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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Komplementärmedizin - mathematisch exakt

Mathematiker Dr. Thomas Ostermann zum Professor für Forschungs-methoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin ernannt

Von: Uni Witten Herdecke

Neue Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin

Foto:  Mathematiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann Die Universität Witten/Herdecke hat mit dem Jahr 2011 eine neue Professur für Forschungsmethoden und Informationssysteme in der Komplementärmedizin eingerichtet. Inhaber der Universitätsprofessur an der Fakultät für Gesundheit ist der Mathematiker Prof. Dr. rer. medic. Thomas Ostermann. Er arbeitet bereits seit 13 Jahren im Bereich der Komplementärmedizin und ist aktuell Mitglied der Lenkungsgruppe des Forums universitärer Arbeitsgruppen für Komplementärmedizin sowie Autor zahlreicher Publikationen.  
  
Die neue Professur ist am Zentrum für Integrative Medizin angesiedelt und verstärkt dort die methodische Expertise in der Komplementärmedizin. In enger Verzahnung u. a. mit dem Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie der Universität Witten/Herdecke soll damit den forschungsmethodischen Diskussionen zur Komplementärmedizin aktiv begegnet werden. "Komplementärmedizin wird ja immer noch als wenig wissenschaftlich abgesichert wahrgenommen. Dabei gibt es hier seit Jahren die gleichen Standards der evidenzbasierten Medizin wie in jedem anderen Bereich auch. Mit dem alten Vorurteil möchte ich in Zukunft aufräumen", schildert Ostermann seine Pläne. Gerade im letzten Jahrzehnt ist die Bedeutung von computergestützten Informationssystemen vor allem in der Versorgungsforschung enorm gestiegen. Ostermann hat die erste Literaturdatenbank CAMbase (www.cambase.de) an der Universität Witten/Herdecke entwickelt. "Cambase war die erste im deutschsprachigen Raum frei zugängliche, kostenlose und online verfügbare Literaturdatenbank zur Komplementärmedizin. "Vorher waren diese Forschungen nur schwer zu finden", beschreibt Ostermann die bisher geleistete Arbeit, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie der Karl und Veronika Carstens-Stiftung gefördert wurde. Mittlerweile ist dieses Projekt in der "International Collaboration for Complementary Medicine Ressources (ICCR)" mit anderen Informationsdiensten zur Komplementärmedizin aus Dänemark, Norwegen, Grossbritanien, Australien und den USA vernetzt. "Hier wird es in Zukunft sicherlich weitere innovative Anwendungen moderner Informationstechnologie geben", meint Ostermann.   
Weitere Informationen bei Prof. Dr. Thomas Ostermann, 02330/62-3314, thomas.ostermann@uni-wh.de

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