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Goetheanum

Das Goetheanum griff in einem turbulenten Jahr vieles neu / Mitgliederversammlung bestätigt Schatzmeister Justus Wittich

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erziehungskunst.de

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Imagination – Inspiration – Intuition

Richtkräfte für ein neues soziales Gestalten - Studientageseminar 29. Januar bis 1. Februar 2009 - mit Prof. Dr. Walter Kugler, Rainer Rappmann sowie jedem einzelnen Teilnehmer...

Von: Rainer Rappmann
Bild rechts: Walter Kugler (Foto: Charlotte Fischer)

29. Januar bis 1. Februar 2009 

***** Die Welt gestaltet sich nicht allein dadurch neu, dass wir interessiert und artig einem Vortrag renommierter „Lehrmeistern“ nach dem anderen lauschen. Aber auch blinder Aktionismus und selbstverliebter Idealismus bringen keine Zukunft hervor, die umfasst, was Gleichheit, Freiheit und Geschwisterlichkeit ihrem Wesen nach sind.
 
Wenn wir eine neue soziale Gesellschaft formen wollen, dann kommt es auf die Haltung und Erkenntniskräfte eines jeden an. Wie aber kann der heutige Mensch diese Kräfte erinnern und ausbilden, welche Kriterien muss er anwenden, um unterscheiden zu können zwischen Fantastik, Illusion, Halluzination und den Erkenntniskräften Imagination, Inspiration und Intuition? Wie bilden wir diesbezüglich eine freie und unabhängige Urteilsfähigkeit aus?

In diesen Studientagen Soziale Skulptur erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit und Verantwortung, diese „Richtkräfte“ in sich aufzuspüren, sie im kreativen Miteinander kennen und unterscheiden zu lernen und in einem gemeinsamen kreativen Prozess zur Aufführung zu bringen. Das heißt: Ein fertiges Programm für den künstlerisch-praktischen Übungsteil gibt es nicht. 

„Stattdessen wollen wir ein gemeinsames Kunstwerk bilden, bei dem es auf die Erkenntniskräfte und Kreativität eines jeden Teilnehmers ankommt“, formuliert Rainer Rappmann. „Damit wir aber bei aller kreativen Spielfreude nicht ins Reich der Täuschung abrutschen, wird uns Walter Kugler zur Seite stehen und uns in der Begriffsarbeit unterstützen. Klar ist, dass wir uns nur in aller Bescheidenheit den Begriffen Imagination, Inspiration, Intuition nähern können und unsere Aufmerksamkeiten vor allem auf die Fragen gerichtet sein werden, die sich während dieser Annäherung sicherlich zahlreich in uns auftun werden.“
Edda Dietrich *****
Auf 100 Tafeln (mit der Werkbezeichnung „Richtkräfte“) weist Beuys auf etwas für ihn Wesentliches hin: Weder in der Kunst noch im gesellschaftlichen Leben wird sich etwas Entscheidendes tun, wenn es nicht zu einer deutlichen Steigerung der Erkenntniskräfte kommt. „Richtkräfte“ sind Initiationskräfte, sind Kräfte, die aus der Sphäre der Imagination, der Inspiration und Intuition kommen. Dass es solcher Kräfte gerade auch im Wirtschaftsleben bedarf, hat Steiner sehr eindrucksvoll in einem Vortrag vom 29.8.1920 (GA 199) geschildert, in dem er u.a. auch über solidari-sches Handeln im Sinne eines assoziativen Wirtschaftens spricht: „Solche Assoziationen, sie werden trotzdem nichts Besonderes ausrichten, wenn sie nicht Richtkräfte haben. Und welche müssen diese Richtkräfte sein? Diejenigen, die aus dem imaginativen Erkennen kommen, die aufsteigen aus der Initiationswissenschaft. Es müssen Leute kommen, die in einem gewissen Sinne initiiert sind und Erfahrungen der Assoziationen gerade im wirtschaftlichen Leben in richtige Bahnen bringen.“ – Bereits ein Jahr zuvor, am 11. August 1919, hat Steiner wesentliche Aspekte des Wirtschaftslebens (Ware, Arbeit, Kapital) mit verschiedenen Stufen des Erkennens (Imagination, Inspiration, Intuition) verknüpft. – Was hiermit nun im Einzelnen gemeint sein kann, was all dies für unser konkretes Denken und Handeln bedeutet, wird uns sicherlich einige Zeit beschäftigen.
Walter Kugler
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Walter Kugler,
Leiter des Rudolf Steiner-Archivs in Dornach, seit 1975 wissenschaftl. Mitarbeiter bei der Herausgabe der Steiner-Gesamtausgabe, Autor zahlreicher Publikationen zu Steiners Leben u. Werk sowie in Zusammenarbeit mit Museen weltweit tätig als Ausstellungskurator für Steiners künstlerische Arbeiten, insbesondere die Wandtafelzeichnungen, Ausrichter der Beuys / Steiner-Ausstellungen anläßl. „Ursache Zukunft“ 07 Goetheanum / Dornach ***** Zur Anmeldung am besten einfach anrufen: 0 / 75 28 / 77 34.

Rainer Rappmann (Verleger)
Hüttenweiler 8
D-88239 Wangen (Allgäu)

Fax: 07528-6028
E-Mail: FIU-Verlag@t-online.de

Internet: www.fiu-verlag.com


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