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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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La Casa di Cura

Von einem anthroposophischen Kurhaus in Ascona und seinen Gästen - NZZ berichtet

Von: Nadine Aeberhard-Josche

Casa die Cura Andrea Cristoforo

Seit den 1930er Jahren lädt die Casa die Cura Andrea Cristoforo im Tessin zur Erholung. Einst streng nach der Weltanschauung der Anthroposophie geführt, hat sich das Haus für ein breiteres Publikum geöffnet. von Daniela Kuhn, freie Journalistin in Zürich

>> Der Artikel als PDF (474 KB)

NZZ am Samstag, 13. November 2010 S. 19 ***** Fotos: Charlotte Fischer
Ohne je da gewesen zu sein lädt die Berichterstattung von Daniela Kuhn geradezu ein, sich auf den Weg nach Ascona, zu dem einzigen anthroposophischen Kurhaus der Schweiz, zu begeben. Dem 'südlichen Zauberberg', so sagt sie in den letzten Worten des Artikels. 'Unwirklich schön' und 'abgehoben im wahrsten Sinne' schwärmt sie. Auch die umfassende Bibliothek, darunter das Gesamtwerk von Rudolf Steiner mit über 6000 Vorträgen werden erwähnt und nicht zuletzt die 'traumhaft-mystischen Szenen' der Aquarelle an den Wänden.
Fotos von Rudolf Steiner und Ita Wegman neben brennenden Kerzen werden sie in Ihrem Bild anthroposophischer Institutionen nicht wenig überrascht haben, hingegen aber, das neben Fleisch und Fisch auch Bier und Wein gereicht werden. Und auch wenn 'kaum jemand mehr als ein Glas' bestellt, kommt es 'dennoch' zu gelösten Atmosphären am Tisch und 'manchmal werden Gespräche auch persönlich und heiter'. Frau Kuhns innere Haltung erscheint offen und warmherzig gegenüber den anthroposophischen Gepflogenheiten. Es gibt viele Vorurteile. Eine Berichterstattung wie diese sorgt für Abbau dieser Klischees. *****
Pressespiegelquelle u.a.:
IT- Editing: JOHANNES ANDERS,
CH-8309 Nürensdorf,
www.andersmusic.ch
Interessierte am Newsletter bitte mailen: j.anders(at)bluewin.ch
(2009 wurden 998 Newsletter versandt.)
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Casa di Cura Andrea Cristoforo
Via Collinetta 25, CH 6612 Ascona
tel +41 (0)91 786 96 00, fax +41 (0)91 786 96 61 mail@casadicura.ch

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