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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Komplementärmedizin in der Schweiz

Artikel „Verfassung steht über dem Gesetz“ und dem „Pressespiegel zur Wiederaufnahme der Komplementärmedizin“ des Dachverbands Komplementärmedizin

Von: Herbert Holliger

Gesundheitspolitik

Am 12. Januar teilte der Bundesrat mit, welche Massnahmen er plant, um dem neuen Verfassungsartikel 'Zukunft mit Komplementärmedizin' gerecht zu werden. Dazu gehört ein richtungweisender Beschluss, ab 2012 die fünf am häufigsten angewandten Methoden der Komplementärmedizin nochmals provisorisch während sechs Jahren in der obligatorischen Krankenversicherung zu vergüten, sofern sie von Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Fähigkeitsausweis ausgeübt werden. ('Goetheanum' Nr.3/ 2011) 

>> Der ganze Bericht von Herbert Holliger in PDF (Das Goetheanum Nr. 6/ 2011)

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Fünf Methoden der Komplementärmedizin werden unter bestimmten Bedingungen während sechs Jahren provisorisch vergütet


Bern, 12.01.2011 - Die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin werden ab 1. Januar 2012 provisorisch bis Ende 2017 unter bestimmten Voraussetzungen im Rahmen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet. Dies hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) entschieden, das den Bundesrat heute über seine Absicht in Kenntnis gesetzt hat. Diese Übergangsperiode soll dazu genutzt werden, die kontroversen Aspekte zu klären. Bis heute fehlt der Nachweis, dass diese fünf Behandlungsmethoden die gesetzlichen Kriterien der Wirksamkeit, der Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit (WZW) vollumfänglich erfüllen. ... >> 

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Den umfangreichen (62 Seiten)  „Pressespiegel zur Wiederaufnahme der Komplementärmedizin“ des Dachverbands Komplementärmedizin gibt es >> hier _______________________________

Kontakt

Herbert Holliger anthrosana Verein für anthroposophisch erweitertes Heilwesen Postplatz 5 – Postfach 128 – 4144 Arlesheim Tel. 061 701 15 14 – Fax 061 701 15 03   info@anthrosana.ch www.anthrosana.ch

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