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«Welten-Zeitenwende-Anfang»

Inhalt der Februar-Ausgabe ist der Blick auf die Weihnachtstagung am Goetheanum vom 26. bis 31. Dezember 2023, zu der die Goetheanumleitung und die Anthroposophische Gesellschaft in der Schweiz eingeladen hatten.

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Wie mich die Weihnachtstagung begeisterte

Die Anthroposophie selbst war jedoch schon immer Teil meines Lebens. Als Kind mit einem Waldorfhintergrund, Schüler einer Waldorfschule sowie Student der Uni Witten/Herdecke und auch in meiner ärztlichen Laufbahn war ich durch das erweiterte Menschenbild schon immer inspiriert und halte insgesamt viel von der Integrativmedizin.

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Schweizer Mitteilung

Schweizer Mitteilungen

Die Januar-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” startet mit Auftakt ins neue Jahr von Marcus Schneider

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Wozu brauchen wir eine Anthroposophische Gesellschaft?

Man wird nicht Mitglied einer gewöhnlichen Gesellschaft: Man fügt sich mit seiner eigenen menschlichen und kosmischen Wirklichkeit in dieses neue soziale Gebäude ein, nimmt daran teil und formt es immer wieder neu.

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Weihnachten

Die Raunächte - von der Wintersonnenwende über Weihnachten und Silvester bis Dreikönig -, sagenumwoben, urtümlich, geheimnisvoll.

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Relaunch von mourir.ch

Die französischsprachige Website mourir.ch wurde am 15. Dezember 2023 in frischem Kleid der Öffentlichkeit übergeben.

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Nachruf Roland Halfen

Wir nehmen Abschied von unserem geliebten Kollegen, Freund und Lehrer Prof. Dr. Roland Halfen

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Literatur in Zeiten der Krise

Rolle von Kunst und Literatur

Foto Natalka Sniadanko (© Haymon Verlag / Kateryna Slipchenko)

Was kann Literatur in Zeiten der Krise bewirken? Die ukrainische Schriftstellerin und Stipendiatin des Literaturarchivs Marbach, Natalka Sniadanko, ist am Samstag, 22. Oktober, zu Gast an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. Um 19.30 Uhr liest die preisgekrönte Autorin aus ihrem großen Ukraine- und Europaroman „Der Erzherzog, der den Schwarzmarkt regierte, Matrosen liebte und mein Großvater wurde“ und tritt anschließend in den Dialog mit dem Publikum. Die Lesung findet in deutscher Sprache statt.

Natalka Sniadanko, geboren 1973 in Lwiw, hat sich als Romanautorin sowie als Übersetzerin deutsch- und polnischsprachiger Literatur ins Ukrainische einen Namen gemacht. Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ist sie „Writer in Residence“ am renommierten Literaturarchiv in Marbach und lebt dort mit ihren beiden Kindern. Ihr groß angelegter Roman umspannt Jahrhunderte und erzählt in quirligen Zeitsprüngen die Geschichte einer europäischen Familie. Dreh- und Angelpunkt ist ein exzentrischer Erzherzog des 19. Jahrhunderts, eine Art ukrainischer Elvis, aber auch ein historischer Kämpfer für die ukrainische Unabhängigkeit und seine Enkelin, die in unserer Gegenwart bei so viel Geschichte um sie herum ihr eigenes Leben ‚schreibt‘. Und dabei entdeckt, dass ihre Lebendigkeit in einem gemeinsamen Europa gut untergebracht ist. Natalka Sniadanko ist eine Meisterin darin, das mal Aufmüpfige, Freche, mal Wütende und Suchende der jungen Hauptfigur in eine fesselnde Geschichte zu gießen. Als Erzählerin vermischt sie leichtfüßig historische Fakten und literarische Fiktion.

„Der russische Angriffskrieg in der Ukraine ist für uns unbegreiflich. So ist bei unseren Studierenden die brennende Frage entstanden, wie ukrainische Künstler:innen diese gesamteuropäische Krise erleben und wie sie die Rolle von Kunst und Literatur dabei einschätzen. Im Rahmen meines  literarischen Seminars zu innerer und äußerer Beheimatung entwickeln wir gemeinsam Ideen zu künstlerischen Beiträgen, zu Gesprächen und Lesungen mit ukrainischen Autor:innen“, sagt Dozentin Petra von der Lohe. Ihr Seminar ist ein Angebot im Rahmen des Studium Generale, mit dem die Alanus Hochschule allen Studierenden einen Blick über den Tellerrand ihres Fachs ermöglicht und sie zu innovativem Denken anregt.

Die Veranstaltung wird gefördert von der GLS Treuhand, der Kreissparkasse Köln, der Stiftung der VR-Bank Bonn und privaten Spender:innen. Eintrittskarten sind an der Abendkasse erhältlich; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Samstag, 22. Oktober, 19:30 Uhr

Alanus Hochschule // Campus II – Villestraße

Villestraße 3, 53347 Alfter, Seminarraum 14

Tickets: 8 € für Gäste (6 € ermäßigt) // für Hochschulangehörige kostenfrei

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Kontakt:

Senta KoskePresse- und ÖffentlichkeitsarbeitTel.: +49 (0)2222 9321 – 1944E-Mail: senta.koske@alanus.edu

Dr. Julia WedelPressesprecherinTel.: +49 (0)2222 9321 – 1942E-Mail: julia.wedel@alanus.edu

Internet: www.alanus.edu

 

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