News

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Beat Hutter teilt sich in diesem Jahr die Geschäftsführung der Buchhandlung am Goetheanum mit Claude Million. Dieser wird die Leitung der Fachbuchhandlung für Anthroposophie mit zurzeit fünf Kolleginnen und Kollegen ab 2021 ganz übernehmen.

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Anfang Februar trafen sich die Künstler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Kongress-Festival künstlerisch zu begleiten. Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Frage nach den „drei Engelmotiven“, die, von Steiners Vortag „Was macht der Engel im Astralleib“* entlehnt, als Gestaltungsmotiv für das künstlerisch Performative und Raumgestaltende beim Kongress-Festival Pate stehen.

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Die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz lädt zur Jahrestagung und Mitgliederversammlung am 14. bis 16. Februar ins Goetheanum ein. Mit dem Tagungsthema «Rudolf Steiners Briefe an die Mitglieder» möchte die AGS eine möglichst vielfältige Arbeit an Motiven beginnen, die in diesen Briefen anklingen

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ELIANT will für 2020 nochmals mit aller Kraft und eurer aller Hilfe dafür sorgen, dass die Verantwortlichen sehen: es sind nicht nur die Fachleute, die warnen – es gibt eine breite Bürgerbewegung, die sich für ein gesundes Aufwachsen in der digitalen Medienwelt einsetzt.

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waldorfresource

In der Mitte zwischen dem Erkenntnis-Pol, der seine Kräfte aus der Vorgeburt ins Leben trägt, und dem mit der Zukunft verbundenen Wollen lebt das vermittelnde Fühlen. Die pädagogischen Folgen dieses kosmisch-menschlichen Spannungsraumes sind weitreichend

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Wochenschrift

Nachrichten, Zeitsymptome, Zusammenhänge, Forum, Anzeige, Campus und Rückenseite. Der Spaziergang findet auch in verschiedene Räume des Goetheanum als Gebäude.

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Goetheanum

Ueli Hurter wird in den Vorstand am Goetheanum berufen - Weitere Berufungen an die Freie Hochschule für Geisteswissenschaften

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Kolloquium Geistesforschung

Wie kann das Denken ein Organ übersinnlichen Schauens werden?

AGiD
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Hier ging es um die Frage, wie sich das Denken verwandeln muss, um ein Organ übersinnlichen Schauens zu werden und ferner, wie eine Üb-Kultur des Denkens in der Anthroposophischen Gesellschaft gefördert werden kann.

Das Kolloquium war ein vielversprechender erster Schritt. Aus den Beiträgen der Teilnehmer ergab sich ein vielseitiges Bild, was dem Einzelnen ganz persönlich das Denken bedeutet, wie das Denken gegenwärtig in unserer Gesellschaft lebt und welche Herausforderungen damit verbunden sind.

Teilnehmende waren: Johanna Voigt, Aylin Bayboga, Dasom Yang, Katharina Schlüter, Angelika Sandmann, Sivan Karnieli, Nicolai Schmidt, Gottfried Stockmar, Gerhard Stocker, Bodo von Plato, Martin Basfeld, Santiago Ortiz Perez, Thomas Kracht, Martin Schlüter und Marian Stackler.

Gegenwärtig wird an einer Fortsetzung gearbeitet, die um die Osterzeit stattfinden soll.

 

 

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