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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Interdisziplinäres Forschen der Stipendiaten

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:293:"Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Vier Studierende erhielten im Herbstsemester 2008 ein Stipendium, um in laufenden Forschungsprojekten der Sektionen mitzuarbeiten. Nun präsentieren sie ihre Ergebnisse,

Von: Wochenschrift 'DasGoetheanum'

Interdisziplinäres Forschen der Stipendiaten

Die Stipendiaten befinden sich in der Abschlussphase ihrer Forschungen, die dieses Jahr in der Allgemeinen Anthroposophischen und der Mathematisch-Astronomischen Sektion, der Sektion für Bildende Künste und der Dokumentation am Goetheanum durchgeführt wurden. Seit Februar stellen die Studierenden sie im ‹Montagskolloquium›
der wissenschaftlichen Mitarbeitenden am Goetheanum vor.

Robin Schmidt, zusammen mit Johannes Wirz Koordinator des Stipendienprogramms, berichtet aus dem Projekt. Einige  überraschende Ergebnisse seien zustande gekommen, und als besonders wichtig habe sich die Zusammenarbeit der Stipendiaten mit den jeweils betreuenden Forschenden erwiesen. Dies und die Zusammenarbeit der Stipendiaten untereinander sollen nun noch gestärkt werden. Durch die Einmaligkeit des Goetheanum als Forschungsort bestehe die Möglichkeit, dass sich die Forschungsfelder gegenseitig durchdringen, wenn man zu deren geistigem Kern gelange, woraus «interessante Deckungen» (Schmidt) entstehen könnten.

Beispiel hierfür in den aktuellen Arbeiten sei die Forschung zu den geometrischen Gesetzmäßigkeiten des Goetheanum-Baues und der Mathematik des Gegenraumes: Beide, die kunstgeschichtlich-architektonische wie die mathematische Frage könnten sich gegenseitig sehr vertiefen, wie die Forschungsergebnisse zeigten. Das interdisziplinäre Potenzial, das in der Anthroposophie stecke, soll nun weiter gefördert werden. Auch sei für die nächste Zukunft wünschenswert, so Schmidt, sieben oder acht Stipendiaten anzunehmen, die ein kleines Team bilden, in dem ein solcher interdisziplinärer Dialog entstehen kann.

Um zu beraten, wie die Goetheanum-Stipendien fortgeführt werden, haben sich die Verantwortlichen am Goetheanum mit ihren Projektpartnern, der Evidenzgesellschaft (Arlesheim, CH) und der Iona Stichting (Amsterdam, NL) getroffen. Resultat des Gespräches ist, dass das Projekt mit den genannten Schwerpunkten weiterentwickelt werden soll. Die Stiftungen haben ihre Bereitschaft signalisiert, weiterhin zu beraten und zu unterstützen. «Das Projekt wird damit vielleicht ein kleiner, aber schöner Baustein, der zur Entwicklung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft beiträgt», meint Schmidt.

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