News

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Institut für anthroposophische Meditation

Meditationstagung und Retreats – Material zum Lichtseelenprozess – Zur Kontroverse um Irene Diet – Berichte, Lektüretipps und Verschiedenes – Ausscheiden von Terje Sparby, Vorstellung von Markus Buchmann. Von Anna-Katharina Dehmelt und Markus Buchmann.    

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Die Christengemeinschaft

100 Jahre Christengemeinschaft - Künstlerporträt - Leben mit dem Evangelium. Was ist Auferstehung?

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Sterben.ch

Was ist uns wichtig am Ende des Lebens? Worauf hoffen wir? Was fürchten wir? Über solche und andere Fragen denken Teil
nehmerinnen und Teilnehmer des «Gesprächs Cafés» im Klus Park nach.

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Andreas Neider

Gegenwärtig herrscht weltweit eine Art Goldgräber-Stimmung. Eine neue Ära, das sogenannte 5G- (fünfte Generation) Internet soll einen technologischen Wandel, eine „Disruption“ gegenüber dem bisherigen Stand der Digitalisierung bringen.

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Goetheanum

Kulturtagung zu Christian Morgenstern mit Präsentation des letzten Bandes der Stuttgarter Ausgabe

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Labhart

Bilder einer Reise durch den kapitalistischen Dschungel aller fünf Kontinente öffnen den Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Konsum, Flucht und Ungleichheit.

 

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Komplementärmedizin - mathematisch exakt

Mathematiker Dr. Thomas Ostermann zum Professor für Forschungs-methoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin ernannt

Von: Uni Witten Herdecke

Neue Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin

Foto:  Mathematiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann Die Universität Witten/Herdecke hat mit dem Jahr 2011 eine neue Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin eingerichtet. Inhaber der Universitätsprofessur an der Fakultät für Gesundheit ist der Mathematiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann. Er arbeitet bereits seit 13 Jahren im Bereich der Komplementärmedizin und ist aktuell Mitglied der Lenkungsgruppe des Forums universitärer Arbeitsgruppen für Komplementärmedizin sowie Autor zahlreicher Publikationen.  
  
Die neue Professur ist am Zentrum für Integrative Medizin angesiedelt und verstärkt dort die methodische Expertise in der Komplementärmedizin. In enger Verzahnung u. a. mit dem Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie der Universität Witten/Herdecke soll damit den forschungsmethodischen Diskussionen zur Komplementärmedizin aktiv begegnet werden. "Komplementärmedizin wird ja immer noch als wenig wissenschaftlich abgesichert wahrgenommen. Dabei gibt es hier seit Jahren die gleichen Standards der evidenzbasierten Medizin wie in jedem anderen Bereich auch. Mit dem alten Vorurteil möchte ich in Zukunft aufräumen", schildert Ostermann seine Pläne. Gerade im letzten Jahrzehnt ist die Bedeutung von computergestützten Informationssystemen vor allem in der Versorgungsforschung enorm gestiegen. Ostermann hat die erste Literaturdatenbank CAMbase (www.cambase.de) an der Universität Witten/Herdecke entwickelt. "Cambase war die erste im deutschsprachigen Raum frei zugängliche, kostenlose und online verfügbare Literaturdatenbank zur Komplementärmedizin. "Vorher waren diese Forschungen nur schwer zu finden", beschreibt Ostermann die bisher geleistete Arbeit, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie der Karl und Veronika Carstens-Stiftung gefördert wurde. Mittlerweile ist dieses Projekt in der "International Collaboration for Complementary Medicine Ressources (ICCR)" mit anderen Informationsdiensten zur Komplementärmedizin aus Dänemark, Norwegen, Grossbritanien, Australien und den USA vernetzt. "Hier wird es in Zukunft sicherlich weitere innovative Anwendungen moderner Informationstechnologie geben", meint Ostermann.   
Weitere Informationen bei Prof. Dr. Thomas Ostermann, 02330/62-3314, thomas.ostermann@uni-wh.de

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