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Goetheanum

Der Mensch nimmt zunehmend Einfluss auf die Grenzen seines Lebens: Er plant den Geburtsmoment durch Kaiserschnitt und zieht den Todeszeitpunkt durch Sterbehilfen vor. Expertinnen und Experten rund um Geburts- und Sterbebegleitung tauschen sich über die Gestaltung dieser beiden Lebensschwellen aus.

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die Drei

Denn die Welt zu verändern ist bekanntlich ein langwieriges Unterfangen, bei dem die unvorhersehbaren großen Sprünge durch viele kleine Schritte mühsam vorbereitet werden müssen.

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AGiD

Wir beginnen mit einer kurzen Wahrnehmungsrunde zu der Frage: Woran übe ich zurzeit? Die 20 Teilnehmer*innen beschreiben ihre Üb-Felder: von Schicksalsfragen bis zu Sozialprozessen, von Berufsesoterik bis Seelenkalender, von Grundsteinspruch bis Nebenübungen, von Begegnungskultur bis Evangelien Worte.

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Aus Sorge um den Lebensraum Erde ist eine neue Jugendbewegung entstanden. Über Wege aus der Krise in Klima und Sozialem tauschen sich sich junge Menschen von 30. Januar bis 2. Februar 2020 am Goetheanum aus.

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So wie das Klimaproblem über Jahrzehnte durch eine Unzahl individueller Konsumentscheidungen entstand und weiter verschärft wird, so kann es auch gelöst werden: Unsere täglichen Entscheide bestimmen, ob sich etwas ändert oder nicht.

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Mai Ausgabe der 'Schweizer Mitteilungen'

Mit interessanten Themen und Vorankündigungen ...

Von: Konstanze Brefin Alt

Nr. V, Mai 2013

Foto: Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey Die französisch-sprachige Redaktion befasst sich in der Mai-Ausgabe der “Schweizer Mitteilungen” mit der Aufführung “Der Sturz des Antichrist” des “Labothéâtre Ikona” – modern umgesetzt hat es dieses Drama des vor 50 Jahren verstorbenen Albert Steffen Anfang März in Savigny  auf die Bühne gebracht.
Die deutsch-sprachige Redaktion bringt
  • einen Rückblick auf das Leben und Wirken der Musiktherapie- und Heilpädagogik-Pionierin Johanna Spalinger, die am 1. April ihren reichen Lebenskreis vollendet hatte.
  • Und unter dem Titel “Den lieb ich, der Unmögliches begehrt” erscheint ein Jugendbeitrag, er fusst auf der “Faust”-Epoche-Abschlussarbeit der 12.-Klässlerin Gracia Steinemann.
  • Neben vielerlei Nachrichten und Hinweisen starten wir mit dieser Ausgabe eine neue Serie von Jahreszeiten-Betrachtungen. Indem abwechselnd Vincent Delley, Langenthal, ein Bauer, und die Dozenten vom Eurythmeum CH auf den Lauf des Jahres schauen, kann uns die Arbeit am Lebendigen erlebbar werden.

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Ce numéro de printemps débute par un compte rendu de la très belle représentation  de « La chute de l’antéchrist » d’Albert Steffen, donnée à la Branche le 8 mars 2013, par le Labothéâtre Ikona sous la direction de son metteur en scène, Louis Defèche. Vous pourrez lire aussi un article donnant des indications très précieuses d’Albert Steffen lui-même à propos du développement intérieur.
Ne manquez pas les informations sur différents échanges au sujet d’une nouvelle économie. Enfin Nous avons la chance en Suisse romande de recevoir cet été  un musicien d’exception : Michael Deason-Barrow, pour différentes rencontres sur la voix ou la pédagogie de la musique.



Konstanze Brefin Alt & Catherine Poncey

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Wer wir sind            Als unabhängiges, möglichst dreisprachiges Organ der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz erscheinen die «Schweizer Mitteilungen» monatlich (11-mal) sowohl als Beilage der Wochenschrift «Das Goetheanum» (ca. 3700 Exemplare) sowie in einer Auflage von rund 400 Exemplaren im Einzel-Abonnement (Versand) über das Landessekretariat.         Die Hefte sind zwei- bis dreisprachig. Die Beiträge in den verschiedenen Sprachen sind meistens eigenständig. Manchmal gibt es eine Zusammenfassung in der anderen Sprache.            Die Schweizer Mitteilungen werden herausgegeben vom Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz. In den Schweizer Mitteilungen wird das Leben der Landesgesellschaft sichtbar: die Arbeit des Vorstands, der Zweige, der Delegiertenkonferenzen und weiterer Organe. Sie reflektieren, was in der Gesellschaft lebt und sprechen Wesensfragen des Menschen und Wesensfragen der Schweiz an, thematisieren Jahresfeste und kommentieren das Wirken des Zeitgeistes. (Jeder Autor zeichnet für seinen Artikel selbst verantwortlich, die Publikationsrechte bleiben bei den Autoren.) Unter der Rubrik «Aus der anthroposophischen Arbeit in der Schweiz» erscheinen jeweils die aktuellen Programme aller Zweige und weiterer Arbeitsgruppen. Die Namen der verstorbenen Mitglieder werden regelmässig publiziert.            _____________________           

Kontakt 

Deutschschweizer Redaktion: Konstanze Brefin Alt.  Adresse: Thiersteinerallee 66, 4053 Basel, Fon 061 331 12 48, Fax 061 333 85 46, E-Mail info[ät]textmanufaktur.ch 
Rédaction francophone: Patricia Alexis.  Adresse: av. Rosemont 1, 1006 Lausanne, tél. 021 311 98 30, E-Mail patricia.alexis[ät]romandie.com    Redazione ticinese: Erika Grasdorf.  Adresse: casa MaRe, 6954 Sala Capriasca, tel. 091 943 35 56. E-Mail egrasdorf[ät]hotmail.com 

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Einzel-Abo (freiwilliger Beitrag): Sekretariat der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz, Oberer Zielweg 60, 4143 Dornach, 061 706 84 40, Fax 061 706 84 41, E-Mail anthrosuisse[ät]bluewin.ch  Kombi-Abo (CHF 150.–): Wochenschrift «Das Goetheanum», Postfach, 4143 Dornach 1, Fon 061 706 44 64, Fax 061 706 44 65, abo[ät]dasgoetheanum.ch    

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