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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Februar 2019

Auch wenn unsere Welt bis ins Kleinste erforscht ist, wird das Geheimnis in ihr nicht schwinden. Noch geheimnisvoller ist der Mensch und ist Gott selbst. Das aber dürfen wir positiv verstehen und brauchen nicht enttäuscht sein über den deus absconditus, den verborgenen Gott, der auch als prinzipiell unerkennbar verstanden wurde. Im Geheimnis nämlich liegt ein Reichtum, dem wir uns immer neu zuwenden können.

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Rudolf Steiner Verlag

Neues Archivmagazin

Die renommierte Berliner Konzertagentur Wolff & Sachs organi­sierte 1922 zwei Vortragstourneen mit Rudolf Steiner. In Sälen wie der Berliner Philharmonie und angekündigt neben Dirigen­ten wie Bruno Walter oder Wilhelm Furtwängler sprach Rudolf Steiner vor Tausenden von Zuhörern.

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Anthroposophie-Wahrnehmung

Zum zweiten Mal fand eine Begegnung zwischen dem deutschen Landesvorstand der Anthroposophischen Gesellschaft und dem Kolloquium „Übersinnliche Wahrnehmung“ statt.

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Lehrergewinnung

Über 300000 Pädagogen werden nach Berechnungen des Bildungsforschers Klaus Klemm allein bis 2015 aus Altersgründen ausscheiden.

Von: Das Goetheanum

Die Situation an deutschen Schulen ist besorgniserregend

Foto: Charlotte Fischer >> PDF 'Waldorfschulen suchen Lehrer!' ***** An Waldorfschulen ist die Situation noch ernster: 54 Prozent der Waldorflehrer sind älter als 50 Jahre. Laut Valerie Andermann, Öffentlichkeitsbeauftragte der Freien Hochschule Mannheim, gibt es in Deutschland an vielen, vor allem kleineren oder ländlich gelegenen Waldorfschulen zurzeit einen enormen Lehrerbedarf, der nicht gedeckt werden kann. Im Jahr 2009 hatte der Bund der Freien Waldorfschulen die Kampagne Walfisch gestartet. Diese Kampagne baut darauf auf, dass die einzelnen Schulen selbst aktiv werden und über den Lehrerberuf informieren. «Die Wirkung dieser Kampagne in den Schulen ist recht schwer zu messen, aber aufgrund eines Studentenzuwachses in Mannheim im Studienjahr 2010/2011 gehen wir von einer positiven Wirkung aus», kommentiert Andermann die aktuelle Situation. Auch die Freie Hochschule Mannheim betreibe mit ihrem Angebot von kostenlosen Vorträgen und Studieninformationstagen eine aktive Lehrergewinnung. Ebenso präsentiert die Maiausgabe der Zeitschrift ‹Erziehungskunst› einen Einblick in die verschiedensten Fragestellungen und Aufgaben, die heute Waldorfschulen, Ausbildungen und Lehrer bewegen. ***** Studieninformationstage in Mannheim:
21.05.2011 - 14:00-17:00
25.06.2011 - 14:00-17:00
14.07.2011 - 10:00-16:00 Probestudium oder Beratungs-/Informationsgespräche sind jederzeit möglich. Kontakt Studierendensekretariat: Telefon: 0621 - 309 48 0, info@freie-hochschule-mannheim.de  ***

Lehrerbildung 2020 – Studierende diskutieren mit Bildungswissenschaftlern

 Am 3. und 4. März 2011 fand der erste  internationale Kongress „2020 – The Future of Teacher Education"  in Wien statt. Dort trafen sich Bildungswissenschaftler und Pädagogen, um sich über neueste Forschungsergebnisse und pädagogische Konzepte auszutauschen. Auch sieben Studierende der Freien Hochschule Mannheim diskutierten mit Experten über zukünftige Herausforderungen für die Lehrerbildung. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Wiener Zentrum für Kultur und Pädagogik, einem Institut der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.   Im Zentrum der beiden Konferenztage standen die Themenfelder:  der Mensch als Lernender,  die Rolle der Kunst beim Lehren und Lernen, Forschung in der Lehrerbildung  sowie Aufbau und Verwaltung von nichtstaatlichen Schulen.  Unter den Rednern waren auch drei  Wissenschaftler der Freien Hochschule Mannheim. Sie wurden eingeladen, um über ihre neuesten Forschungen auf dem Kongress zu berichten.  Prof. Dr. Henning Pätzold, Dozent für Allgemeine Pädagogik, sprach über Lernerfahrungen von Erwachsenen und Unterschiede in der pädagogischen Orientierung. Dr. Gunter Keller, Dozent für Geologie, Geografie sowie Sozial- und Wirtschaftskunde,  und  Dr. Albert Schmelzer, Rektor der Freien Hochschule Mannheim und Initiator der Mannheimer Interkulturellen Schule, hielten Vorträge zum Themenbereich Interkulturelle Bildung. „Ich habe gute Anregungen für mein Studium mitnehmen können", sagt Constanze Deffland, angehende Waldorf-Klassenlehrerin. Ihre Kommilitonin Lisa Schreiber war beeindruckt über die Ausführungen zur Bedeutung von Kunst in der Pädagogik. Besonders begeistert waren die zukünftigen Waldorflehrer und Heilpädagogen von der positiven Resonanz, die der Vortrag von Dr. Albert Schmelzer über die Interkulturelle Schule in Mannheim erhielt.  Sie wären auch gerne bei der nächsten Konferenz dabei, betonen die Mannheimer Studierenden.  Sie waren die einzigen Studierenden aus Deutschland, die an dem Kongress teilnahmen. Vorträge: Dr. Gunter Keller: Goethe´s idea of metamorphose as a tool of Intercultural Education
Prof. Dr. Henning Pätzold: Emotions, personality and the "lived body"
Dr. Albert Schmelzer: Globalisierung im Klassenzimmer 
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Kontakt:

Valerie Andermann
Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement
  Freie Hochschule Mannheim* Sonderschulpädagogik, Waldorfpädagogik, Heilpädagogik   Akademie für Waldorfpädagogik Aus- und Weiterbildung Mannheim
        
Rechtsträger: Trägergesellschaft der Freien Hochschule Mannheim gGmbH Zielstraße 28 68169 Mannheim Fon:   +49(0)621-30948 15 (0) Fax:   +49(0)621-30948 50 Email: valerie.andermann@freie-hochschule-mannheim.de web:   www.freie-hochschule-mannheim.de Twitter: Waldorflehrer

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