News

News

Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

 … >>

erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

 … >>

anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

 … >>

Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

 … >>

Interdisziplinäres Forschen der Stipendiaten

a:2:{s:4:"unit";s:2:"h3";s:5:"value";s:293:"Freie Hochschule für Geisteswissenschaft. Vier Studierende erhielten im Herbstsemester 2008 ein Stipendium, um in laufenden Forschungsprojekten der Sektionen mitzuarbeiten. Nun präsentieren sie ihre Ergebnisse,

Von: Wochenschrift 'DasGoetheanum'

Interdisziplinäres Forschen der Stipendiaten

Die Stipendiaten befinden sich in der Abschlussphase ihrer Forschungen, die dieses Jahr in der Allgemeinen Anthroposophischen und der Mathematisch-Astronomischen Sektion, der Sektion für Bildende Künste und der Dokumentation am Goetheanum durchgeführt wurden. Seit Februar stellen die Studierenden sie im ‹Montagskolloquium›
der wissenschaftlichen Mitarbeitenden am Goetheanum vor.

Robin Schmidt, zusammen mit Johannes Wirz Koordinator des Stipendienprogramms, berichtet aus dem Projekt. Einige  überraschende Ergebnisse seien zustande gekommen, und als besonders wichtig habe sich die Zusammenarbeit der Stipendiaten mit den jeweils betreuenden Forschenden erwiesen. Dies und die Zusammenarbeit der Stipendiaten untereinander sollen nun noch gestärkt werden. Durch die Einmaligkeit des Goetheanum als Forschungsort bestehe die Möglichkeit, dass sich die Forschungsfelder gegenseitig durchdringen, wenn man zu deren geistigem Kern gelange, woraus «interessante Deckungen» (Schmidt) entstehen könnten.

Beispiel hierfür in den aktuellen Arbeiten sei die Forschung zu den geometrischen Gesetzmäßigkeiten des Goetheanum-Baues und der Mathematik des Gegenraumes: Beide, die kunstgeschichtlich-architektonische wie die mathematische Frage könnten sich gegenseitig sehr vertiefen, wie die Forschungsergebnisse zeigten. Das interdisziplinäre Potenzial, das in der Anthroposophie stecke, soll nun weiter gefördert werden. Auch sei für die nächste Zukunft wünschenswert, so Schmidt, sieben oder acht Stipendiaten anzunehmen, die ein kleines Team bilden, in dem ein solcher interdisziplinärer Dialog entstehen kann.

Um zu beraten, wie die Goetheanum-Stipendien fortgeführt werden, haben sich die Verantwortlichen am Goetheanum mit ihren Projektpartnern, der Evidenzgesellschaft (Arlesheim, CH) und der Iona Stichting (Amsterdam, NL) getroffen. Resultat des Gespräches ist, dass das Projekt mit den genannten Schwerpunkten weiterentwickelt werden soll. Die Stiftungen haben ihre Bereitschaft signalisiert, weiterhin zu beraten und zu unterstützen. «Das Projekt wird damit vielleicht ein kleiner, aber schöner Baustein, der zur Entwicklung der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft beiträgt», meint Schmidt.

***

Wochenschrift ‹Das Goetheanum›

In den Zielbäumen 7
Postfach
CH-4143 Dornach 1
Tel. +41 61 706 44 64
Fax +41 61 706 44 65
info@dasgoetheanum.ch

Zurück