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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Institut für Anthroposophische Meditation

Newsletter Spätsommer 2015 - ein breites Spektrum über Meditation und Gesundheit

Von: Anna-Katharina Dehmelt und Terje Sparby
Meditation und Gesundheit: Kongress und Fortbildung – Vorblick auf Veranstaltungen – Die Drei: Indische Spiritualität – In eigener Sache: neue Kooperationspartner – Berichte von der Goetheanum Meditation Initiative, von der „Towards a Science of Consciousness“-Konferenz in Helsinki und  vom Spiritual Research Institut des Mind and Life Instituts Europa – Hilfe in spirituellen Krisen – Lesetipps. Von Anna-Katharina Dehmelt und Terje Sparby (Ausschnitte aus dem Newsletter:) Meditation als spirituelle Praxis ist jahrtausendealt. Ihre Wirkung auf Gesundheit und Lebensqualität wird aber erst seit rund 30 Jahren intensiv erforscht, vor allem anhand buddhistischer Meditationspraktiken. Besonders bekannt geworden ist das Programm zur „Mindfulness Based Stress Reduction“ nach Jon Kabat-Zinn, dessen Übungen vielfältig in Therapie, Pädagogik, Erwachsenenbildung und Sozialarbeit eingesetzt werden.
Weit weniger bekannt ist die Wirkung der meditativen Methoden, die sich aus der Anthroposophie heraus entwickelt haben, auf Stress, Burnout und auf Zufriedenheit und Motivation in der Lebensführung. Mit ihrem ausgeprägten Sinn- und Weltbezug tragen diese Ansätze ebenfalls zur Gesunderhaltung und Lebensqualität bei und stärken die Kräfte der Selbstregulation. ... * Der Kongress mit dem Titel „Meditation und Gesundheit – Perspektiven der Anthroposophie“ findet vom 18. bis 20. März 2016 in der Freien Waldorfschule Kreuzberg in Berlin statt. Er möchte das ganze thematische Feld aufspannen und Gelegenheit bieten, an einigen Stellen selbst übend einzutauchen. So gibt es ein reichhaltiges Angebot. >> mehr Informationen Die Forschungs- und Fortbildungsreihe „Meditation und Gesundheit“ beginnt daran anschließend am 15. April 2016 in Alfter bei Bonn und wird veranstaltet vom Alanus Werkhaus e.V. in Kooperation mit Gesundheit Aktiv. Sie umfasst im Laufe eines Jahres 12 Wochenenden und richtet sich an Ärzte, Therapeuten, Lehrer, Erwachsenenbildner, Berater, Personalverantwortliche und ähnliche Berufsgruppen. >> mehr Informationen

So könnte im Laufe dieses Projektes die anthroposophische Meditation ein Faktor werden, der sich neben die anthroposophische Medizin mit ihren Medikamenten, die Heileurythmie und die künstlerischen Therapien und auch neben die Psychotherapie stellt, indem der Kern des menschlichen Wesens in seinem Selbstsein und seinem Weltbezug gestärkt wird: als Quell gesundender Kräfte ebenso wie im Umgang mit Erkrankungen und Krisen. Vielleicht kann aus diesem Projekt sogar so etwas wie ein anthroposophisches MBSR-Programm begründet werden?

In Hinführung auf das Kongressthema hat Gesundheit Aktiv die Broschüre „Das innere Gleichgewicht finden – Seelenübungen für Achtsamkeit, Herzenskultur und Willensstärkung“ von Klaus Adams, Wolfgang Rißmann und Marko Roknic herausgegeben. Die Übungen sind angelehnt an Steiners Nebenübungen, an die Rückschau oder an Übungen gegen Nervosität, und sie sind so ansprechend aufbereitet, dass man sich binnen Kurzem ein Bild von der Übung, ihrer Zielsetzung und ihrer Durchführung machen kann.

Ganz auf die innere spirituelle Seite der anthroposophischen Meditation ist die Tagung „Ich und Weltgeschehen – Motive meditativer Praxis“ am 17. und 18.10.2015 in Kassel  gerichtet. Dort „sollen Grundfragen der geistigen Arbeit bewegt werden“ und es „soll nicht über Meditation, sondern aus Arbeitserfahrungen gesprochen werden“. Als Referenten arbeiten Gioia Falk, Wolfgang Kilthau, Bodo von Plato und Hartwig Schiller mit. Das Anliegen der Tagung hat Hartwig Schiller ausführlicher im Juli-Heft der Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland  beschrieben.

So könnte im Laufe dieses Projektes die anthroposophische Meditation ein Faktor werden, der sich neben die anthroposophische Medizin mit ihren Medikamenten, die Heileurythmie und die künstlerischen Therapien und auch neben die Psychotherapie stellt, indem der Kern des menschlichen Wesens in seinem Selbstsein und seinem Weltbezug gestärkt wird: als Quell gesundender Kräfte ebenso wie im Umgang mit Erkrankungen und Krisen. Vielleicht kann aus diesem Projekt sogar so etwas wie ein anthroposophisches MBSR-Programm begründet werden?

In Hinführung auf das Kongressthema hat Gesundheit Aktiv die Broschüre „Das innere Gleichgewicht finden – Seelenübungen für Achtsamkeit, Herzenskultur und Willensstärkung“ von Klaus Adams, Wolfgang Rißmann und Marko Roknic herausgegeben. Die Übungen sind angelehnt an Steiners Nebenübungen, an die Rückschau oder an Übungen gegen Nervosität, und sie sind so ansprechend aufbereitet, dass man sich binnen Kurzem ein Bild von der Übung, ihrer Zielsetzung und ihrer Durchführung machen kann.

Ganz auf die innere spirituelle Seite der anthroposophischen Meditation ist die Tagung „Ich und Weltgeschehen – Motive meditativer Praxis“ am 17. und 18.10.2015 in Kassel  gerichtet. Dort „sollen Grundfragen der geistigen Arbeit bewegt werden“ und es „soll nicht über Meditation, sondern aus Arbeitserfahrungen gesprochen werden“. Als Referenten arbeiten Gioia Falk, Wolfgang Kilthau, Bodo von Plato und Hartwig Schiller mit. Das Anliegen der Tagung hat Hartwig Schiller ausführlicher im Juli-Heft der Mitteilungen aus der anthroposophischen Arbeit in Deutschland  beschrieben.

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____________________________________ Kontakt und Impressum Institut für anthroposophische Meditation
Anna-Katharina Dehmelt
Möthengasse 16, 53347 Alfter
www.InfaMeditation.de
InfaMeditation@gmx.de
www.facebook.de/InfaMeditation

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