News

News

Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

 … 

Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

 … 

Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

 … 

Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

 … 

Goetheanum

Dem Ungeheuerlichen Ausdruck verleihen
Gedenkkonzert zum Reaktorunglück Fukushima

 … 

Eliant

Für Ronja Eis (21) und Till Höffner (20) braucht es gerade im Jugendalter Mut: Mut, zu sich selbst zu stehen, aber auch Mut, einem anderen zu begegnen. Sie laden Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren ein, sich mutig in der globalisierten Welt einzubringen.

 … 

Komplementärmedizin in der Schweiz

Artikel „Verfassung steht über dem Gesetz“ und dem „Pressespiegel zur Wiederaufnahme der Komplementärmedizin“ des Dachverbands Komplementärmedizin

Von: Herbert Holliger

Gesundheitspolitik

Am 12. Januar teilte der Bundesrat mit, welche Massnahmen er plant, um dem neuen Verfassungsartikel 'Zukunft mit Komplementärmedizin' gerecht zu werden. Dazu gehört ein richtungweisender Beschluss, ab 2012 die fünf am häufigsten angewandten Methoden der Komplementärmedizin nochmals provisorisch während sechs Jahren in der obligatorischen Krankenversicherung zu vergüten, sofern sie von Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Fähigkeitsausweis ausgeübt werden. ('Goetheanum' Nr.3/ 2011) 

>> Der ganze Bericht von Herbert Holliger in PDF (Das Goetheanum Nr. 6/ 2011)

*****

Fünf Methoden der Komplementärmedizin werden unter bestimmten Bedingungen während sechs Jahren provisorisch vergütet


Bern, 12.01.2011 - Die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin werden ab 1. Januar 2012 provisorisch bis Ende 2017 unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) entschieden, das den Bundesrat heute über seine Absicht in Kenntnis gesetzt hat. Diese Übergangsperiode soll dazu genutzt werden, die kontroversen Aspekte zu klären. Bis heute fehlt der Nachweis, dass diese fünf Behandlungsmethoden die gesetzlichen Kriterien der Wirksamkeit, der Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit (WZW) vollumfänglich erfüllen. ... >> 

*****

Den umfangreichen (62 Seiten)  „Pressespiegel zur Wiederaufnahme der Komplementärmedizin“ des Dachverbands Komplementärmedizin gibt es >> hier _______________________________

Kontakt

Herbert Holliger anthrosana Verein für anthroposophisch erweitertes Heilwesen Postplatz 5 – Postfach 128 – 4144 Arlesheim Tel. 061 701 15 14 – Fax 061 701 15 03   info@anthrosana.ch www.anthrosana.ch

Zurück