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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Kunst-zeitschrift STIL

STIL ist eine anthroposophisch orientierte Kunst-zeitschrift. STIL zeigt, wie der Kunst-Impuls von Rudolf Steiner das Leben bereichern und erneuern kann. Ergänzung um einen Beitrag!

Von: Franz Ackermann


Aus dem Inhalt STIL, Heft 4/2011


(Michaeli 2011/2012, XXXIII. Jahrgang, Heft 3) Foto unten: Gerhard Reisch: Totensonntag - Allerseelen, 1953

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Franz Ackermann

An der Schwelle – Der Weg zum Licht

Einführung in die Spruchworte und Bilder aus 

„Ein Totenbuch“ von Gerhard Reisch


 

Aus tiefem inneren Erleben und mit einem intensiven Studium der Geisteswissenschaft von Rudolf Steiner hat der Maler und Dichter Gerhard Reisch (1899 - 1975) seine Erfahrungen zu einem eigenen Bild- und Sprach-Werk verdichtet. Bekannt sind seine Bilder zum Reich der Elementarwesen. Hier wird zum ersten Mal eine Einführung in die Werkgruppe „Ein Totenbuch“ gegeben.

Die Bilder und Verse sind dazu geeignet, die Scheu vor der Erkenntnis der „letzten Dinge“ zu überwinden und eingefahrene Denkweisen aufzulösen. So sind sie eine Hilfe dazu, wacher zu werden für das Leben vor und nach der Schwelle zur Geisteswelt. Es ist ein Beitrag zu einer zeitgemäßen Sterbekultur (siehe die Hinweise im Internet: www.gerhardreisch.com  und www.sterben.ch ).

Die Hinführung enthält u.a. folgende Themen: Das Geheimnis des Todes, Der Todesengel, Der Todesmoment, Das Leben im Tode, Früher Tod, Licht und Finsternis, Tote als Helfer der Menschen, Ausblick zur neuen Geburt.

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>> Die heilende Kraft der Kunst
am Beispiel des Lebenswerkes von Gerhard Reisch (1899-1975)

>> König Laurin und sein Rosengarten
 Naturelementarwesen im Kunstschaffen von Gerhard Reisch (1899 - 1975)

>> Aufmerksamkeit als Tat
Elementarwesenbilder von Gerhard Reisch (1899-1975)
als Hilfe auf dem imaginativen Weg zur Begegnung mit Naturwesen

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Zu den Arbeitsbereichen von STIL gehören:

Architektur, Städtebau, Plastik, Malerei, Grafik, Kleinodienkunst, Illustrative Kunst, Kunsthandwerk, Kunstpädagogik, Kunsttherapie, Material- und Baustoff-Forschung, Baubiologie, Sinneslehre, Ästhetik u.a.

STIL erscheint in 4 Heften jährlich mit reich illustrierten Beiträgen.

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Kontakt 


Herausgeber und Verleger: 

Wilhelm Oberhuber


Anschrift der Schriftleitung und des

Verlags BILDEN und BAUEN:


Postfach 1165

D – 79195 Kirchzarten


Tel. und Fax: 07661 - 61 555


Email: mail@Kunstzeitschrift-STIL.de 

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