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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Junge Menschen üben Hochschule

Praxis der Hochschule „erweitern“

AGiD
Text und Bild: Michael Schmock

Vom 10. bis 12. Mai 2019 trafen sich neun junge Menschen im Schwarzwald für ein Wochenende. Sie tauschten sich über ihre Zugänge zur Hochschule aus sowie über die Frage, wie sie sich die Mantren der ersten Klasse erschließen können.

Eingeladen hatte die Gruppe über die AGiD, deren Ziel es ist, die Praxis der Hochschule zu „erweitern“ und offene Räume für Menschen zu schaffen, die die Frage zur Vertiefung der Anthroposophie auf der Grundlage der Hochschule suchen. Inhalte des Treffens waren ausführliche, auch biographische Beschreibungen des jeweils eigenen Weges zur Hochschule und Fragen, die sich in dem Zusammenhang stellen, beispielsweise welche Entwicklungsräume konkret entstehen können, welche Arbeitsformen möglich sind und wie jüngere Menschen an dem „Organismus Hochschule“ mitwirken können. Eine zentrale Übung in diesem Treffen bezog sich auf die Verbildlichung der ersten beiden „Mantram-Gruppen“ mit Farbe auf Papier. Mit dabei waren Anke Steinmetz, Silvan Bittner, Janine Bittner, Alexander Kirchhöfer, Matthias Niedermann, Friedemann Uhl, Marian Stackler, Sebastian Knust und Michael Schmock.

Zum Abschluss entstand die Initiative, alle weiteren jungen Menschen, die sich mit der Hochschule beschäftigen wollen, den damit verbundenen Zugang suchen und mit den entsprechenden Inhalten umgehen wollen, zu einem Kolloquium im November diesen Jahres nach Witten (Zentraldeutschland) einzuladen.

Interessierte wenden sich an Anke Steinmetz (anke_steinmetz@freenet.de) oder an Michael Schmock (michaelschmock@gmail.com).

 

 

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