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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Im "Goetheanum"

Hans-Ulrich Schmutz zum Klimawandel

Von: Sebastian Jüngel

Der Klimawandel beschäftigt Politik und Wissenschaft. Finanzielle Interessen und die Sorge um die Lebensgrundlage des Menschen vermischen sich in der öffentlichen Debatte. Der Geologe Hans-Ulrich Schmutz ordnet mit dem Physiker Johannes Kühl Fakten und Hypothesen und macht auf die wenig beachtete Rolle der Rhythmusüberlagerungen im "Goetheanum" Nr. 8/2014 aufmerksam.

Umstritten ist vor allem, inwiefern die Klimaveränderung durch den Menschen verursacht wird. Hans-Ulrich Schmutz weist mit Bezug auf das Buch "Merchants of Doubt" von Naomi Oreskes und Erik M. Conway darauf hin, dass die Klimadebatte auch aufgrund wirtschaftlicher Interessen von Energiekonzernen beeinflusst wird.  Das Klima selbst ist ein komplexes Geschehen. Bei allen Lücken gebe es aber, so Schmutz, "geologische Dokumente", die eindeutig auf den Zusammenhang zwischen Temperaturerhöhungen und gesteigertem Kohlendioxidgehalt hinweisen. Während "bis vor 100 Jahren" "der anthropogene Einfluss auf das Klima schwach" gewesen sei, erfolge "der durch das Verbrennen von Kohlenwasserstoffen entstandene Anstieg der Kohlendioxidkonzentration im Vergleich zur Zeit vor 100 Jahren und früher um das 1000-Fache schneller", so Schmutz weiter.  Schmutz weist auch auf den möglichen Einfluss von Einzellern auf das Klima und umgekehrt auf den Einfluss von Energietechnologien auf Kleinstlebewesen hin. Einem aktuellen Forschungsbeitrag zufolge seien die wichtigste Bedingung für die Bildung von Kristallisationskeimen beim Übergang von der Troposphäre in die Stratosphäre dort lebende Bakterien. Dies sei für ein anderes umstrittenes Thema, die sogenannten Chemtrails, interessant, so Schmutz.  Sowohl Hans-Ulrich Schmutz als auch der Physiker Johannes Kühl sehen in der Rhythmusforschung einen Schlüssel zum Verständnis des Klimas. Sie wäre ein "substanzieller Beitrag" der Anthroposophie zur Klimadebatte, so Schmutz.  Mit den Fragen zum Klima setzt das ‹Goetheanum› seine Reihe über kontroverse Themen fort. Zuletzt hatte Michaela Glöckler mit einem Gespräch über Organtransplantation eine Debatte angestoßen, die noch in Form von Zuschriften an die Redaktion andauert.

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