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Goetheanum

Ungewohntes, Unvorhersehbares und Bedrohliches verunsichern, führen zum Erleben von Angst und Ohnmacht. Rudolf Steiner setzt in seinen Mysteriendramen Situationen in Szene, in denen Angst und Bodenlosigkeit zum Verständnis der eigenen Beziehung zu den Mitmenschen und zur Umwelt führen.

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AGiD

Die Entwicklung der „Freien Hochschule für Geisteswissenschaft“ interessiert auch Jüngere

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AGiD

Das zivilgesellschaftliche Kongress-Festival Soziale Zukunft 2020 wird vom 11. bis 14. Juni 2020 in der Jahrhunderthalle Bochum stattfinden.

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Sterben.ch

Wir müssen über den Tod nicht nur anders denken lernen, sondern wir müssen über den Tod anders fühlen lernen. Denn das Rätsel des Todes hängt in der Tat mit den tiefsten Welträtseln zusammen. Seien wir uns nur ganz klar darüber, daß wir all dasjenige, wodurch wir uns in der physischen Welt Wahrnehmungen und Kenntnisse verschaffen, wodurch wir von
der äußeren Welt etwas erfahren, ablegen, wenn wir durch die Pforte des Todes treten.

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Sterben.ch

Ein Kindsverlust wiegt schwer. In jedem Fall. Betroffene Eltern wie weitere An- und Zugehörige schätzen die ungeteilte Anteilnahme, das volle Mitgefühl. Manche ausserordentlichen Kinderschicksale kündigen sich im Voraus an. Wer dies während des Geschehens oder auch im Verarbeiten des Erlebten zu verstehen und zu begreifen sucht, dem kann unter Umständen schweres Leid leichter werden. In den nachfolgenden Abschnitten wird das Thema aus anthroposophischer Sichtweise beleuchtet.

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Anthroposophische Gesellschaft Deutschland

7. Himmelfahrtstagung zur Zukunft der anthroposophischen Bewegung und Gesellschaft

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MAS – Medienarbeit Anthroposophie Schweiz

Neubeginn der Medienarbeit der anthroposophischen Bewegung der Schweiz

Von: Marcus Schneider

Initiative Aufbruchstimmung

An seiner Jahresversammlung vom 22. April 2009 in Basel hat die MAS – neu: Verein "Medienarbeit Anthroposophie Schweiz" – ein neues Konzept verabschiedet und einen reduzierten Vorstand eingesetzt.

Basel. Gemeinsam haben die anwesenden Netzwerkvertreter und Mitglieder die bisherigen Statuten revidiert und der vorgeschlagenen Neuausrichtung ihr Vertrauen ausgesprochen. Der bisherige Verein und seine Trägerschaft bleiben erhalten. Er fungiert in Zukunft als Förderverein für die Netzwerkarbeit. Dies bedeutet: Finanzierung einer Netzwerkorganisation für die reaktive Medienarbeit, die Koordination proaktiver Initiativen in der Schweiz sowie die finanzielle Unterstützung des internationalen Internetportals anthromedia.net. Der stark verkleinerte Vorstand konzentriert sich auf Mittelbeschaffung, zielorientierte Verwendung der Jahresbeiträge aufgrund eines Jahresbudgets, mit 2/3 Unterstützung der aktiven Koordinationsarbeit, 1/3 für anthromedia.net. Die Netzwerkorganisation formiert sich aus den aktiven Medienverantwortlichen oder Mitarbeitern, aus deren Kreis jeweils ein Koordinator bestimmt werden soll. Der Kreis ist im Entstehen, davon anwesend waren Franz Ackermann, Gerold Aregger, Bart van Doorn, Wolfgang Held, Herbert Holliger, Verena Jäschke, Vera Koppehel und Susanna Küffer Heer. Einstimmig wurden die Jahresrechnung 2008 – mit kleinem Gewinn – das Budget 2009, die Rechnungsrevisoren sowie der neue Vorstand – der von Moritz Aebersold, Max Savin und Marcus Schneider gebildet und auf zwei Jahre eingesetzt wird – gutgeheissen. Zu den Neuerungen gehören die Einzelmitgliedschaft zum Jahresbeitrag von 200 CHF und die verstärkte Eigenverantwortung der operativen Netzwerkgruppe in Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Die Versammlung war geprägt von initiativer Aufbruchstimmung, gemeinsamer Arbeit an Statuten und Zielsetzung sowie vertrauensvollem Willen zu einem gemeinsamen Neuanfang.                                                                                              Marcus Schneider, Präsident ________________

Kontakt:

MAS – Medienarbeit Anthroposophie Schweiz

 
Oberer Zielweg 60 CH - 4143 Dornach  e-mail : presse@anthromedia.net

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