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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Juni - Ausgabe der "Schweizer Mitteilungen"

Aktuelle Themen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz

Von: Konstanze Brefin Alt

In der aktuellen Ausgabe:

Die Aufgabe der anthroposophischen Archive war Thema der Delegiertenkonferenz der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz vom 26. April 2014 in Dornach, vertreten waren die Albert Steffen-Stiftung, das Ita Wegman Institut, die Dokumentation am Goetheanum und das Rudolf Steiner Archiv. Die Delegierten wollten jedoch – wie zu erwarten war – vor allem Auskunft darüber, weshalb sich der Rudolf Steiner
Verlag an der Edition der «Rudolf Steiner Schriften. Kritische Ausgabe (SKA)» des Germanisten Christian Clement, USA, beteiligt, die im wissenschaftlichen Fachverlag frommann-holzboog, Stuttgart, erscheint. Es war ein offenes und engagiertes Gespräch.

Anton Kimpfler schildert in einem Beitrag Ignaz Paul Vitalis Troxler als geistiges schweizerisches Bergmassiv (Seite 5).

Von Peter Selg, Christina Moratschke und Johannes Greiner erhielten wir Zuschriften auf Beiträge in den “Schweizer Mitteilungen” V–2014 (Seite 13).

Und wie immer finden Sie neben dem Veranstaltungskalender (Seite 7) viele Nachrichten und Hinweise (ab Seite 15).

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Les archives de l’anthroposophie: un patrimoine précieux de documents originaux, carnets, notes de conférences, lettres, œuvres d’art, livres, qu’il faut gérer, numériser, étudier, protéger. La journée des Délégués du 26 avril était orientée sur ce thème. Vous pourrez en lire le compte rendu dans les nouvelles de juin, ainsi vous orienter dans les différents organismes – la Fondation Albert Steffen, l’Institut Ita Wegman, la Documentation du Goetheanum et les Archives Rudolf Steiner – et mieux comprendre leur travail.

Les directives pour l’année 2014–2015 sont maintenant disponibles en français (page 16) et nous continuons nos rencontres avec l’œuvre de Christian Morgenstern… avec le début de la belle saison … “Un pas dehors Ou pas dehors?” (page 6).

Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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>> Schweizer Mitteilungen, Ausgabe  Mai 2014 (PDF)

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Über "Schweizer Mitteilungen":

Als unabhängiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) als auch in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand). Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache. Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. ___________________________________

Kontakt:

Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben in der Schweiz
Thiersteinerallee 66
CH–4053 Basel
Fon +41(0)61 331 12 48
Fax +41(0)61 333 85 46 Deutschschweizer Redaktion:
Konstanze Brefin Alt
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