bienenkorb darstellt.
Gemeinsam mit Kelly Kendziorgki drehte Siegel also vom 19. bis 21. Juli in Dornach. Zu Besuch war die Crew bei Ulrich Rösch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sek-tion für Sozialwissenschaften, bei Johannes Wirz im Glashaus (Naturwissenschaftliche Sektion) und bei Vera Koppehel im Rudolf-Steiner-Archiv. Wer sie auf der Straße antraf, sah ihnen die Begeisterung förmlich an. Nach den drei Tagen reisten sie weiter zur Demeter-Imkerei von Günter Friedmann bei Stuttgart. Zuvor filmten sie unter anderem in der Nähe von London, besuchten eine Maya-Imkerei und begleiteten einen Schamanen, der intensiv mit Bienenvölkern arbeitet.
Bei dieser Fülle darf man gespannt sein, was das Publikum im April 2009 tatsächlich zu sehen bekommt, wenn ‹Queen of the Sun› erscheint.


www.taggartsiegel.com

Zurück