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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Kongress zum Grundeinkommen

Im Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich werden in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen gezeigt.

Von: Nadine Aeberhard-Josche

Fragen, Aussichten und Bedenken zum bedingungslosen Grundeinkommen

Alice Grinda, eine charmante Grundeinkommens-Reporterin, hat zusammen mit Pola Rapatt an der Kamera im Foyer des Kongresshauses, im Cabaret Voltaire und im Safe des "unternehmen mitte" gedreht.

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  • Klaus Wellershoff gehört als ehemaliger Chefökonom der UBS und jetztiger CEO von Wellershoff & Partners Ldt. zu den herausragenden Vordenkern der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommen.

  • Rogger Köppel ist Herausgeber und Chefredaktor der "Weltwoche". Das ist die Schweizer Wochenzeitschrift, die beispielweise versucht darzustellen, dass die Produktionsweise «Bio» Mensch und Umwelt schaden kann oder aktuell vor einer "Atomhysterie" warnt, da Japan nicht mit der Schweiz vergleichbar sei.

    Entsprechend positioniert sich Köppel zur Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Er sieht im Grundeinkommen die Einführung eines "Sozialismus-Light", bezeichnet den Ansatz als "unliberal", "unhumanistisch" und empfindet das Grundeinkommen als Verstoss gegen die Menschenwürde.

    Bei Köppel stellt sich die Frage, ob auch drin ist, was drauf steht, was nicht zu hoffen ist. Auf alle Fälle positioniert sich Roger Köppel als engagierter, eloquenter und vehementer Gegner des bedingungslosen Grundeinkommens und verdient sich darin Bestnoten.

  • Judith Giovannelli-Blocher wuchs in der Nähe von Zürich auf, machte eine Ausbildung als Sozialarbeiterin und war Abteilungsleiterin der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern. Später wirkte sie als freiberufliche Organisationsberaterin, Supervisorin und Leiterin von Kursen zum Thema älter werden. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Biel.

  • Enno Schmidt ist Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen und Mitautor des Films "Grundeinkommen - ein Kulturimpuls". Schmidt moderierte am Kongress die Elefantenrunde mit Roger Köppel und Klaus Wellershoff.

  • Anna Rossinelli vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. Sie wurde zusammen mit Manuel Meisel und Georg Dillier als Strassenmusiker endeckt. Die Drei sind zur Zeit auf einem kometenhaften Weg auf die europäische Musikbühne...

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Kontakt:

Initiative Grundeinkommen
unternehmen mitte
Gerbergasse 30
Postfach 211
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Tel: +41 (0) 61 263 36 63

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