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Demeter.de

Demeter fordert: enkelfähige Landwirtschaft jetzt!

Die EU muss umsteuern: Die 114 Euro, die jeder EU-Bürger für die Landwirtschaft pro Jahr bezahlt, müssen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft eingesetzt werden. Zum Wohle von Mensch und Tier sollten Betriebe nicht mehr Tiere halten, als sie selbst ernähren können.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Inklusion wird freien Schulen schwergemacht

Erneute Klage der Integrativen Waldorfschule Emmendingen zeigt mangelnden politischen Willen, Inklusion zu ermöglichen

Von: Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V.

Anpassung des Gesetzes

Inklusion ist der zentrale Schlüsselbegriff der UN-Behindertenrechtskonvention, der u.a. auch den gemeinsamen Unterricht von Schülern ohne und mit Behinderung vorsieht. Die Lebenswirklichkeit an den Schulen, die die Forderung der UN bereits heute erfüllen, zeigt aber, dass sich die Landesregierung trotz gegenteiliger Ankündigungen sperrt. Immer wieder muss um die finanzielle Ausstattung der Schulen in freier Trägerschaft gestritten werden. So hat die Integrative Waldorfschule Emmendingen mittlerweile ihre dritte Klage gegen Zuschussbescheide des Landes einreichen müssen. Die Inklusion von Schülern mit besonderem Förderbedarf in eine Regelklasse setzt zwingend voraus, dass zwei Pädagogen im Team zusammen arbeiten. Einer der Pädagogen benötigt hierfür eine sonderpädagogische Ausbildung. Damit steigt der Personalbedarf der Schule. Bei der Einrichtung einer inklusiven Klasse muss zudem bedacht werden, dass die Klassen nicht zu groß werden. Hier zeigen Erfahrungswerte, dass nicht mehr als 24 Kinder in der Klasse unterrichtet werden sollten. Die Kombination von erhöhtem Personalaufwand mit kleinen Klassen stellt Freie Schulen vor fast unlösbare finanzielle Probleme, da sie vom Staat einen Betrag erhalten, der viel zu gering ist, um als Freie Schule existieren zu können. Davon besonders betroffen sind integrativ oder interkulturell tätige Schulen in freier Trägerschaft. Das Defizit der Schule muss folglich auf Elternbeiträge umgelegt werden. Freien Schulinitiativen wird es durch diese strukturellen Bedingungen fast unmöglich gemacht, Inklusion umzusetzen. Die Freie Integrative Waldorfschule Emmendingen erhält darüber hinaus einen geringeren Sachkostenzuschuss als andere Sonderschulen. Begründung der Schulaufsichtsbehörde: Die schülerunabhängigen Fixkosten in einer inklusiven Schule würden sich auf mehr Schüler als in Sonderschulen verteilen. Für eine Schülerin mit einer erheblichen Körperbehinderung erhält diese Schule keinerlei Zuschüsse für die besondere Förderung. Diese finanzielle Schlechterstellung ist nicht hinnehmbar. Nach Auffassung der Waldorfschulen ist das selektive Ausleseprinzip des gegliederten Schulwesens grundsätzlich nicht mit dem Anspruch auf Inklusion zu vereinbaren. Es kann nicht sein, dass Kinder als Grundschüler Inklusion erfahren, diese dann aber beendet wird, sobald eine weiterführende Schule die Schüler aufnimmt. In der Waldorfschule bleiben alle Schüler von der ersten bis zur zwölften Klasse in einem Klassenverband zusammen. Die Erfahrungen der Waldorfpädagogik mit der langen Zeit gemeinsamen Lernens von Schülern aller Begabungsstufen sind eindeutig positiv. Vor dem Hintergrund einer mangelnden finanziellen Ausstattung Freier Schulen fordert der Landesverband der baden-württembergischen Waldorfschulen einen angemessenen finanziellen Ausgleich, besonders für inklusiv tätige Freie Schulen. Hier muss das Gesetz angepasst werden. Auf Landesebene arbeiten die baden-württembergischen Waldorfschulen eng mit den heilpädagogischen Institutionen zusammen. Beide Verbände erarbeiten gegewärtig, wie die Zusammenarbeit in Fragen der Inklusion weiter entwickelt werden kann. Inklusion kann nur gelingen, wenn dies von Elternseite her gewünscht wird und der Schulträger darauf eingerichtet ist. Das Elternwahlrecht, zwischen allgemein bildender und Förderschule entscheiden zu können, darf nicht in Frage gestellt werden. In Baden-Württemberg sind 56 Waldorfschulen Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft. Rund 23.800 Schüler besuchen im Schuljahr 2010 / 2011 eine Waldorfschule in Baden- Württemberg.
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Kontakt:

Waldorf BaWü Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg e.V. Libanonstr. 3, 70184 Stuttgart T: 0711 / 48 12 78, F: 0711 / 48 75 15 E-Mail: FWS-BW@waldorf-bw.de Homepage: http://www.waldorf-bw.de

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