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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020

Ruinen einer alten Welt

AGiD
Text: Lydia Roknic Bild: Matthias Niedermann

Beim letzten Kongress Soziale Zukunft im Juni 2017 kam immer wieder die Frage auf: Wieso einen so zukunftsweisenden Kongress in einem solch klassischen und bürgerlichen Kongresszentrum wie dem RuhrCongress Bochum veranstalten? Das könnte sich jetzt ändern. Zwar bleibt der Standort Bochum, doch trägt die Jahrhunderthalle als Veranstaltungsort einen ganz anderen Charakter. „Die Jahrhunderthalle Bochum mit dem angrenzenden Westpark gehört zu markanten Eckpfeilern einer Industriekultur, wie sie typisch für das Ruhrgebiet im 21. Jahrhundert ist. Modern und aufgeschlossen, aber immer auch der eigenen Wurzeln bewusst. So steht die Jahrhunderthalle Bochum letztlich für einen Geist der Erneuerung. Und für den Brückenschlag, der Altes mit Jungem verbindet.“

Eine Kathedrale aus Stahl, Glas und Stein. Ursprünglich wurde die Jahrhunderthalle als Ausstellungspavillon für eine Industrie- und Gewerbeausstellung in Düsseldorf entworfen und danach jahrzehntelang als Gaskraftzentrale genutzt. Nach einem Umbau zum Festspielhaus für das Kulturfestival Ruhrtriennale ist sie mal „Klangkörper, dann wieder Bühne. Und eine Woche später Austragungsort eines Banketts.“

In den Ruinen einer alten Welt. Als Veranstaltungsort für das Kongress-Festival Soziale Zukunft erzählt die Jahrhunderthalle als heutiger Kulturort die Geschichte einer alten Wirtschaft. In den Ruinen dieser Geschichte soll an einer neuen Welt gearbeitet werden. Ganz in diesem Sinne sieht das Kernteam diesen Kongress als ein gesellschaftsgestaltendes und transformierendes Moment. Organisationen und Verbände aus dem anthroposophischen und zivilgesellschaftlichen Umfeld werden dieses gemeinsam austragen. „Ich glaube, dass die Herausforderungen, vor denen wir heute in der Welt stehen nicht nur Probleme sind, sondern auch individuelle und globale Entwicklungsaufgaben. Um diese Entwicklungsaufgaben bewusst herauszuarbeiten, brauchen wir die Anderen, die Zusammenarbeit der Zivilgesellschaft.“ Darin sieht Matthias Niedermann, Mitinitiator des Kongresses 2017 und Vorstandsassistent der AGiD, eine Aufgabe des Kongress-Festivals.

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Weitere Informationen zum Kongress auf der Webseite: https://www.sozialezukunft.de/

Weitere Informationen zur Jahrhunderthalle auf der Webseite: https://www.jahrhunderthalle-bochum.de/

 

Quelle der Zitate: https://www.jahrhunderthalle-bochum.de/historie-architektur/

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