News

News

Goetheanum

Erstmals gibt René Madeleyn den Briefwechsel von Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar unter dem Titel ‹Dichter und Prinzessin› im Verlag am Goetheanum heraus – kommentiert und mit bisher unbekannten Dokumenten ergänzt.

 … 

Goetheanum

Junge Forscherinnen und Forscher fragten ihre Altersgenossen: «Wie würde die Welt im Jahr 2030 aussehen, wenn das, was in mir lebt, Realität werden soll? Und was tue ich dafür, damit dies geschieht?» Auf Grundlage von Interviews mit jungen Menschen zwischen 18 und 35 Jahren aus 23 Ländern liegt nun ein erster Bericht vor

 … 

Christengemeinschaft

Religiöses Leben beginnt in dem Augenblick, wo ich mich selbst frage: »Was willst du tun?« Täglich tun wir das viele Male, auch wenn es dann meist auf ein Organisieren von schon vorgegebenen Aufgaben und Pflichten hinausläuft: erst duschen oder erst frühstücken? Immerhin gäbe es die Möglichkeit, sich für ein ungewohntes Drittes zu entscheiden und damit aus den vorgegebenen Bahnen spielerisch auszubrechen

 … 

Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

 … 

AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

 … 

AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

 … 

Integrative Medizin lockt 250 Studierende

Am Sonntag wurde die 2. Sommerakademie für integrative Medizin an der Privatuniversität Witten/Herdecke eröffnet.

Von:

Wenig Bildungsmöglichkeiten und kaum Netzwerke

Mit einem Lied wurde die 2. Sommerakademie für integrative Medizin an der Universität Witten/Herdecke am gestrigen Sonntag eröffnet. 250 Studenten, Ärzte und Therapeuten aus Europa, der Schweiz und Japan kamen nach Witten. Gemeinsam fragen sie, was eine gute und heilsame Medizin ausmacht. Dabei steht die Arzt-Patient-Beziehung im Mittelpunkt. Um diese zu würdigen, stand am ersten Abend ein Patientengespräch auf dem Programm. Drei Ärzte und eine Heilpraktikerin untersuchten einen rheumatischen Patienten vor den Augen der Teilnehmer. Es begann der Schulmediziner und Rheumatologe Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Schneider. Ihm folgten die Heilpraktikerin Chien-Fen Shou (Traditionelle Chinesische Medizin), Dr. med. Christian Minck (Homöopathie) und Dr. Michaela Glöckler (anthroposophische Medizin). Jeder Mediziner untersuchte den Patienten gemäß seiner Richtung und stellte dem Publikum die jeweiligen Besonderheiten seiner Sichtweise vor. Die Teilnehmer hatten so eine Gelegenheit, Vergleiche anzustellen und Parallelen zu ziehen. Die Vielzahl medizinischer Perspektiven und ihre Berührungspunkt werden im Medizinstudium nur in Ausnahmefällen behandelt. Obwohl Ärzte, Studenten und Patienten zunehmend nach Alternativen zu ausschließlicher Schulmedizin fragen, gibt es nur wenig Bildungsmöglichkeiten und kaum Netzwerke. In diese Lücke stellt sich die Sommerakademie. „Als Wittener Student erlebe ich die Vielfältigkeit und Patientenbezogenheit der Medizin tagtäglich. Aber an anderen Universitäten fehlen solche Angebote gänzlich. Meine Motivation an dem Projekt ist es daher, andere Studenten an dem teilhaben zu lassen, was ich selbst in meinem Studium erleben und lernen darf“,  berichtet Matthias Pfrogner, ein Mitglied des Organisationsteams. Noch bis Samstag haben Interessierte die Gelegenheit, an den Podiumsvorträgen (Mo-Fr 9h-10h30; Sa 13h-14h) im Audimax der Universität teilzunehmen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage www.medizinmitherzundhand.de. Für Fragen stehen die Organisatoren unter infowe dont want spam@no spammedizinmitherzundhand.de zur Verfügung.

Zurück