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erziehungskunst.de

Annäherung an ein unausschöpfbares Wesen

»Wer war Christus?«, ist die immer wiederkehrende Frage in diesem Buch und es wird deutlich und ist durchaus spannend zu lesen, wie sich Steiners Beschreibungen immer mehr differenzieren und verfeinern und wie er immer weitere Dimensionen in dem Versuch erringt, dem Wesen des Christus auf die Spur zu kommen.

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anthroposophie.ch

Besinnliche Weihnachten

anthroposophie.ch bedankt sich bei allen Leserinnen und Lesern für das grosse Interesse und Vertrauen in diesem Jahr und wünscht allen besinnliche Festtage und eine reiche Zeit der Rauhnächte.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

Hochschultagung

Erkenntnis ist Teilnahme, wird Schicksal und lebt in der Welt -Was ist die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft? Wie entstand sie? Worum geht es ihr?Warum heisst sie Goetheanum? Wie arbeitet sie und wo liegen ihre Möglichkeiten und Probleme?

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Die Christengemeinschaft

Die Christengemeinschaft | Januar 2019

Ich und die Widerständigkeit der Welt - Die Menschen, die heute geboren werden, erleben die Widerständigkeiten, die aus der Bewusstseinsseelenkultur für uns alle spürbar sind, in der radikalen Individualisierung und der damit einhergehenden Antisozialität und Egoität des Einzelnen3 und seiner Vereinsamung. 

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Mai Ausgabe der 'Schweizer Mitteilungen'

Mit interessanten Themen und Vorankündigungen ...

Von: Konstanze Brefin Alt

Nr. V, Mai 2013

Foto: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey Die französisch-sprachige Redaktion befasst sich in der Mai-Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen” mit der Aufführung “Der Sturz des Antichrist” des “Labothéâtre Ikona” – modern umgesetzt hat es dieses Drama des vor 50 Jahren verstorbenen Albert Steffen Anfang März in Savigny  auf die Bühne gebracht.
Die deutsch-sprachige Redaktion bringt
  • einen Rückblick auf das Leben und Wirken der Musiktherapie- und Heilpädagogik-Pionierin Johanna Spalinger, die am 1. April ihren reichen Lebenskreis vollendet hatte.
  • Und unter dem Titel “Den lieb ich, der Unmögliches begehrt” erscheint ein Jugendbeitrag, er fusst auf der “Faust”-Epoche-Abschlussarbeit der 12.-Klässlerin Gracia Steinemann.
  • Neben vielerlei Nachrichten und Hinweisen starten wir mit dieser Ausgabe eine neue Serie von Jahreszeiten-Betrachtungen. Indem abwechselnd Vincent Delley, Langenthal, ein Bauer, und die Dozenten vom Eurythmeum CH auf den Lauf des Jahres schauen, kann uns die Arbeit am Lebendigen erlebbar werden.

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Ce numéro de printemps débute par un compte rendu de la très belle représentation  de « La chute de l’antéchrist » d’Albert Steffen, donnée à la Branche le 8 mars 2013, par le Labothéâtre Ikona sous la direction de son metteur en scène, Louis Defèche. Vous pourrez lire aussi un article donnant des indications très précieuses d’Albert Steffen lui-même à propos du développement intérieur.
Ne manquez pas les informations sur différents échanges au sujet d’une nouvelle économie. Enfin Nous avons la chance en Suisse romande de recevoir cet été  un musicien d’exception : Michael Deason-Barrow, pour différentes rencontres sur la voix ou la pédagogie de la musique.



Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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Wer wir sind            Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.         Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.            Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.            _____________________           

Kontakt 

Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt.  Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch 
Rédaction francophone: Patricia Alexis.  Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com    Redazione ticinese: Erika Grasdorf.  Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com 

Abonnement 

Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch  Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch    

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